Gestern Abend wieder. Ich steh am Fenster, nur im Slip. Der Vorhang hängt schief, bewegt sich kaum im Wind. Draußen, die Laterne in der Straße wirft gelbes Licht auf seinen Garten. Julian, mein Nachbar, 28, muskulös, schweißnass nach dem Reiten. Er striegelt sein Pferd in der kleinen Scheune neben unserem Zaun. Seine Schultern glänzen, der Pferdeschwanz baumelt. Ich spür die Kälte des Glases an meiner Brust, als ich mich vorbeuge. Er dreht sich um. Unsere Blicke treffen sich. Hat er mich gesehen? Mein Herz rast. Ich zieh nicht zurück. Stattdessen lass ich den Slip runterrutschen, lass ihn meine Fotze sehen. Er starrt. Lächelt leicht. Scheiße, die Adrenalinwelle. Fern tonnt eine Rasenmäher. Er wischt sich den Schweiß ab, seine Hand wandert tiefer, reibt über seine enge Hose. Ich bin nass. So nass.
Die Tage davor war’s schon geknallt. Immer wieder diese Blicke. Er wohnt allein, arbeitet als Trainer im Reitclub. Ich, Anna, 32, verheiratet, langweiliges Leben. Mann immer weg. Aber Julian… seine Art, wie er geht, dominant. Letzte Woche hat er mich im Garten gegrüßt. ‘Schöner Tag zum Reiten, oder?’ Seine Augen auf meinen Titten. Ich trug nur ein dünnes Shirt, keine BH. Nippel hart. ‘Ja, vielleicht zeig ich dir mal meinen Ritt’, hab ich geflüstert. Er lachte tief. Seitdem… Fantasien. Ich reib mich abends, stell mir vor, wie er mich nimmt. Heute Nacht… es eskaliert. Er winkt mich rüber. Durch die Scheune. Ich schleich raus, nur BH und Slip. Der Kies knirscht unter meinen Füßen. Kalt. Mondlicht. ‘Komm her’, murmelt er. Seine Hand greift meine Taille. Zieht mich rein. Der Geruch von Heu, Pferd, Schweiß. Türen quietschen leise.
Der erste Blick und die knisternde Spannung
Drin, gegen die Wand. Seine Lippen auf meinen. Hart, gierig. ‘Ich hab dich gesehen, du Schlampe. Deine nasse Fotze am Fenster.’ Ich stöhn: ‘Ja, leck mich. Jetzt.’ Er kniet. Reißt meinen Slip weg. Seine Zunge… oh Gott. Langsam erst, kreisend um meine Klit. Saugt. Hart. Ich greif in seine Haare, drück sein Gesicht rein. ‘Tiefer, Julian! Leck meine Fotze sauber!’ Er stöhnt in mich rein, Vibrationen. Seine Finger schieben sich in mich, zwei, drei. Fickend. Ich komm fast schon. Beben. ‘Nicht aufhören!’ Draußen ein Auto fährt vorbei. Lichtstreifen durch die Ritzen. Panik. Erregung. Jeder könnte uns sehen. Er steht auf, Hose runter. Sein Schwanz… dick, hart, pochend. ‘Nimm ihn’, knurrt er. Ich knie, saug ihn ein. Ganz tief. Speichel tropft. Er fickt meinen Mund. ‘Gute Nachbarin.’ Dann hebt er mich hoch. Beine um seine Hüften. Meine Stiefel – warte, nein, barfuß – schlingen sich um ihn. Er stößt rein. Hart. Tief. ‘Fick mich! Härter!’ Wände zittern. Heu raschelt. Pferd wiehert leise. Angst, mein Mann kommt heim? Aber nein, der Kick! Er hämmert in mich, Hände an meinem Arsch. Klatschen. Nass. ‘Deine Fotze ist eng, Anna. Besser als deine Fenster-Show.’ Ich beiß in seine Schulter. Komm. Schreie gedämpft. Er spritzt ab, füllt mich. Heiß. Wir sacken zusammen. Schweiß vermischt.
Später schleich ich zurück. Herz pocht. Bett warm, Mann schläft. Aber ich… verändert. Morgen seh ich Julian im Garten. Er zwinkert. Das Viertel? Früher langweilig. Jetzt… Geheimnisse überall. Jeder Vorhang, jedes Fenster. Potenzial. Ich bin süchtig. Nach dem nächsten Blick. Dem nächsten Fick. Nebenan.