Gestern Abend wieder. Die Sommerhitze hing in der Luft. Fern die Rasenmäher-Summ, jemand mäht um die Zeit. Ich steh am offenen Fenster, nur BH und Slip. Kühles Glas streift meine Titten, als ich mich vorbeuge. Gegenüber, bei den Nachbarn, der Vorhang wackelt leicht. Licht drin, gelb von der Laterne draußen.
Der Typ, Ende 50, bullig, gebräunt. Seine Alte, üppig, immer fröhlich. Sie lachen drin. Ich nehm ‘nen Schluck Wein, Herz pocht. Und dann… sie zieht sich aus. Komplett nackt. Rasiert, glatt wie Seide. Er grinst, fasst ihren Arsch. ‘Schatz, zeig’s mir’, murmelt er. Sie spreizt die Beine auf’m Sofa. Er kniet sich hin, leckt ihre blanke Fotze. Schmatzen dringt rüber, leise. Ich werd feucht. Reibe mich durch den Slip. Fuck, sie stöhnt laut. Er zieht die Hose runter, sein dicker Schwanz springt raus. Hart, venig. Er rammt rein, sie quietscht.
Der erste heimliche Blick
Ich… ich kann nicht wegsehen. Finger in meiner nassen Spalte. Adrenalin pumpt, was wenn sie mich sehn? Vorhang nur halb zu. Laterne wirft Schatten. Er fickt sie hart, Titten wackeln. Sie kommt, schreit ‘Ja, tiefer!’. Er spritzt ab, auf ihren Bauch. Sie lecken sich sauber. Ich komm fast mit, beiß mir auf die Lippe.
Plötzlich… sein Blick. Direkt zu mir. Hat er mich gesehn? Ich zuck zurück, aber zu spät. Herz rast. Fünf Minuten später klingelt’s. Scheiße. Ich schau durchs Guckloch. Er. Allein. ‘Hey, Kleine. Hab dich gesehn. Komm schon.’ Türe auf. Er drin, riecht nach Schweiß und Rasierwasser. ‘Du magst zuschaun, hm? Geil.’ Greift meine Titten, kneift die Nippel. Hart sofort. ‘Zeig mir deine Fotze.’ Ich zieh den Slip runter, glatt rasiert erst vor Tagen. ‘Wie meine Frau’, grinst er. Drückt mich ans Fenster. Kälte am Arsch. ‘Lass sie gucken.’
Die explosive Nacht der Lust
Seine Hand in mir, Finger ficken tief. ‘Nass, du Sau.’ Ich stöhn: ‘Ja… fick mich.’ Er holt den Schwanz raus, dick, tropft schon. Schiebt mich übers Fensterbrett, Beine breit. Draußen Laterne, Straße leer, aber… Nachbarn könnten kommen. Er rammt rein, brutal. ‘Nimm’s, du Voyeurin.’ Stoß um Stoß, Eier klatschen. Ich schreie leise: ‘Härter, Nachbar!’ Fotze brennt, vollgepumpt. Er dreht mich, Doggy ans Glas. ‘Sieh rüber, sie schläft vielleicht.’ Fick mich durch, Hand auf’m Mund. Ich komm, squirte fast. Er zieht raus, spritzt in mein Gesicht. ‘Schluck.’ Heiß, salzig.
Wir keuchen. Er wischt mich ab, küsst hart. ‘Das bleibt unser Geheimnis. Morgen wieder?’ Geht. Ich sink ins Bett, Fotze pocht. Draußen Rasenmäher verstummt. Jetzt schau ich die Häuser anders an. Jeder Vorhang… wer fickt da drin? Das Viertel fühlt sich geil an, verboten. Nächstes Mal… lass ich den Vorhang offen.