Ich heiße Anna, 34, wohne in ‘nem alten Block in Berlin-Mitte. Mein Schlafzimmerfenster starrt direkt rüber zur Wohnung von ihm. Der Typ, Ende 30, sportlich, dunkle Haare, immer in engen Shirts. Seit ich hergezogen bin, fang ich ihn abends ab. Letzte Woche wieder: Ich steh da, nur in nem dünnen Slip und Shirt, nippe an ‘nem Glas Rotwein. Draußen summt ‘n Auto vorbei, die Laterne wirft gelbes Licht rein. Sein Vorhang bewegt sich leicht, raschelt leise. Plötzlich sein Schatten. Er zieht sich aus, langsam. Brust, Bauchmuskeln… Scheiße, mein Puls rast.
Unsere Blicke treffen sich. Er grinst, lehnt sich ans Fenster. Ich zögere, heb die Hand, wink leicht. Er nickt, zwinkert. Geil. Das kalte Glas kühlt meine heißen Wangen. Ich spür, wie’s zwischen meinen Beinen feucht wird. Er trägt nur Boxershorts, der Schwanzriss zeichnet sich ab. Ich beiß mir auf die Lippe. Fern tonnt ‘ne Sirene, aber hier drin nur unser Starren. Nächste Abende wird’s Ritual. Ich lass den Vorhang offen, zieh mich um, bück mich extra. Er guckt immer länger. Die Spannung knistert, verboten, so nah, nur ‘n paar Meter Luft dazwischen.
Der verbotene Blick ins Nachbarfenster
Freitagabend. Ich bin high von der Woche, allein, geil. Zieh die Jalousie hoch, stell mich nackt ans Fenster. Lichter der Straße flackern, Wind raschelt Blätter. Er kommt, sieht mich sofort. Hält inne. Ich streich mir übers Dekolleté, lass die Finger runterwandern. Er atmet schwer, ich seh’s an seiner Brust. Dann… er tippt ans Glas, formt mit Lippen: ‘Komm rüber.’ Herz rast. Ich nicke, schlüpfr in ‘nen Mantel drüber, nichts drunter. Treppe runter, klopft’s an seiner Tür.
Er reißt auf, zerrt mich rein. ‘Du kleine Spannerin’, knurrt er, Stimme rau. Türen knallen leise, Nachbarn könnten hören. Seine Hände unter’m Mantel, greifen meinen Arsch. ‘Hab dich jeden Abend gesehen, du Schlampe.’ Ich stöhn: ‘Ja, und du deinen fetten Schwanz.’ Er drückt mich ans Fenster, kaltes Glas an meinem Rücken. Draußen Leute, Autos. Er reißt den Mantel weg, saugt an meinen Titten. Nippel hart wie Stein. ‘Fick mich’, keuch ich. Er schiebt mich runter, ich knie, hol seinen Schwanz raus. Dick, pochend. Ich saug dran, tief, sabbernd. Er greift meine Haare: ‘Tiefer, du Hure.’
Die wilde Explosion der Lust
Plötzlich hebt er mich hoch, dreht mich um. Mein Bauch ans Glas, Arsch raus. Jeder kann gucken. ‘Angst?’, flüstert er. ‘Geiler als Angst.’ Sein Schwanz stößt rein, hart, in meine nasse Fotze. Ich schrei auf, er haut die Hand drauf. ‘Leise, oder die Nachbarn kommen.’ Pump, pump, tief. Schweiß rinnt, sein Atem heiß im Nacken. Ich komm zuerst, Zuckungen, Saft läuft Beine runter. Er grunzt: ‘Jetzt ich.’ Zieht raus, spritzt auf meinen Arsch, warm, klebrig. Wir keuchen, kleben zusammen. Draußen fährt ‘n Wagen vorbei, Licht streift uns.
Danach kuscheln wir auf seinem Sofa, Whisky in Händen. ‘Das war Wahnsinn’, sag ich. Er lacht: ‘Unser Geheimnis.’ Morgens geh ich heim, Vorhang zu. Aber jetzt? Jeder Blick in die Straße prickelt. Der Block fühlt sich an wie ‘n Sexnest. Nächstes Mal… vielleicht wieder. Oder mehr Nachbarn?