Gestern Nacht, oder war’s heute Morgen? Egal. Kalt draußen, der Wind pfeift durch die Straße. Ich steh am Fenster, nur in nem dünnen Slip und Top, weil’s hier drin stickig heiß ist. Die Lampe im Hof wirft gelbes Licht auf die Fassaden. Gegenüber, dritter Stock, bei den Nachbarn. Er heißt Max, oder so. Groß, tätowiert, immer mit ner Kippe im Mund. Seine Tussi, diese Zicke, schreit schon wieder. ‘Wenn du noch eine anmachst, kotz ich dir auf die Birne!’ Dringt rüber, gedämpft durchs Glas. Kaltes Fenster klebt an meiner Haut, Nippel hart. Ich… ich kann nicht wegsehen.
Er dreht sich, sucht seine Kippen. Und dann… sein Blick. Direkt in meine Augen. Durch die Scheibe, zwei Meter Luft dazwischen. Herz rast. Hat er mich gesehen? Ja. Er grinst, dieses schmutzige Grinsen. Sie motzt weiter, aber er starrt mich an. Meine Hand wandert runter, über den Bauch. Scheiße, was mach ich? Der Vorhang bei ihm raschelt leicht, als sie rumzickt. Tondeuse-Sound? Nee, Müllwagen fern. Adrenalin pumpt. Ich schieb den Slip zur Seite, Finger an der Fotze. Feucht schon. Er sieht’s. Zieht die Braue hoch. Scheiße, er packt sie, drückt sie gegen die Wand. Aber sein Kopf… zu mir gedreht.
Der erste heiße Blick und die aufsteigende Spannung
Die Spannung steigt. Sie keucht, er küsst sie hart, aber Augen bei mir. Verboten, so nah, Nachbarn. Jeder könnte gucken. Licht vom Lampadafter tanzt über seine Muskeln. Ich reib schneller, stöhn leise. ‘Ja, schau her…’, flüster ich. Er nickt fast unmerklich. Zieht ihr Shirt hoch, saugt an ihren Titten. Ich stell mir vor, wie sein Schwanz hart wird. Finger tiefer rein, nass, schmatzt leise. Er guckt runter, sieht meine Hand arbeiten. Scheiße, ich komm gleich. Aber nein, warte…
Plötzlich stößt er sie weg. ‘Geh ins Bett’, brummt er. Sie zickt, geht. Tür knallt. Er… er kommt raus. Treppe runter, in den Hof. Direkt unter meinem Fenster. ‘Hey’, ruft er leise rauf. Stimme rau. ‘Hab dich gesehen. Geil.’ Herz explodiert. Ich öffne das Fenster, kalte Luft schlägt rein. ‘Komm hoch’, keuch ich. Er grinst, klingelt. Treppe poltert.
Der explosive Akt – purer, roher Sex
Tür auf, er rein. Kein Hallo. Hände an meinen Titten, Mund auf meinem. ‘Du kleine Schlampe, geilt dich das an?’ ‘Ja, fuck mich’, stöhn ich. Er schiebt mich ans Fenster, Slip runter. Schwanz raus, hart wie Stein, dick, Adern pochen. ‘Schau raus, lass sie sehen.’ Drückt rein, hart. ‘Ahhh, ja!’ Fotze dehnt sich, füllt aus. Er rammt, tief, brutal. Paar poltert unten, Auto hupt fern. ‘Fick mich härter’, bettel ich. Hände an’m Arsch, zieht raus, reinschlägt. Klatschgeräusche, nass. ‘Deine Fotze saugt, geil.’ Ich komm, Zuckungen, schreie leise. Er dreht mich, gegen Glas. Kalter Schock auf Titten. ‘Nimm’s in den Mund.’ Auf Knien, saug ich, Speichel läuft. Er packt Kopf, fickt Mund. ‘Schluck.’ Kommt, heiß, salzig, voll. Schluck alles.
Wir sacken zusammen. Schweiß, kaltes Glas. Er wischt mir Mund ab. ‘Das bleibt unser Geheimnis.’ Geht, so schnell wie gekommen. Ich schau raus. Sein Licht aus. Morgen… der Hof sieht anders aus. Jeder Blick auf ihn jetzt… prickelt. Das Viertel? Nie wieder langweilig. Unser kleines, dreckiges Secret. Ich grinse. Will mehr.