Es war Ende August, so eine ruhige Nachmittagshitze. Ich saß mit meinem Kaffee am offenen Fenster, der Fernseher murmelte leise. Gegenüber, bei Jens und Mara, mein heißes Nachbarpaar. Jens, dieser muskulöse Typ mit dem Sixpack, nippt an seiner Tasse auf der Terrasse. Unsere Blicke kreuzen sich. Schon wieder. Er lächelt schief, ich spüre dieses Kribbeln. Die Tondeuse drümmert fern im Garten nebenan, ein Auto fährt langsam vorbei, Laternenlicht flackert schon früh. Mara kommt raus, reicht ihm einen Umschlag. Er liest, wird rot, dann hart – ich seh’s an der Beule in seiner Hose. Sie flüstert ihm was zu, er nickt gehorsam. Mein Herz rast. Ich kenn ihre Spiele, hab sie schon mal durch den Vorhangspalt gesehen. Mara schaut direkt zu mir rüber, zwinkert. Fuck, sie weiß, dass ich gucke. Die Spannung steigt, verboten nah, nur die Straße dazwischen. Ich presse die Schenkel zusammen, spür die Feuchtigkeit.
Plötzlich klopft’s. Mara vor der Tür, in durchsichtigem Negligé. ‘Anna, komm rüber. Er muss vor der Justiz erscheinen. Du bist die Richterin.’ Lachend zieh ich mich um, Herz pocht. Drüben in ihrem Haus, die ‘Red Room’ – dunkle Kammer, Duft von Vanille und Leder. Jens wartet im Boxer, rasiert, geduscht. Mara sitzt im Schein der Lampe, Beine gespreizt. ‘Zieh dich aus, aber nicht anfassen.’ Ich tu’s, zitternd vor Geilheit. Sie tastet ihn ab, kratzt über seinen steifen Schwanz. ‘Gut gefüllt, die Eier.’ Dann zu mir: ‘Er gehört dir heute. Fick ihn hart, ich schau zu.’ Jens’ Augen flehen, aber er schweigt. Die Gardine raschelt leicht, Wind vom Fenster. Draußen Stimmen im Viertel – Scheiße, was wenn jemand hört?
Der erste Blick und die aufsteigende Spannung
Ich schieb ihn aufs Bett. ‘Leck mich zuerst.’ Er taucht zwischen meine Beine, Zunge an meiner Fotze, saugt am Kitzler. Vanilleparfüm von Mara mischt sich mit meinem Saft. Ich stöhn leise, greif seine Haare. Mara dirigiert: ‘Tiefer, zum Arsch.’ Er leckt meinen engen Loch, Finger im Loch, kreisend. Ich komm explosionsartig, beiß ins Kissen. ‘Jetzt fick sie, Jens.’ Kondom drauf, er dringt ein, langsam, dann hart. Sein Arschmuskeln spannen sich bei jedem Stoß, meine Nippel hart gegen seine Brust. Mara wichst sich daneben, keucht: ‘Härter, mach sie zur Hure!’ Ich reit ihn wild, Fotze klatscht auf seinen Schwanz, Angst vor Nachbarn mischt sich mit Rausch. Plötzlich dreht Mara mich: ‘Jetzt seinen Arsch für dich.’ Nein, warte – sie schmiert seinen Eingang. ‘Fick seinen Arsch, Anna.’ Er stöhnt, ich schieb meinen Strap-On rein – hab ich mitgebracht. Eng, heiß, er wimmert: ‘Mehr!’ Mara fingert seine Eier, ich ramme tief, er explodiert, Sperma spritzt übers Laken. Dann mein Höhepunkt, wellenartig.
Wir sacken zusammen, schwitzend. Mara leckt sein Sperma von meinem Strap, grinst: ‘Guter Richter.’ Draußen bellt ein Hund, Licht der Laterne wirft Schatten. Keiner hat’s gemerkt. Oder? Jens küsst mich: ‘Nochmal?’ Mara lacht. ‘Nächstes Mal du als Angeklagter.’ Ich schleich heim, Beine weich. Jetzt schau ich die Straße anders an – jedes Fenster birgt Geheimnisse. Jens’ Auto parkt da, und ich werd feucht beim Gedanken. Das Viertel fühlt sich lebendiger an, voller Lust.