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Geile Nachbarin erwischt: Wilder Sex durchs Fenster

Ach Mann, mein Internet war wieder im Arsch. Konnte nicht mit meinem Kanadier Francis chatten, der mich immer so heiß macht. Draußen wurde es dunkel, die Laterne in der Straße flackerte gelb. Ich stellte mich ans offene Fenster, das Glas eiskalt an meiner Wange. Fern tonte eine Rasenmäher, Sommerabend halt. Gegenüber, bei Lars, meinem Nachbarn, bewegte sich der Vorhang leicht. Der große Schwarze, so um die 30, immer freundlich, muskulös. Ich spähte rüber. Er saß nackt vor seinem Laptop, Webcam an. Seine Hand glitt über diesen fetten, schwarzen Schwanz, der schon steif war. Er grinste ins Kamera, murmelte: ‘Zeig mir deine Titten, Baby.’ Seine Frau wahrscheinlich am anderen Ende. Ich spürte, wie meine Muschi feucht wurde. Scheiße, so nah, nur ein paar Meter. Unser Altbau, Fenster direkt gegenüber. Er wusste nicht, dass ich zusah.

Ich konnte nicht weg. Zog mein Shirt hoch, knetete meine Titten, während ich ihn anstarrte. Plötzlich schaute er auf. Unsere Blicke trafen sich. Er erstarrte, Hand auf seinem Prügel. Ich zögerte… aber dann lächelte er frech. Wichste weiter, langsam, starrte meine harten Nippel an. ‘Komm schon’, formte er mit den Lippen. Mein Herz raste. Die Adrenalinwelle, der verbotene Kick nebenan. Ich drehte mich, zog die Jeans runter, zeigte ihm meinen String. Er nickte, pumpte schneller. Ich setzte mich auf den Fensterbrett, Beine breit, Finger in die nasse Fotze. Das kühle Abendluft auf meiner Haut. Er stand auf, sein Monster-Schwanz wippte, kam ans Fenster. ‘Geil, du kleine Spannerin’, rief er leise rüber. ‘Zeig mir alles.’ Ich gehorchte, riss den String weg, rieb meinen Kitzler. Er wichste hart, Eier klatschten.

Der heimliche Blick und die aufsteigende Geilheit

Plötzlich: ‘Warte.’ Er verschwand, Tür fiel ins Schloss. Sekunden später klopfte es bei mir. Ich rannte hin, nur in Shirt und High Heels. Öffnete. Lars stand da, nackt, Schwanz ragte raus. ‘Kannst nicht nur gucken’, knurrte er, drängte rein. Schubste mich gegen die Wand, riss Shirt hoch. Saugte an meinen Titten, biss rein. ‘Deine Nippel sind steinhart, Schlampe.’ Ich keuchte: ‘Fick mich, Lars, bitte.’ Er lachte dreckig, drehte mich um, drückte mein Gesicht ans Fenster. ‘Damit alle sehen.’ Seine dicke Eichel bohrte sich in meine tropfende Fotze. Ein Stöhnen entwich mir. So voll, dehnte mich. Er rammte rein, hart, tief. ‘Nimm meinen schwarzen Prügel, du geiles Stück.’ Klatschend prallten seine Hüften gegen meinen Arsch. Ich krallte mich ans Fensterbrett, Säfte liefen die Schenkel runter. Draußen Auto hupte fern, machte es nur geiler – Angst, erwischt zu werden. Er griff um, rieb meinen Kitzler. ‘Komm, spritz ab.’ Ich explodierte, schrie leise, Muschi melkte seinen Schaft. Er zog raus, drehte mich, drückte mich auf die Knie. ‘Mund auf.’ Ich lutschte gierig, schmeckte mich drauf. Er fickte meinen Rachen, dann zog er raus, wichste. ‘Schluck.’ Heisse Ladung klatschte in meinen Mund, über Titten. Ich schluckte, leckte sauber.

Wir sackten zusammen, schwitzend. Er grinste: ‘Morgen wieder? Meine Frau ist weg.’ Ich nickte, Herz pochte. Er ging, zog Vorhang zu. Ich schloss Fenster, starrte in die dunkle Straße. Jetzt sehe ich jeden Nachbarn anders. Jeder Vorhang könnte Geheimnisse bergen. Lars’ Licht brannte noch. Mein neues Laster.

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