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Mein geiler Nachbar: Die heiße Nacht, die ich nie vergessen werde

Gestern Abend wieder. Ich steh am Fenster, nur im Slip, weil’s so schwül ist. Die Gardine bauscht sich leicht im Wind, und da drüben, im Haus gegenüber, geht das Licht an. Er. Mein Nachbar, der große Blonde mit den breiten Schultern. Seine Frau ist weg, das weiß ich. Tondeuse dröhnt noch fern im Garten, aber hier ist’s still. Unsere Blicke treffen sich. Er grinst, lehnt sich ans Fensterbrett. Ich spür’s sofort, dieses Kribbeln zwischen den Beinen.

Seit Wochen schon das Spiel. Er mäht den Rasen, ohne Shirt, Schweiß glänzt auf seiner Brust. Ich gieße Blumen, lass meinen Rock hochrutschen. Mal zwinkert er, mal streicht er sich übers Shirt. Heute Nacht? Die Straßenlaterne wirft gelbes Licht rein, kaltes Glas an meiner Wange. Er zieht den Vorhang zur Seite, nur ein Spalt. Ich seh ihn, wie er sich auszieht. Sein Schwanz… hart schon. Fuck, ich werd feucht. ‘Komm schon’, flüstere ich mir zu, drück die Titten ans Glas. Er nickt, als wüsst er’s.

Der aufreizende Blickkontakt durchs Fenster

Herz rast. Ist das seine Frau? Nein, allein. Er wichst langsam, guckt direkt her. Ich schieb die Hand in den Slip, reib meine Klit. Langsam erst, dann schneller. Das Glas ist kalt, meine Nippel steif. Ein Auto fährt vorbei, Lichtblitze. Adrenalin pumpt. Er stöhnt hörbar, Mund offen. Ich komm fast, beiß mir auf die Lippe. Plötzlich… klopft’s. An meiner Tür.

Ich öffne, atemlos. Da steht er, nur Boxershorts, hart wie Stein. ‘Kannst nicht aufhören zu starren’, knurrt er. Zieht mich rein, Tür knallt zu. Aber Fenster offen, Lichter an. ‘Fick mich’, hauche ich. Er reißt meinen Slip runter, Finger in meine nasse Fotze. ‘Du kleine Schlampe, so geil auf mich?’ Ja, ja! Er schiebt mich ans Fenster, drückt mein Gesicht ans Glas. Kalt, so kalt. Sein Schwanz pocht an meinem Arsch. ‘Die Nachbarn sehn uns’, flüstert er, lacht dreckig.

Der wilde Fick mit Risiko und purer Lust

Er rammt rein, hart, tief. ‘Ahhh, fuck!’, schrei ich. Seine Hüften klatschen gegen mich, Eier schlagen an meine Klit. Ich halt mich am Rahmen fest, Titten wackeln. Draußen Laterne flackert, jemand spaziert? Scheißegal. ‘Härter, du geiler Bock!’, keuch ich. Er greift meine Haare, zieht meinen Kopf zurück. ‘Nimm meinen Schwanz, du Voyeurin.’ Ich komm, Fotze zuckt, Saft läuft die Beine runter. Er pumpt weiter, grunzt. ‘Ich spritz dich voll.’ Zieht raus, dreht mich um, Wichst ab auf meine Titten. Heißes Sperma klatscht, tropft runter. Ich leck dran, schmeck ihn. Er küsst mich wild, Zunge tief.

Wir sacken zusammen auf den Boden, keuchend. Sein Schwanz zuckt noch. ‘Das war… krank’, murmelt er. Lichter aus, wir schleichen zurück. Morgens seh ich ihn wieder, winkt. Grinsend. Jetzt? Jeder Blick im Viertel prickelt. Die alte Frau gegenüber? Weiß sie’s? Der Typ mit dem Hund? Der Vorhangspalt… alles Geheimnis. Mein Quartier fühlt sich an wie ein Sexnest. Ich will mehr. Viel mehr.

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