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Geiler Nachbar im Aufzug: Mein verbotener Blowjob-Geheimnis

Es war kurz nach 20 Uhr. Die Straßenlaterne warf ihr oranges Licht durchs Treppenhausfenster. Draußen hörte ich eine Rasenmäher am Horizont brummen, obwohl es schon dunkel war. Ich kam gerade vom Yoga zurück, in meinem roten Minikleid, das hinten geschnürt war und meine Schenkel freiließ. Dazu Lederstiefel, die klackerten. Mein String saß eng, und ich spürte die Feuchtigkeit schon ein bisschen zwischen den Beinen. Ich stieg in den Aufzug, drückte 5. Die Türen schlossen sich quietschend.

Beim zweiten Stock öffneten sie sich wieder. Da stand er – mein geiler Nachbar aus dem Stockwerk unter mir. Dunkelhaarig, Anzug ohne Krawatte, Hemdkragen offen. Er hatte diese markanten Augenbrauen und einen Dreitagebart. Immer, wenn ich ihn sah, kribbelte es. Er lächelte schief, stieg ein. Die Kabine roch plötzlich nach seinem Aftershave, moschusartig, gemischt mit Schweiß vom Tag. Er drückte auch 5. Zu nah. Sein Arm streifte meinen.

Der heiße Blick und die knisternde Nähe

Ich spürte seinen Blick auf meinen Beinen. Das Kleid rutschte hoch, als ich mich bewegte. Er räusperte sich. ‘Abend, Nachbarin.’ Seine Stimme tief, rau. ‘Hi’, murmelte ich, Herz pochte. Der Aufzug fuhr ruckelnd hoch. Die Luft dick. Ich sah die Beule in seiner Hose wachsen. Fuck, die war riesig. Er bemerkte, dass ich guckte. Kein Wort. Nur dieses Spiel der Blicke. Die Lampe flackerte leicht. Mein Slip wurde nass. Die Nähe, der Verbotene – Nachbarn, die sich nicht anfassen sollten. Aber ich wollte es. Wollte beobachtet werden, riskieren.

Zwischen 4 und 5 – meine Hand glitt ‘zufällig’ über seinen Oberschenkel. Er zuckte nicht weg. Stattdessen packte er meine Hüfte. ‘Was machst du?’, flüsterte er heiser. ‘Was du willst’, hauchte ich. Seine Finger schoben sich unter mein Kleid, über den String. Haut glühte. Ich drückte Stopp. Der Aufzug hielt ruckend. Stille, nur unser Atem und fernes Auto.

Er zog mich ran, küsste hart. Seine Zunge schmeckte nach Bier. Ich griff in seine Hose, holte den fetten Schwanz raus. Dick, pochend, Vorhaut zurück. ‘Scheiße, der ist geil’, stöhnte ich. Er lachte leise, drückte meinen Kopf runter. Ich kniete mich, Stiefel quietschten auf dem Boden. Kalter Metallboden unter mir. Sein Schwanz vor meinem Gesicht, Adern pulsierend. Ich leckte das Salz vom Eichel, saugte. Er keuchte, Hände in meinen Haaren. ‘Ja, saug ihn, du kleine Schlampe.’ Ich nahm ihn tief, bis in den Hals. Gluckerte laut, Speichel tropfte. Er fickte meinen Mund, hart. ‘Nicht aufhören… gleich kommt einer.’ Adrenalin pumpte – jeder Moment Türen öffnen.

Wilder Fickmoment im Stillstand

Ich wichste ihn schnell, Zunge kreisend. Seine Eier zogen sich hoch. ‘Fick, ich komm!’ Er explodierte. Erstes Sperma schoss in meinen Rachen, heiß, dick. Ich schluckte, hustete. Zweites auf meine Lippe, drittes über Wange. Es lief runter auf mein Kleid. ‘Mehr’, bettelte ich, wichste weiter. Letzter Schub auf meine Titten, durch den Stoff. Ich war vollgespritzt, schmeckte ihn überall. Er zog mich hoch, küsste mich schmeckend nach sich.

Wir richteten uns. Kleenex aus seiner Tasche, wischte mich ab. ‘Das bleibt unser Geheimnis’, grinste er. Aufzug fuhr weiter. Türen öffneten – leer. Ich stieg aus, Beine weich. Er blieb, winkte. ‘Gute Nacht, Nachbarin.’

Zu Hause, Fenster offen. Unten sein Licht an. Ich stellte mich nackt ans Fenster, wusste er guckt vielleicht. Quartier sieht anders aus jetzt. Jeder Schatten ein Kribbeln. Nächstes Mal… vielleicht bei ihm. Oder beobachten, wie er wichst. Das Adrenalin, unbezahlbar.

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