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Mein geiler Nachbar – Die verbotene Nacht nebenan

Es war so ein warmer Sommerabend. Ich saß am offenen Fenster, der Vorhang bewegte sich kaum im leichten Wind. Draußen summte fern eine Rasenmäher, und die Straßenlaterne warf ein gelbliches Licht in den Garten nebenan. Unsere Häuser stehen nah beieinander, nur eine dünne Hecke trennt uns. Und da war er wieder, mein Nachbar Florian. Der Sohn der Leute nebenan, vielleicht 22, Praktikant in der Stadt, total fit, mit breiten Schultern und diesem scheuen Grinsen. Ich hab ihn schon öfter gesehen, wie er abends im Garten chillt, manchmal mit Freunden. Aber heute war er allein am Jacuzzi seiner Eltern. Er trug nur Shorts, schwitzte leicht, goss sich Wasser über die Brust. Fuck, sein Körper glänzte. Ich spürte, wie meine Nippel hart wurden unter dem dünnen Shirt. Kein BH, klar. Ich liebe das, dieses Kribbeln, wenn ich weiß, dass er mich vielleicht sieht.

Ich lehnte mich vor, die kalte Scheibe berührte meine Wange. Er schaute rüber, genau in meine Richtung. Unsere Blicke trafen sich. Er hielt inne, lächelte leicht. Ich tat, als würde ich nicht checken, strich mir aber über die Brüste, ließ das Shirt hochrutschen, zeigte ihm meinen Bauch. Er starrte. Sein Blick wanderte runter, zu meinen Schenkeln, die ich spreizte. Die Spannung… oh Mann, der verbotene Kick. Er ist der Nachbarsjunge, ich die reife Frau von nebenan. Was, wenn seine Eltern kommen? Oder meine? Aber das machte mich nur geiler. Tage zuvor hatte ich schon bemerkt, wie er mich musterte, wenn ich Wäsche aufhängte, meine Titten wippten. Ich provozierte, trug kurze Röcke, bog mich vor. Er half mal beim Zaun reparieren, seine Hände streiften meine Hüfte. ‘Entschuldigung, Kris’, murmelte er. Kris. Er kennt meinen Namen. Die Luft knisterte schon damals.

Die heißen Blicke durchs Fenster

Heute Abend eskaliert’s. Ich bin allein, Mann weg. Ich geh raus in meinen Garten, nur in einem durchsichtigen Negligé. Der Jacuzzi der Nachbarn gluckert leise. Er steht da, immer noch in Shorts, jetzt mit Beule vorne. Er winkt mich rüber, über die Hecke. ‘Kris, komm mal, die Bullen sind geil heute.’ Seine Stimme heiser. Ich zögere… Scheiß drauf. Ich schlüpfe durch die Lücke, nackt fast, das Negligé flattert. Er zieht mich zum Jacuzzi. ‘Ich hab dich gesehen. Du machst mich wahnsinnig.’ Seine Hände auf meinen Hüften. Ich spüre seinen harten Schwanz durch den Stoff. ‘Florian… wir sollten nicht…’ Aber ich will’s. Er reißt mein Negligé runter, meine Titten springen frei. Er saugt an meinen Nippeln, hart, gierig. ‘Du bist so geil, Kris. Deine Fotze tropft schon.’

Wilder Sex mit der Angst, erwischt zu werden

Wir steigen ins heiße Wasser, Blasen massieren unsere Haut. Er schält sich aus den Shorts, sein Schwanz ragt raus, lang, dick, der Kopf rot und prall. ‘Nimm ihn, Tantechen.’ Ich lach nervös, greif zu, wichs ihn langsam. Er stöhnt. ‘Lutsch ihn.’ Ich tauche runter, nehme ihn in den Mund, schmecke Salz und Schweiß. Er fickt meinen Mund, Wasser spritzt. ‘Ja, schluck meinen fetten Schwanz.’ Ich würge fast, aber es turnt mich on. Seine Finger finden meine Fotze, reiben meine Klit, zwei rein, pumpen. ‘Du bist so nass, du Schlampe.’ Ich komm fast, beiß in seinen Schaft. Plötzlich hebt er mich raus, aufs Beckenrand. Spreizt meine Beine. ‘Ich fick dich jetzt.’ Sein Schwanz stößt rein, hart, tief. ‘Ahhh! Florian, langsamer… oh Gott!’ Er hämmert, klatschnass, meine Titten wackeln. Die Hecke raschelt – sind das Schritte? Seine Eltern? Der Adrenalinrausch macht mich wild. ‘Fick mich härter, spritz rein!’ Er grunzt, pumpt, dann explodiert er, heißes Sperma füllt mich. Ich komm mit, schreie leise, Zähne in seiner Schulter.

Wir sinken ins Wasser, atemlos. Er küsst mich. ‘Das war der Hammer. Aber psst, Geheimnis.’ Ich nicke, schleich zurück. Jetzt, Tage später, seh ich ihn jeden Morgen, beim Kaffee. Er zwinkert. Die Nachbarschaft fühlt sich anders an. Jeder Schatten, jedes Licht… ich frag mich, wer noch spioniert. Der Kick bleibt. Und vielleicht kommt’s wieder.

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