Gestern Abend wieder. Ich sitz am offenen Fenster, nur BH und Slip an, weil’s so stickig warm ist. Draußen summt irgendwo ‘ne Rasenmäher, fern, wie ‘n monotones Brummen. Die Laterne in der Straße wirft gelbes Licht rein, flackert leicht. Mein Blick wandert rüber zum Nachbarhaus. Klaus, der Fünfziger, muskulös, Bartschatten, immer so proper. Sein Vorhang bewegt sich minimal, wie von ‘nem Windhauch. Aber nee, da isser. Steht nackt vorm Spiegel, Rücken zu mir. Sein Arsch… oh Gott, rund, fest. Er beugt sich vor, Hand zwischen den Beinen.
Ich halt die Luft an. Kaltes Glas berühr ich mit der Wange, neig den Kopf. Er spuckt auf’n Finger, kreist um sein Loch. Langsam schiebt er rein. Stöhnt leise, kaum hörbar. Sein Schwanz hängt schwer, wird hart. Er wichst langsam, Finger rein-raus. Mein Herz rast. Die Adrenalin-Welle… ich weiß, er könnte mich sehn. Aber ich kann nich wegsehn. Reib mir über’n Slip, feucht schon. Er dreht den Kopf leicht – unser Blick! Er grinst, zieht den Vorhang weiter auf. Lädt mich ein, ohne Worte.
Der heiße Blick durchs Fenster
Ich zögere. Nachbarn, Scheiße, was wenn die Alte mitkriegt? Aber der Kick… ich steh auf, lass den Slip fallen. Drück meine Titten ans Glas, spreiz die Beine. Zeig ihm mein rasierter Schlitz, mein Poloch. Er nickt, wichst schneller. Finger tiefer in seinem Arsch. Ich beiß mir auf die Lippe, Finger in mir, im Takt. Die Straße leer, nur ‘n Auto rauscht vorbei. Er formt mit den Lippen: Komm rüber.
Ich schnapp mir ‘nen Morgenmantel, schleich raus. Fünf Schritte, dunkler Gartenweg, Gras nass unter den Füßen. Klopf leise an seine Terrassentür. Er öffnet, nackt, Schwanz steif wie ‘n Stock. Zieht mich rein, Tür zu. ‘Komm, du kleine Spannerin’, flüstert er rau. Riecht nach Schweiß, Aftershave. Drückt mich gegen die Wand, küss hart. Seine Zunge tief, Hände kneten meinen Arsch.
‘Ich hab dich gesehn, wie du dich fingrst’, keuch ich. ‘Und du? Zeigst alles.’ Er lacht, schiebt mich ins Schlafzimmer. Licht aus, nur Mond durchs Fenster. Ich knie mich hin, nehm seinen Prügel in den Mund. Dick, salzig, pochend. Saug am Kopf, Zunge um die Vorhaut. Er stöhnt: ‘Ja, saug meine fette Kiste.’ Ich würg fast, nehm tiefer, Speichel läuft. Hand um die Wurzel, wichs im Takt. Er greift in meine Haare, fickt meinen Mund.
Die wilde Ficknacht im Nebenzimmer
Genug. ‘Ich will deine Raie’, knurrt er. Ich dreh mich, auf alle Viere, Arsch hoch. Er spuckt drauf, reibt seinen Schwanz dazwischen. Vor und zurück, über mein Loch. ‘Willste meine fette Lanze im Arsch?’ ‘Ja, fick mich anal, hart!’ Ich spuck auf meine Finger, schmier mein Loch. Er setzt an, drückt. Brennt wie Feuer, ich keuch, drück zurück. Zentimeter für Zentimeter, bis er ganz drin ist. ‘Bin voll in deinem engen Fickarsch.’
Er hämmert los. Hände an meinen Hüften, klatscht gegen meinen Arsch. Tief rein, raus, wieder rein. Ich quietsch: ‘Härter, zerfick mich!’ Schweiß tropft, Bett quietscht leise. Angst, dass Nachbarn hören – der Kick! Er accel, grunzt: ‘Ich spritz gleich rein.’ ‘Ja, füll meinen Arsch mit Sperma!’ Er kommt, pumpt, zuckt. Heiß füllt’s mich aus. Er drückt mich runter, hält fest.
Langsam raus, Sperma läuft raus. Ich lach, erschöpft. Er wischt uns ab, reicht mir mein Slip. ‘Behalt den, für nächstes Mal.’ Wir tauschen Nummern. Ich schleich heim, Beine weich, Arsch pocht. Im Bett, grinse. Jetzt seh ich die Nachbarschaft anders. Jeder Vorhang, jeder Schatten… Geheimnis. Warte auf mehr.