Ich bin 42, Krankenschwester aus Berlin. Blonde Locken, blaue Augen, kleine feste Titten und ein Arsch, der die Kerle verrückt macht. Ich liebe Sex, pur und animalisch. Kein Gefühlsquatsch. Besonders den Kick, beobachtet zu werden. Oder selbst zu spionieren. Unsere Nachbarn… der Typ nebenan, Mitte 30, muskulös vom Fitnessstudio, alleinstehend. Seit Monaten kreuzen sich unsere Blicke. Er wohnt schräg gegenüber, Fenster direkt auf meines. Letzte Woche, Sommerabend, stickig heiß. Ich steh nackt vorm Spiegel, schwitze leicht. Ziehe den Vorhang ein Stück zur Seite. Draußen summt fern die Rasenmäher eines anderen Nachbarn. Laternenlicht wirft Schatten auf die Straße. Kaltes Glas an meiner Brust, ich lehne mich ran. Und da ist er. Im Zimmer gegenüber, nur Boxershorts, wischt sich Schweiß von der Stirn. Unsere Augen treffen sich. Er erstarrt. Ich grinse, lass den Vorhang offen. Streich über meine Titten, zwicke die Nippel hart. Er starrt, Hand wandert in die Shorts. Scheiße, sein Schwanz wird dick. Ich spür meine Fotze feucht werden. Herz rast. Was, wenn jemand sieht? Die alte Frau von nebenan? Egal. Der Reiz macht mich high. Er nickt mir zu, reibt fester. Ich spreize die Beine, Finger in die nasse Spalte. Kleine Kreise um die Klit. Sein Atem beschlägt sein Fenster, ich seh’s. Rideau bewegt sich kaum bei mir, Windhauch. Er zieht die Shorts runter, fetter Schwanz springt raus. Prall, Adern pochen. Ich keuch leise. ‘Komm schon’, flüstere ich mir zu. Aber er bleibt. Wichst langsam, Augen auf meine Fotze geheftet. Ich komm fast, beiß mir auf die Lippe. Plötzlich… sein Handy klingelt. Er flucht, dreht sich weg. Scheiße. Ich lass den Vorhang fallen, Herz pocht. Schlaf nicht ein. Um Mitternacht, Klopfen an der Haustür. Leise. Ich öffne im Negligé, nichts drunter. Da steht er. ‘Kann nicht aufhören an dich zu denken’, murmelt er. ‘Ich auch nicht.’ Zieh ihn rein. Tür knallt zu. Küss ihn wild, schmeck Bier und Schweiß. Hände überall. ‘Fick mich’, keuch ich. ‘Hier? Jetzt?’ ‘Ja, gleich hier im Flur.’
Er drückt mich gegen die Wand, kalter Putz an meinem Rücken. Reißt das Negligé hoch. ‘Deine Fotze tropft ja.’ Finger schieben sich rein, zwei, drei. Ich stöhn laut. ‘Leise, die Nachbarn!’ Aber das macht’s geiler. Sein Schwanz pocht an meinem Bauch. Hart wie Stein. Ich greif zu, wichs ihn. ‘So groß… fick mich endlich.’ Er hebt mein Bein, spuckt auf die Eichel. Drückt rein. Langsam erst, dehnt mich. ‘Ahhh, ja!’ Vollkommen gefüllt. Er stößt zu, hart, rhythmisch. Klatschen von Fleisch auf Fleisch. Laternenlicht durchs Flurfenster, Schatten tanzen. Jeder Stoß tiefer. ‘Dein Arsch ist der Wahnsinn’, knurrt er, packt zu. Ich kratz seinen Rücken. ‘Härter, du geiler Bock!’ Plötzlich… Schritte draußen. Jemand geht vorbei. Wir erstarren. Sein Schwanz zuckt in mir. Adrenalin pur. ‘Nicht aufhören’, flüstere ich. Er grinst, hämmert weiter. Ich beiß in sein Shirt, um nicht zu schreien. Er dreht mich um, gegen die Tür. Levrette, Arsch raus. Klatscht rein, fickt wie besessen. ‘Komm in mir, spritz rein!’ Seine Eier schlagen gegen meine Klit. Ich explodier erst, Fotze melkt ihn. Zucke, squirte leicht. Er brüllt leise, pumpt seinen Saft rein. Heiß, viel. Rinnen runter an meinen Schenkeln. Wir sacken zusammen, atemlos. Schweiß verschmiert alles.
Der heimliche Blick und die wachsende Spannung
Er zieht sich an, küsst mich flüchtig. ‘Das war… Wahnsinn. Morgen wieder?’ ‘Vielleicht.’ Tür zu. Ich steh da, Sperma läuft raus. Wisch mich ab, geh ins Bett. Ruhe jetzt. Aber der Kick bleibt. Morgen beim Bäcker? Er grinst. Die alte Nachbarin mustert mich komisch. Hat sie was gehört? Scheißegal. Das Viertel fühlt sich jetzt anders an. Geheimnisvoll. Jeder Blick könnte mehr bedeuten. Ich lieb’s. Mein neues Spiel.