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Mein geiler Nachbar Thomas: Die verbotene Nacht durchs Fenster

Ich heiße Anna, 28, wohne in einem kleinen Block in Berlin-Neukölln. Letzte Woche, so gegen 22 Uhr, sitz ich am Fenster, rauch ‘ne Kippe. Die Straßenlaterne wirft gelbes Licht rein, kaltes Glas an meiner Stirn. Unten brummt ‘ne Moped, fern. Mein Blick fällt rüber zu Thomas, dem süßen Typen nebenan. Er ist 25, bankert tagsüber, kommt abends heim. Klein, muskulös, schwarze Haare, Dreitagebart, Arsch zum Niederknien.

Heut war er früher da, sah total fertig aus. Zieht die Jalousie halb runter, Licht an. Ich seh zu, Herz pocht. Er kickt Schuhe weg, reißt Hemd auf – fuck, die Brust, die Abs. Leicht behaart, perfekt. Boxer drückt ‘ne fette Beule raus. Er merkt nix, stolpert ins Bad. Wasserrauschen. Ich beiß mir auf die Lippe, feucht schon. Rideau flattert leicht im Wind. Plötzlich dreht er sich, sieht mich. Unsere Blicke kleben. Er grinst schief, winkt. ‘Komm rüber?’, ruft er leise rüber. Adrenalin schießt hoch – Nachbarin beobachtet, tabu pur.

Der aufregende Blick aus dem Fenster

Ich zögere, zieh ‘nen Mantel drüber, nur Slip drunter. Klingel bei ihm. Tür auf, er in Boxer, nass vom Duschen. ‘Hab dich gesehn’, sagt er heiser. ‘Geil, oder?’ Zieht mich rein, Tür knallt zu. Wohnzimmer cosy, Fotos von ihm beim Sport. Wir quatschen kurz – Job verloren, Freundin weg. Bier in der Hand, er nah dran. Seine Hand streift mein Bein. ‘Bleib’, flüstert er. Film an, Sofa. Körper rücken zusammen. Seine Finger auf meiner. Stromschlag. Ich dreh mich, Kuss. Weich, hungrig. Zungen tanzen.

Er drückt mich runter, reißt Mantel weg. ‘Du bist so feucht’, knurrt er, Finger in meiner Fotze. Ich stöhn: ‘Fick mich, Thomas.’ Sein Schwanz hart wie Stein, 20 cm, dick. Ich greif zu, wichs ihn. Er zieht Boxer runter, Lutscher rosa, prall. Ich nehm ihn in den Mund, sauge tief. Er gähnt: ‘Scheiße, Anna, saugst du so geil?’ Hände in meinen Haaren, stößt rein. Speichel tropft, Würgereflex, aber geil. Draußen Auto hupt – Panik, wir könnten gehört werden. Macht’s nur heißer.

Die wilde Explosion der Lust

Er hebt mich hoch, ins Schlafzimmer. Fensters offen, Nachbarn könnten gucken. Er legt mich aufs Bett, Beine breit. Leckt meine Klit, Finger in mir. ‘Du schmeckst geil’, murmelt er. Ich komm fast. Dann sein Schwanz an meinem Loch. ‘Rein mit dir’, bettel ich. Er drückt, dehnt mich. Schmerz, dann Ekstase. Fickt langsam, dann hart. Klatschen von Haut, Bettrahmen quietscht. ‘Härter!’, schreie ich leise. Er dreht mich um, Doggy, haut in meinen Arsch. Hand um meinen Hals, zieht Haare. ‘Deine Fotze melkt meinen Schwanz.’ Ich reib Klit, komm explosionsartig, Saft spritzt.

Er zieht raus, dreht mich, wichst über mein Gesicht. ‘Schluck’, stöhnt er. Heißer Samen in Mund, auf Titten. Wir atmen schwer. Draußen Wind raschelt Blätter. Er küsst mich, Finger in mir, rund zwei. ‘Nochmal?’ Ich nick: ‘Fick meinen Arsch.’ Gleitgel, langsam rein. Brennt, füllt aus. Er pumpt, ich reib mich. Zweiter Orgasmus, er explodiert in mir. Schweiß, Geruch von Sex.

Danach Dusche zusammen. Seif wir uns, küssend. Ins Bett, Arme umeinander. Schlaf wie Stein. Morgens Kaffee, heimlich grinsen. ‘Unser Geheimnis’, sagt er. Rausgeh ich, guck Quartier anders. Jeder Schatten voyeuristisch, jede Jalousie verräterisch. Thomas winkt rüber – nächstes Mal?

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