Gestern Abend, oder war’s vorgestern? Ich steh am Fenster, die Scheibe eiskalt an meiner Wange. Draußen Lampenlicht von der Straße, flackert gelb rein. Gegenüber, bei Philipp, der Vorhang bewegt sich leicht, Windhauch vielleicht. Er ist neu hier, der Typ aus dem Stockwerk unter mir, immer fit, Dad Bod aber sexy. Hilft mir neulich beim Umzug, nur fünf Minuten zu Fuß, unser Block ist eng. Heute seh ich ihn, allein, reibt sich den Rücken, T-Shirt hoch, Schweiß glänzt. Seine Muskeln zucken. Ich… ich werd feucht, nur vom Gucken. Unsere Blicke treffen sich, er grinst, winkt leicht. Herz rast. Verboten, oder? Nachbarn, alle hören alles hier.
Ich wink ihm zurück, beiß mir auf die Lippe. Er kommt rüber, Klopfen leise, ich mach auf. ‘Anna, dein Rücken neulich beim Bett… meiner tut jetzt weh’, sagt er, lacht verlegen. Bier in der Hand, kalt, Kondenswasser tropft. Drinnen, auf meinem Bett – das gleiche, wo wir’s abmontiert ham. Er legt sich auf den Bauch, ich hol Gel, kalte Tube. Hände drauf, reib ein, seine Haut heiß, rau. ‘Mmmh, tiefer’, murmelt er. Ich komm näher, meine Titten streifen seinen Rücken, Nippel hart durchs Shirt. Pussy pocht schon, Slip nass. Er stöhnt, ich spür’s, seine Hose spannt. ‘Fuck, Anna…’, flüstert er. Wind raschelt Vorhang, Straßenlaterne wirft Schatten rein. Jemand könnte gucken, von gegenüber.
Der heimliche Blick und die aufkeimende Lust
Ich kann nicht aufhören. Hände runter, zu seinem Arsch. Er dreht sich um, Zelt in der Hose riesig. ‘Hilf mir’, sagt er heiser, zieht mich runter. Küss ich ihn wild, Zunge tief, schmeckt nach Bier. Sein Schwanz hart wie Stein, ich greif zu, wichs ihn durch Stoff. ‘Zieh aus’, keuch ich. Er reißt mein Shirt hoch, saugt an meinen Titten, beißt Nippel, schmerzt geil. Ich schieb Hose runter, sein Prügel springt raus, dick, Adern pochen, Vorsaft glänzt. ‘Lutsch ihn’, befiehlt er. Ich knie mich, nehm ihn tief in Mund, sabber, würg fast. Er greift Haare, fickt meinen Mund. ‘Scheiße, du Schlampe…’, stöhnt er. Ich werd wahnsinnig, Finger in meine Fotze, klatschnass.
Der wilde Fick mit Angst vor Entdeckung
Er zieht mich hoch, dreht um, 69. Sein Gesicht in meiner Möse, Zunge am Kitzler, leckt gierig, saugt Lippen. ‘So nass für mich?’, lacht er dreckig. Ich komm fast, Schreie erstickt, sein Schwanz in meinem Hals. Orgasmus explodiert, Säfte in sein Gesicht, er schluckt. Dann mein Mund wieder ran, sauge Eier, leck Arsch. Er warnt: ‘Ich spritz gleich!’ Ich saug härter, er pumpt Sperma in meinen Rachen, dick, salzig, ich schluck fast, spuck Rest aus. Beben wir, schwitzig verschmiert.
Später, wir liegen da, keuchend. Vorhang flattern immer noch, Lichtstreifen auf Boden. ‘Das bleibt unser Geheimnis’, flüstert er, küsst mich. Ich nick, Herz pocht vor Adrenalin. Draußen Auto hupt fern, Rasenmäher? Nein, November. Jetzt seh ich unser Viertel anders – jeder Schatten geheimnisvoll, jede Lampe verrät was. Philipp zwinkert beim Weggehen. Nächstes Mal? Die Spannung frisst mich auf.