Gestern Abend, so gegen 21 Uhr. Ich sitz am Fenster, nackt auf dem Stuhl, nur ‘n Glas Rotwein in der Hand. Draußen pfeift der Wind durch die Blätter, gelbe Ahornblätter wirbeln über die Straße. Die Laterne wirft fahles Licht rein, kaltes Glas an meiner Haut. Gegenüber, bei den Nachbarn, flackert Licht. Die Vorhänge, dünn wie Spinnweben, bewegen sich leicht. Ich glotz rüber, wie immer. Neugierig. Geil auf ihr Geheimnis.
Da ist sie. Sally, nenn ich sie so. Mitte 40, brünett, kurze Haare. Kurvig, oh Mann, diese Titten, schwer und rund, der Arsch wabbelt bei jedem Schritt. Ihr Mann schnarcht im Bett, ich hör’s fast durch die Wand. Sie steht da, im rosa Nachthemd, träge, wie ‘n Zombie. Schlafwandelt wieder, das weiß ich schon länger. Letzte Woche hat sie auf’m Balkon rumgeirrt. Jetzt starrt sie raus. Direkt zu mir. Oder schläft sie? Ihr Blick, leer, blau, durchbohrt mich. Ich spür’s kribbeln zwischen den Beinen. Feucht werd ich schon. Verboten, das. Nachbarn. Wenn der Typ wach wird…
Der erste Blick durchs Fenster – Spannung steigt
Ich rühr mich nicht. Sie fasst ans Fenster, drückt die Nase ans Glas. Nachthemd rutscht hoch, ihre dicken Schenkel blitzen. Kein Slip drunter. Ihre Hand wandert runter, reibt sich. Langsam. Ich keuch leise. Mein Finger kreist über meine Klit, hart vor Geilheit. Der Wind heult, ‘n Auto fährt vorbei, Scheinwerfer streifen die Fassade. Herz rast. Sie sieht mich. Oder bild ich mir’s ein? Sie lächelt schwach, zieht das Hemd aus. Titten plumpsen raus, große Warzenhofe, braun. Sie knetet sie, stöhnt lautlos. Ich will schreien vor Lust.
Plötzlich die Tür. Balkontür quietscht. Sie stolpert raus, barfuß. Balkone grenzen aneinander, nur ‘n Meter Abstand. Kälte lässt sie zittern, Nippel steif. Sie lehnt sich rüber, greift meine Hand. Kalt, feucht. ‘Komm’, murmelt sie, Stimme schlaftrunken. Ich zögere. Scheiß drauf. Zieh sie rüber, über die Brüstung. Ihr Arsch plumpst auf meinen Schoß. ‘Pst’, flüster ich. Ihr Mann ruft im Schlaf. Panik. Aber geil.
Drinnen, auf’m Teppich. Ich schieb sie runter, spreiz ihre Beine. Ihre Fotze glänzt, behaart, tropft. ‘Fick mich’, haucht sie, Augen glasig. Ich saug an ihrer Klit, schmeck Salz und Moschus. Sie greift meinen Kopf, drückt rein. Stöhnt. ‘Leise!’, zisch ich. Draußen rascheln Blätter, Nachbarhund bellt fern. Ich leck tiefer, Zunge in ihr Loch. Sie kommt fast, zuckt. Dann dreht sie mich um. Ihre fetten Titten auf meinem Gesicht, erdrückend weich. Sie saugt meinen Nippel, beißt. Hart. Ich schrei fast. Ihre Hand an meiner Fotze, Finger rein, drei auf einmal. Pumpt. Nass schmatzt’s.
Der wilde Fick mit der Somnambulen – Risiko & Ekstase
‘Ich will deine Zunge’, keuch ich. Sie kniet sich hin, Arsch hoch. Ich seh die Rosette zucken. Leck sie da, rimme sie. Sie wimmert. Dann greift sie meinen Fuß, saugt den Zeh. Wie ‘nen Schwanz. Geil pervers. Ich kann nicht mehr. Schieb zwei Finger in ihre nasse Fotze, reib die G-Punkt. Sie squirted fast, Saft läuft. ‘Fick mich richtig’, bettelt sie. Hab keinen Strap-on, also reib ich meine Fotze an ihrer. Klitschnass, glitschig. Titten klatschen zusammen. Rhythmus wild, Betten quietschen nebenan. ‘Er wacht auf!’, flüstere ich. Adrenalin pumpt. Härter. Sie kommt zuerst, beißt in mein Schulter. Ich explodier, Zuckungen, Saft mischt sich.
Aber nicht fertig. Sie dreht sich, 69. Ihre Zunge in mir, tief. Ich saug ihre Schamlippen, beiß rein. Sie stöhnt laut. ‘Shut up!’, zisch ich. Tür klappert drüben. Ihr Mann sucht sie? Panik. Wir kommen wieder, zusammen. Schreie erstickt. Sperma-ähnlich ihr Saft in meinem Mund.
Danach. Ich schieb sie zurück. Sie taumelt rüber, zieht Hemd an. Verschwindet. Ich lieg da, verschwitzt, zitternd. Wind kühlt meine Haut. Morgen grüßt sie normal, ahnungslos. Aber ich weiß’s. Jetzt seh ich jeden Vorhang anders. Jede Silhouette. Das Viertel brennt. Geheimnis klebt an mir. Geil. Immer wieder.