Es war so ein stickiger Sommerabend. Die Luft schwer, der Ventilator surrte nutzlos. Ich stand nackt vor meinem offenen Fenster, nur das Moskitonetz dazwischen. Der kühle Windhauch auf meiner Haut… mmmh. Unten im Garten der Nachbarn, getrennt durch eine dünne Hecke, sah ich ihn. Meinen Nachbarn, diesen großen, muskulösen Typen mit den braunen Locken. Er hatte seinen Garten-Schlauch an, duschte sich ab. Hemd weg, Shorts runter. Plötzlich stand er da, splitterfasernackt. Sein Schwanz hing schwer zwischen den Beinen, halb hart schon von der Hitze.
Ich erstarrte. Das Glas der Fensterscheibe war kalt an meiner Brust, als ich mich vorbeugte. Eine Tondeuse dröhnte fernab, Lampenlicht von der Straße warf Schatten. Er rieb sich ein, Seife perlte über seine Brust, runter zu seinem prallen Sack. Fuck, ich spürte, wie meine Fotze feucht wurde. Er guckte hoch – direkt zu mir. Unsere Blicke trafen sich. Er lächelte schief, wichste seinen Schwanz langsam, als wüsste er, dass ich zusah. Ich… ich konnte nicht wegsehen. Stattdessen drückte ich meine Titten ans Netz, spreizte die Beine ein bisschen. Die Adrenalin-Welle! Was, wenn jemand kommt?
Der heimliche Blick durchs Fenster
Er winkte mich ran, mit dem Kopf zur Hecke. ‘Komm runter’, formte er mit den Lippen. Herzrasen. Ich schlüpfte in meinen kurzen Kimono, barfuß raus. Der Kies knirschte unter meinen Füßen, Nachtluft kühlte meine harten Nippel. Am Gartenzaun stand er immer noch nackt, Wasser tropfte von ihm. ‘Hab dich gesehen’, murmelte er heiser. ‘Du geile Spannerin.’ Seine Hand griff durch die Lücke, zog mich ran. Unsere Münder prallten zusammen, Zungen wild. Ich fühlte seinen harten Schwanz an meinem Bauch pochen.
‘Ich will dich ficken’, keuchte er. ‘Hier? Jetzt?’ – ‘Ja, verdammt.’ Er hob meinen Kimono, Finger in meine nasse Fotze. ‘So geil nass schon.’ Ich stöhnte leise, die Hecke raschelte. Er drehte mich um, drückte mich gegen den Zaun. Sein dicker Schwanz drang ein, hart und tief. ‘Ahhh, jaaa!’, japste ich. Er rammte rein, Stoß um Stoß, seine Eier klatschten gegen meinen Arsch. Die Reibung, seine Hitze in mir… ich kam fast sofort, Saft rann die Beine runter. ‘Fick mich härter, Nachbar!’, bettelte ich. Er griff meine Titten, kniff die Nippel, während er mich durchhämmerte. Angst vor den anderen Nachbarn, aber das machte’s geiler. Sein Atem heiß im Nacken: ‘Deine Fotze melkt meinen Schwanz so gut.’
Die wilde Explosion der Lust
Plötzlich zog er raus, drehte mich. ‘Knie dich hin.’ Ich tat’s, im Gras, nahm seinen glitschigen Schwanz in den Mund. Salzig, nass von mir. Ich saugte gierig, Zunge um den fetten Kopf. Er fickte meinen Mund, Hände in meinen Haaren. ‘Schluck alles, du Schlampe.’ Dann explodierte er, Sperma spritzte in meinen Rachen, übers Kinn. Ich schluckte, leckte sauber. Wir keuchten, schwitzten, umarmt an der Hecke.
Später schlichen wir auseinander. Ich zurück ins Bett, Körper summend. Der Zaun quietschte leise, als er ging. Jetzt, wenn ich die Straße runtersehe, kribbelt’s. Jeder Gruß, jeder Blick – unser Geheimnis brennt. Die Hecke flüstert von unserer Geilheit. Wann kommt der nächste Abend?