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Geiler Nachbarblick: Mein Arschfick-Abend mit dem Verborgenen

Gestern Abend, so gegen 22 Uhr. Die Straße war ruhig, nur das ferne Brummen einer Moped in der Ferne. Ich stand am Fenster, nackt bis auf meinen String, weil’s stickig heiß war. Der Vorhang hing schlaff runter, bewegte sich kaum. Gegenüber, bei den Nachbarn, ging das Licht an. Pierre, der ältere mit dem jungen Weib, Murielle. Die Blonde. Ich kannte sie vom Sehen, hallo-hallo im Treppenhaus. Aber heute… Scheiße, die Vorhänge offen.

Ich lehne mich ans kalte Glas, spüre die Kühle an meinen Titten. Drüben kniet Pierre hinter ihr. Sie auf allen Vieren, Arsch hoch. Er schmiert was drauf, sein Schwanz glänzt. Dick, hart. Er drückt rein. In ihren Arsch. Langsam, aber bestimmt. Sie stöhnt laut, das hör ich sogar durchs Fenster. ‘Ja, Pierre, tiefer!’ Ihre Stimme vibriert. Ich werd feucht. Finger in meinen Slip, reib meine Klit. Der Lampenlichtschein wirft Schatten, ihre Titten wippen. Er rammt jetzt richtig, Klatsch-klatsch gegen ihren Arsch. Ich stell mir vor, wie voll sie ist. Mein Herz rast. Was, wenn sie mich sehn? Aber ich kann nicht aufhören.

Der erste Blick und die aufsteigende Geilheit

Plötzlich dreht er den Kopf. Unsere Blicke treffen sich. Er grinst. Wichst weiter in sie rein, ohne Tempo zu verlieren. Sie merkt nix, buckelt wie ‘ne Hure. Er zwinkert mir zu. Scheiße. Mein Puls explodiert. Ich zieh den String runter, spreiz die Beine. Zeig ihm meine nasse Fotze. Er nickt, als wär’s normal. Zieht raus, sein Schwanz tropft. Murielle jammert: ‘Nicht aufhören!’ Aber er steht auf, kommt ans Fenster. Drückt seinen harten Prügel ans Glas. Ich leck dran, von meiner Seite. Das Glas schmeckt nach Stadt.

Er verschwindet. Minuten später klopft’s. Leise. Ich mach auf, nackt, geil. ‘Komm rein’, flüster ich. Er drückt mich an die Wand, Tür quietscht zu. ‘Hab dich gesehn, du kleine Spannerin’, knurrt er. Seine Hände greifen meinen Arsch. Finger reinschieben. ‘So nass… Willst du, was ich ihr gegeben hab?’ Ich nicke, stöhn: ‘Ja, fick meinen Arsch, Pierre.’ Er spuckt drauf, schmiert. Drückt mich übers Bett, Gesicht ins Kissen. Sein Schwanzköpft bohrt sich rein. Brennt erst, dann voll. ‘Ahhh, fuck!’, keuch ich. Er haut rein, tief. ‘Dein Loch ist enger als ihres’, grunzt er. Klatscht gegen mich, Schweiß tropft. Ich hör Murielle drüben rufen: ‘Pierre?’ Panik mischt sich mit Geilheit. Was, wenn sie kommt?

Der harte Fick und das Risiko entdeckt zu werden

Er pistoniert härter, hält meinen Mund zu. ‘Nimm’s, du Nachbarschlampe.’ Ich komm, explodier um seinen Schwanz. Er zieht raus, spritzt auf meinen Arsch. Heiß, klebrig. Wir keuchen. ‘Das bleibt unser Geheimnis’, sagt er, zieht hoch. Küss mich hart, geht.

Jetzt sitz ich hier, Kaffee kalt. Draußen normaler Morgen, Nachbarn winken. Aber wenn ich Pierre seh, spür ich’s noch. Mein Arsch pocht. Der Vorhang gegenüber bewegt sich. Sie wissen’s? Der Block fühlt sich anders an. Geil, verboten. Ich will mehr.

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