Gott, ich kann’s immer noch nicht glauben. Ich heiße Lena, 27, wohne in diesem alten Haus in Berlin-Kreuzberg. Mein Schlafzimmerfenster geht direkt auf den Hof raus, gegenüber ist Klaus, der Typ von 30, sportlich, dunkle Haare, immer mit diesem Grinsen. Seit Monaten beobachte ich ihn. Abends, wenn die Lampe im Hof flackert, seh ich ihn durch die Gardine. Er hat diesen Kumpel, Tom, der ständig kommt. Sie sitzen da, Bierflaschen klirren leise, lachen. Die Tondeuse vom Gartenhaus dröhnt manchmal fern. Ich stell mir vor, wie’s bei denen zugeht.
Zuerst nur harmlos. Klaus zieht sein Shirt aus, schwitzt nach dem Training, Muskeln glänzen im Lampenlicht. Tom starrt ihn an, länger als nötig. Ich merk die Spannung. Mein Herz pocht, ich drück die Stirn ans kalte Glas. Rideau bewegt sich kaum, nur ein Hauch Wind. Eines Abends… ähm, vor zwei Wochen, seh ich sie näher rücken. Hände auf Schenkeln. Klaus’ Hose beult sich aus. Tom fasst zu. Ich werd feucht, reib mich durch den Slip. Weiß, dass sie mich vielleicht sehen könnten, wenn sie aufschauen. Der Gedanke macht mich wahnsinnig. Adrenalin pur, verboten, so nah.
Die spannenden Blicke durchs Fenster
Die Nächte danach eskaliert’s. Ich lass den Vorhang offen, zieh mich langsam aus. Nackt vor dem Fenster, Finger in der Fotze, Augen auf sie. Klaus schaut hoch, erwischt mich. Lächelt schmutzig. Tom ist da, sie küssen sich schon. Zungen, Hände in Hosen. Ich komm hart, stöhn leise, fürchte, Nachbarn hören’s. Nächster Tag, Postkasten: Er zwinkert mir zu. ‘Gute Show gestern’, flüstert er. Ich lach nervös, Muschi zuckt schon wieder.
Gestern Nacht. Ich lieg wach, Sommerhitze, Fenster offen. Hör ihr Lachen, Gläser klirren. Dann Stöhnen. Ich schau rüber: Klaus und Tom nackt auf dem Sofa. Klaus’ Schwanz steif, dick, Tom lutscht dran. Schmatzen, Speichel tropft. Klaus’ Arschmuskeln spannen sich. Ich greif meinen Vibrator, schieb ihn rein, pass zum Rhythmus. Plötzlich steht Klaus auf, schaut direkt zu mir. Sein Ständer glänzt von Toms Sabber. Er winkt mich rüber? Nein, er kommt! Türklopfen, 2 Uhr nachts. Herz rast.
Die explosive Nacht der Lust
Ich öffne in T-Shirt, nix drunter. ‘Du spionierst, jetzt fick ich dich’, knurrt er, schiebt mich rein. Tür zu, Hände überall. Reißt Shirt hoch, saugt an meinen Titten, beißt Warzen hart. Ich keuch: ‘Dein Kumpel guckt zu?’ Er grinst: ‘Lass ihn.’ Drückt mich ans Fenster, kalte Scheibe an Rücken. Hose runter, sein fetter Schwanz klatscht gegen meinen Bauch. Vorhaut zurück, Eichel nass. ‘Lutsch’, befiehlt er. Ich knie, nehm ihn tief, schmeck Tom drauf. Gurgel, würg fast, Speichel läuft übers Kinn. Er packt Haare: ‘Braves Mädchen.’
Dann hoch, beugt mich übers Tisch. ‘Fotze tropft’, lacht er, schiebt zwei Finger rein, dehnt mich. ‘Fick mich, bitte!’ Ich bettel. Er rammt rein, hart, bis zum Anschlag. Klatschen von Eiern an Arsch, Tisch wackelt. ‘Lauter, lass sie hören!’ stöhnt er. Ich schreie: ‘Härter, dein Schwanz füllt mich aus!’ Tom drüben wichst wahrscheinlich, Licht an. Angst und Geilheit mischen sich. Er fingert mein Arschloch, spuckt drauf. ‘Nächstes Mal beide Löcher.’ Ich komm zuerst, squirte übers Parkett. Er zieht raus, dreht mich, spritzt ins Gesicht, heißes Sperma auf Zunge, Wangen. Wir küssen, schlucken.
Danach duschen wir zusammen, seifig, nochmal Handjob. Er geht, winkt Tom zu. Ich lieg da, Sperma-Geruch in Nase, Fenster offen. Morgens Kaffee, seh sie beide grinsen. Jetzt jeder Blick im Hof elektrisch. Das Geheimnis klebt am Haus. Ich will mehr. Nächstes Mal exhibitionistisch nackt raus? Der Block fühlt sich anders an, geil, gefährlich.