Gestern Abend… oder war’s vorgestern? Egal, es fühlt sich an wie jetzt gerade. Ich steh am Küchenfenster, nur im Slip, weil’s so warm ist. Draußen raschelt der Wind in den Blättern, fern tonnt ‘ne Rasenmäher. Und dann seh ich ihn. Meinen Nachbarn, diesen großen Kerl mit den breiten Schultern. Er steht in seinem Garten, Hemd offen, schwitzt. Unsere Gärten grenzen direkt aneinander, nur ‘n dünner Zaun dazwischen.
Unsere Blicke treffen sich. Er grinst, wischt sich den Schweiß von der Stirn. Ich spür, wie meine Nippel hart werden. Kaltes Glas ans Fenster gedrückt, meine Titten pressen sich fast dran. Er mustert mich, ungeniert. ‘Na, alles klar bei dir?’, ruft er rüber. Stimme tief, rauchig. Ich lach nervös. ‘Ja… und bei dir?’ Herz rast. Die Sonne geht unter, Laternen flackern an. Er kommt näher ans Gatter, lehnt sich drüber. Seine Hose spannt sich über ‘nem fetten Schritt.
Der erste Blick und die aufsteigende Lust
Seitdem… die Spannung brodelt. Tagsüber winken wir uns zu, abends… ich lass die Vorhänge offen. Gestern Nacht, ich dusch, nackt vorm Spiegel. Plötzlich sein Schatten draußen. Er steht da, raucht, starrt rein. Ich tu so, als merk ich’s nicht. Reib mir einseifig die Titten, lass Wasser über meine Fotze laufen. Er rückt näher, Hand in der Hose. Scheiße, das macht mich so geil. Mein Kitzler pocht, ich keuch leise.
Heut Mittag knackt’s. Ich bin allein, Mann weg. Er klopft. ‘Kann ich mir ‘n Hammer leihen?’ Ich in nem kurzen Rock, nix drunter. Im Flur… boom, er drückt mich ans Fensterbrett. ‘Ich weiß, dass du mich anschaust, du geile Sau’, flüstert er. Sein Atem heiß an meinem Hals. ‘Und du mich’, keuch ich. Hände überall. Er schiebt meinen Rock hoch, Finger in meine nasse Fotze. ‘Du bist ja schon klatschnass.’ Ich stöhn: ‘Fick mich… jetzt.’
Wilder Fick am Fenster – purer Nervenkitzel
Er zerrt die Hose runter, sein dicker Schwanz springt raus. Hart wie Stein, Adern pulsierend. Drückt mich vors Fenster, kalter Rahmen an meinen Titten. Draußen Laterne leuchtet die Straße aus, Autos fahren vorbei. Jeder kann uns sehn. Er rammt rein, tief, brutal. ‘Ahhh… ja, fick meine Fotze!’ Ich schrei leise, beiß mir auf die Lippe. Er hämmert wie ‘n Tier, Eier klatschen gegen meinen Arsch. ‘Du enge Schlampe… ich spritz gleich ab.’ Schweiß tropft, unser Stöhnen hallt. Ich komm zuerst, Zuckungen, Saft läuft die Beine runter. Er zieht raus, dreht mich um, spritzt auf meine Titten. Heiß, klebrig. Wir keuchen, küssend, zitternd.
Danach… wir sinken auf den Boden, atemlos. Er wischt mich ab, grinst: ‘Das bleibt unser Geheimnis.’ Ich nick: ‘Ja… aber nächstes Mal wieder.’ Er geht, ich bleib liegen, Fotze pocht noch. Draußen alles ruhig, Rasenmäher längst weg. Aber jetzt… schau ich aus’m Fenster anders. Jeder Nachbar könnte der Nächste sein. Dieses Kribbeln, der verbotene Kick. Mein Quartier fühlt sich an wie ‘n Spielplatz für Geile. Und ich? Ich will mehr.