Es war ein kühler Oktoberabend in Berlin. Ich saß am offenen Fenster, nur in BH und Slip, weil’s zu warm war drin. Der Wind raschelte die Vorhänge leicht, draußen leuchtete die Laterne in der Hofeinfahrt gelblich. Unten höre ich das Quietschen von Rädern – mein Nachbar, dieser Traumtyp mit den grünen Augen und dem sportlichen Körper. Er radelt immer so spät heim, schwitzt ein bisschen, Oberteil eng am Torso. Ich beobachte ihn heimlich, spüre schon dieses Kribbeln zwischen den Beinen.
Plötzlich – bumm! Sein Vorderrad knallt gegen den Außenspiegel meines SUVs. Er fliegt fast drüber, greift sich in den Schritt, hüpft rum wie ein Idiot. Ich lache leise, beiß mir auf die Lippe. Er schaut hoch, direkt in mein Fenster. Unsere Blicke treffen sich. Er grinst schief, ich winke, zieh den Vorhang nicht zu. Scheiße, er sieht meine Titten halb raus, die Nippel hart von der Kälte. Oder von der Erregung? Herunterkommst du?, rufe ich. Er nickt, lehnt sein Rad an die Wand.
Der erste heiße Blick und die verbotene Spannung
Ich schlüpfe in einen kurzen Rock, lass den BH weg – warum nicht? Klopft an meiner Tür, riecht nach Schweiß und Herbstluft. ‘Tut mir leid, dein Spiegel…’, stottert er. Gilles heißt er, wohnt zwei Stockwerke tiefer. Ich lad ihn rein, Kaffee? Er mustert mich, Blick auf meinen Arsch. ‘Hast du mich vom Fenster aus gesehen?’, fragt er frech. Ich nicke, ‘Ja, und wie du dich da unten gehalten hast… muss weh tun.’ Unsere Knie berühren sich am Tisch, ich spür seine Wärme. Der Vorhang bauscht sich, Nachbarn könnten gucken. Das macht mich feucht.
Seine Hand landet auf meinem Oberschenkel. ‘Du bist heiß, Marianne’, flüstert er. Ich keuch auf, zieh ihn ran. Münder verschmelzen, Zungen hart. Er greift meine Titten, knetet sie brutal. ‘Fick, die sind geil groß’, murmelt er. Ich spür seinen harten Schwanz durch die Hose pressen. Wir stolpern ins Schlafzimmer, Vorhang offen – Licht von der Straße fällt rein, Schatten tanzen. Gefahr, dass jemand sieht. Das turnt mich wahnsinnig an.
Wilder Sex mit dem Risiko, erwischt zu werden
Er reißt meinen Rock runter, schiebt meinen Slip beiseite. ‘Du bist schon nass, du Schlampe’, lacht er. Ich greif seinen Prügel, hart wie Stahl, wichs ihn. Er schmeißt mich aufs Bett, leckt meine Fotze, Zunge tief rein, saugt an meiner Klit. Ich stöhn laut, ‘Ja, leck mich, du geiler Nachbar!’ Er finger mich, zwei, drei Finger, hart. Ich komm explosionsartig, Saft spritzt ihm ins Gesicht. Er zieht Gummi über, rammt rein. ‘Nimm meinen Schwanz, du Hure!’ pumpt er wie ein Tier. Titten wackeln, ich kratz seinen Rücken. Das Bett quietscht, draußen Auto hupt – wir frierzen, lachen geil weiter.
Er dreht mich um, Doggy, klatscht meinen Arsch. ‘Du magst’s hart, oder?’ Ich jaul, ‘Fick mich tiefer!’ Er haut rein, Eier klatschen gegen mich. Ich reib meine Klit, komm wieder, Zuckungen melken seinen Schwanz. Er zieht raus, spritzt über meinen Rücken, heiße Ladung. Wir sacken zusammen, atemlos. Schweiß klebt, sein Sperma tropft.
Später duschen wir schnell, er geht. ‘Das bleibt unser Geheimnis’, flüstert er. Tür zu, ich schau raus – Hof dunkel, aber jetzt seh ich alles anders. Jeder Schatten könnte er sein, jede Laterne unser Voyeur-Licht. Der Block fühlt sich an wie ein Sexnest. Morgen grüß ich ihn anders, mit einem Zwinkern. Dieses Geheimnis brennt in mir, macht jeden Blick zur Vorfreude.