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Die verbotene Nacht mit meiner heißen Nachbarin

Gestern Abend, so gegen 22 Uhr. Ich steh am offenen Fenster, nur in meinem dünnen Nachthemd. Die Luft ist kühl, der Wind streicht über meine Haut. Unten leuchtet die Laterne in der Straße, wirft gelbe Schatten auf die Häuser gegenüber. Meine Nachbarin, diese blonde Schönheit mit den Kurven, die ich schon ewig beobachte. Sie heißt Lena, schätzungsweise 28, immer so elegant. Heute zieht sie die Vorhänge nicht ganz zu. Der Stoff bewegt sich leicht, raschelt leise.

Ich seh sie. Sie schält sich aus ihrem Kleid, langsam. BH fliegt weg, ihre kleinen Titten wippen. Die Nippel hart, dunkelrosa. Sie massiert sie, stöhnt leise – oder bild ich mir das ein? Mein Herz rast. Die Kälte des Fensterrahmens an meinen Schenkeln. Ich spür, wie ich feucht werd. Ohne nachzudenken, schieb ich mein Hemd hoch. Setz mich auf den Stuhl davor, Beine breit. Lass sie meine rasierte Fotze sehen, die Lippen schon geschwollen.

Der aufregende Blickkontakt durchs Fenster

Unsere Blicke treffen sich. Durch die paar Meter Luft, die Laterne beleuchtet alles. Sie erstarrt, dann lächelt sie. Scheiße, sie guckt direkt hin. Ihre Hand wandert runter, in den Slip. Reibt sich. Ich tu’s ihr nach, Finger kreisen über meinen Kitzler. Schnelles Atmen, ich keuch. Der Fernverkehrslärm fern, ein Auto hupt. Adrenalin pumpt – was, wenn jemand sieht? Aber das macht’s geiler. Sie beißt sich auf die Lippe, zieht den Slip aus. Ihre Fotze glänzt, hellrosa, ein Streifen Haare oben.

Minuten vergehen. Wir starren, reiben uns. Sie kommt zuerst, bäumt sich auf, Kopf zurück. Ich folg, Finger tief drin, Saft läuft über den Stuhl. Dann winkt sie. Zeigt auf die Tür. Scheiße, ja. Ich nicke, Herz pocht.

Fünf Minuten später, klopft’s leise. Ich öffne, sie drin, nur Mantel drüber. “Ich halt’s nicht mehr aus”, flüstert sie, drückt mich gegen die Wand. Münder verschmelzen, Zungen hart. Ihre Hände überall, kneifen Nippel, graben in meinen Arsch. Ich zerre ihren Mantel weg – nackt darunter! “Du Schlampe, deine Fotze hat mich verrückt gemacht”, keuch ich. Sie lacht, schiebt mich ins Bett.

Wilde Lust explodiert – fast erwischt!

Sie spreizt meine Beine, taucht ab. Zunge flach über meine Spalte, saugt den Saft. “So nass, du geiles Luder.” Ich greif ihre Haare, drück sie rein. Sie leckt meinen Kitzler, hart, schnell. Finger stoßen in mich, zwei, drei. Ich squirte fast, schreie leise – die Nachbarn! Aber egal. Ich dreh sie um, 69. Ihre Fotze tropft, salzig-süß. Ich saug ihren Kitzler, schieb Zunge in ihr Loch. Sie windet sich, “Fick mich mit der Zunge, tiefer!”

Ich greif den Dildo aus der Schublade, den fetten, schwarzen. 25 cm, glänzend. Sie stöhnt, “Ja, ramm ihn rein.” Ich schmier ihn mit ihrem Saft ein, stoß zu. Hart, tief. Sie krallt sich ins Laken, “Härter, du Hure!” Ich fick sie wie verrückt, klatschend. Sie kommt, Fotze melkt den Strapon, Saft spritzt. Dann wechselt sie, fickt mich doggy. Arsch hoch, ich schau zum Fenster – Laterne blinkt, Schatten draußen. Fast erwischt, wenn jemand guckt. Geiler noch. Ihr Daumen am Arschloch, rein, während sie pumpt. Ich explodier, zitter, pissfast vor Lust.

Wir sacken zusammen, verschwitzt, klebrig. Sie küsst mich, “Das war… unglaublich.” Wir liegen da, hören den Wind, das Rascheln der Vorhänge. Sie schleicht raus, ein letzter Blick.

Heute Morgen, Kaffee am Fenster. Sie winkt, zwinkert. Der Block sieht gleich aus, aber ich seh’s anders. Jeder Balkon, jedes Fenster – Geheimnisse? Nächstes Mal vielleicht mehr. Mein Puls rast schon bei dem Gedanken.

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