Ich heiße Anna, 32, wohne in diesem alten Block in Berlin. Die Waschküche im Keller ist unser kleines Geheimnis. Samstags um 18 Uhr kommt er immer, der Typ aus dem zweiten Stock. Allein lebend, immer so ordentlich. Ich hab ihn schon ewig beobachtet. Durchs kleine Fenster in meiner Tür, oder wenn ich runtergehe. Das Brummen der Maschinen, der Neonlicht der flackert, der Geruch von Waschmittel – das macht mich schon feucht.
Letzten Samstag hab ich’s gemacht. Mein Sack halb offen auf der Maschine gelassen. Drin: BH, Socken, mein rosa Slip, noch ein bisschen feucht von gestern. Ich versteck mich hinter der Säule, hör die Trockner rattern. Er kommt rein, setzt sich auf den Plastikstuhl, starrt in seine Trommel. Dann sieht er’s. Sein Blick klebt dran. Herz pocht mir bis zum Hals. Er guckt sich um – niemand da. Schnell, wie ein Dieb, greift er rein, steckt den Slip in die Tasche. Ich beiß mir auf die Lippe, meine Muschi zuckt vor Aufregung. Die Adrenalinwelle… fuck, das ist besser als jeder Porno.
Die heimliche Beobachtung und das Spiel mit dem Verbotenen
Zu Hause schnüffel ich an meinem Ersatz, stell mir vor, wie er’s macht. Die ganze Woche denk ich dran. Sonntag, 18 Uhr. Ich schreib den Zettel: ‘Leg ihn zurück. Morgen 18 Uhr.’ Schieb ihn unter sein Hublot. Er findet’s, Gesicht kreidebleich. Ich seh’s durch die Ritze. Er steckt’s ein, wascht weiter, aber sein Blick… geil, unsicher. Die Nähe im Haus, der Flur dazwischen – das Verbotene macht mich wahnsinnig. Jede Begegnung im Treppenhaus jetzt ein Spiel, Blicke, die haften bleiben.
Sonntag, 18:10. Keller stickig, Trommeln dröhnen, Neon summt. Ich schieb die Tür auf, kalte Luft vom Gang. Er steht da, Slip auf Maschine 3 gelegt. Schaut mich an, rot wie ein Junge. ‘Du…?’, stottert er. Ich grinse nur, setz mich auf die Maschine, zieh die Ballerinas aus. Rock rutscht hoch, Füße baumeln vor ihm. ‘Na, geschmeckt?’, frag ich leise. Seine Finger zittern, berühren meine Zehen. Weich, warm. Er küsst sie, saugt dran. Ich keuch auf, spür die Vibration der Maschine unter mir.
Der wilde Fick in der Waschküche
‘Zieh aus’, sag ich heiser. Er kniet sich hin, Schrank quietscht im Hintergrund. Ich schieb den Slip runter, lass ihn fallen. Beine spreiz ich leicht, meine Fotze glänzt schon, nass und offen. ‘Leck mich.’ Er taucht ein, Zunge flach über meine Schamlippen. Der Geruch von Waschmittel mischt sich mit meinem Saft. Ich greif in seine Haare, drück sein Gesicht rein. ‘Tiefer, du Dieb.’ Er saugt am Kitzler, Finger schieben sich in meine nasse Fotze, zwei, dann drei. Pumpen rein und raus, das Klatschen hallt. Draußen hört man Schritte – Nachbarn? Scheißegal, die Angst macht’s intensiver. Ich komm hart, Zittern durch meinen Körper, Saft läuft ihm übers Kinn.
‘Jetzt du.’ Ich schieb den Fuß vor, reib seinen harten Schwanz durch die Hose. Er fummelt raus, steif und tropfend. Ich wichs ihn mit dem Fuß, Zehen um die Eichel. ‘Fick meinen Fuß.’ Er stöhnt, stößt zu, Sperma spritzt über meine Zehen, heiß und klebrig. Ich wisch’s mit dem Slip ab, drück ihm den in die Hand. ‘Wasch den. Nächsten Sonntag wieder.’ Er nickt, atemlos. ‘Ja… bitte.’
Ich zieh mich an, geh hoch. Draußen Lampenlicht flackert, Auto hupt fern. Der Block schläft, aber ich… ich seh alles anders. Jeder Nachbar ein Geheimnis. Der Typ im Lift morgen? Grinst er schon? Die Waschküche riecht jetzt nach uns. Unser kleines, dreckiges Paradies. Ich kann’s kaum erwarten.