Gestern Abend. Kalt draußen, der Wind pfeift leise. Straßenlaterne wirft gelbes Licht rein, flackert ein bisschen. Ich steh am Fenster, nur in Slip und Top, weil’s in der Bude warm ist. Gardine halb zu, aber ich schau rüber. Direkt gegenüber, dritter Stock, mein Nachbar Tom. Der Typ ist heiß – breite Schultern, dunkle Haare, immer so ein freches Grinsen.
Plötzlich Geschrei. Seine Alte brüllt ihn an, ich hör’s gedämpft durchs Glas. ‘Du Lügner!’ oder so. Tür knallt zu. Er steht da wie bestellt und nicht abgeholt. Zieht sein Shirt aus, wirft’s weg. Seine Brust glänzt im Lampenlicht. Tattoos auf den Armen. Fuck, ich spür’s zwischen den Beinen kribbeln. Tondeuse dröhnt fern im Park, mischt sich mit meinem Puls.
Der heiße Blick durchs Fenster
Er dreht sich um – und schaut direkt her. Unsere Augen treffen sich. Ich erstarr’, Herz rast. Er grinst schief, wischt sich übers Gesicht. Ich… zögere, heb die Hand leicht. Er nickt, geht zum Balkon. Öffnet die Tür, kalte Luft kommt rein zu mir. ‘Schlechte Nacht?’, ruf ich leise rüber, Stimme zittert ein bisschen.
‘Worse than bad’, brüllt er zurück. ‘Sie hat mich rausgeschmissen wegen ‘nem SMS, den ich nich’ kenne.’ Bierdose knackt auf. ‘Komm rüber’, sag ich spontan. ‘Hab Wein. Und ‘ne Schulter zum Ausheulen.’ Er lacht rau. ‘Gib mir fünf Minuten.’ Die Spannung… oh Mann, mein Slip wird feucht. Verboten, so nah, Nachbarn. Was, wenn sie guckt?
Tür läutet. Ich mach auf, er steht da, Hemd offen, Jeans eng. Geruch nach Bier und Mann. ‘Danke, Anna’, murmelt er, Hand auf meiner Hüfte. Zu nah. Im Wohnzimmer, Fenster offen, Vorhang bauscht sich. ‘Du hast zugeschaut, oder?’, fragt er, Augen funkeln. ‘Konnte nicht anders’, flüster ich. Seine Hand wandert höher.
Die wilde Explosion der Lust
Er zieht mich ran. Lippen auf meinen, hart, hungrig. Zunge reinschiebt. Ich stöhn leise, Hände in seinen Haaren. ‘Scheiß auf sie’, knurrt er. Reißt mein Top runter, saugt an meinen Titten. Nippel hart wie Stein. Kälte vom Fenster auf dem Rücken. Draußen Autoscheinwerfer huschen vorbei – wir könnten gesehen werden. Das macht mich wahnsinnig geil.
Jeans runter, sein Schwanz springt raus. Dick, hart, Adern pochen. ‘Lutsch ihn’, befiehlt er. Ich knie mich, nehm ihn in den Mund. Salzig, heiß. Er stöhnt, hält meinen Kopf. ‘Tiefer, du Schlampe.’ Speichel läuft, ich würg fast, liebe es. Dann hoch, gegen die Scheibe gedrückt. Arsch raus. ‘Fick mich’, bettel ich. Finger in meine Fotze, nass wie Sau. ‘Du bist so eng’, grunzt er.
Er schiebt rein, hart. Stoß um Stoß, Fenster wackelt. ‘Ahhh, ja!’, schrei ich leise. Seine Eier klatschen gegen mich. Hand auf meinem Arsch, Finger reinschieben. Doppelte Lust. Angst, dass jemand guckt – gegenüber Lichter an. ‘Härter!’, keuch ich. Er rammt, ich komm, Zuckungen, Saft läuft Beine runter. Er zieht raus, dreht mich um, spritzt auf meine Titten. Heiß, klebrig.
Wir sacken zusammen, atemlos. Er küsst mich zart. ‘Das war… krass.’ Wein nachgeholt, nackt am Fenster. Draußen alles ruhig. Jetzt schau ich in den Hof anders. Jeder Schatten, jedes Licht – Geheimnis. Tom nebenan, unser Ding. Adrenalin pur, jedes Mal, wenn ich ihn seh. Der Block fühlt sich lebendiger an, geiler. Was kommt als Nächstes?