Gestern Nacht, ich schwör’s, konnte ich nicht pennen. So stickig heiß, die Luft schwer. Draußen nur das ferne Brummen einer Rasenmäher, irgendwo im Viertel. Ich steh auf, geh ans Fenster, nur mein dünnes Top und Slip an. Die Gardine raschelt leicht, als ich sie ein bisschen zur Seite schiebe. Kaltes Glas berührt meine Haut, Gänsehaut läuft mir über die Arme.
Drüben, beim Nachbarn, brennt ihr Gartenspotscheinwerfer. Schwaches Licht, Laterne aus der Straße wirft Schatten über den Zaun. Und da sind sie. Tom, der geile Kerl von nebenan, 25, Body wie aus’m Fitnessstudio. Nackt. Komplett nackt. Mit ihm zwei Weiber – seine Cousinen, die seit ‘ner Woche da sind, hab ich mal gehört. Auch nackt, planschen sie im kleinen Planschbecken. Wasser spritzt, leises Lachen weht rüber.
Der erste Blick durchs Fenster
Toms Schwanz hängt schwer, halb steif schon. Die Blonde, feste Titten, streicht drüber, kichert: ‘Na, großer Bruder?’ Die Brünette reibt ihre nasse Fotze an seinem Oberschenkel. Ich… ich spür’s sofort zwischen den Beinen. Feucht. Herz hämmert. Ich drück mich ans Glas, Nippel hart wie Kiesel. Sie berühren sich, Hände gleiten über Ärsche, über Schwanz. Tom grinst, massiert ihre Titten. Der Duft von Sommergras mischt sich mit meinem Schweiß.
Ich kann nicht wegsehen. Hand wandert in den Slip, reib meine Klit. Kreise, schneller. Sie merken mich. Tom schaut hoch, Augen funkeln. Er zwinkert. Die Mädels kichern, winken frech. Scheiße, die sehen mich. Aber… es macht mich nur geiler. Adrenalin pumpt, Nachbarhaus dunkel, aber gleich nebenan Autos parken. Jeder könnte gucken.
Tom steigt aus’m Wasser, Schwanz jetzt steil, wippt bei jedem Schritt. Er kommt ans Gartentor, ich… ich öffne leise meine Terrassentür. Bloßes Holz knarzt unter meinen Füßen. ‘Komm rüber, du geile Spannerin’, flüstert er heiser. Seine Stimme rau, Atem heiß. Ich zögere, nackt jetzt, Slip runtergerutscht. Aber die Fotze brennt. Ich schleich rüber, Gras kitzelt die Sohlen, kühle Nachtluft auf meiner nassen Spalte.
Die wilde Explosion der Lust
Im Garten packt er mich, presst mich ans Gartentor. Seine Zunge in meinem Mund, hart, gierig. ‘Hab dich gesehen, wie du dich befummelst’, knurrt er. Finger schieben sich in mich rein, zwei, drei. Nass, schmatzend. Ich stöhn: ‘Fick mich, Tom, jetzt.’ Die Cousinen kommen näher, lecken sich die Lippen. Blonde kniet, saugt an seinem prallen Sack, während er mich fingert. ‘Siehste, wie nass sie ist?’, lacht die Brünette, reibt ihre Klit.
Er dreht mich um, gegen den Zaun. Schwanzkopf an meiner Fotze, reibt, neckt. ‘Willst du’s hart?’ ‘Ja, scheiße, stoß rein!’ Er rammt zu, dehnt mich aus. Tief, bis zum Anschlag. Ich keuch, beiß ins Holz. Pumpst, klatschend gegen meinen Arsch. Die Blonde leckt meine Titten, beißt Nippel. ‘Komm, spritz für uns’, flüstert sie. Angst kriecht hoch – Licht von der Straße, Schritte? Aber geiler als alles. Ich komm zuerst, Zuckungen, Säfte laufen runter. Tom grunzt, hämmert schneller. ‘Fick, ich… ahh!’ Zieht raus, spritzt über meinen Rücken, heiße Ströme, klebrig. Die Mädels lecken’s ab, küssen mich schmeckend nach Sperma.
Wir sacken zusammen, atemlos, schwitzend. Bier aus’m Kühlschrank, kühle Flaschen an der Haut. ‘Das bleibt unser Geheimnis’, sagt Tom, Hand auf meinem Schenkel. Kein Wort mehr. Ich schleich zurück, Beine weich, Fotze pocht. Dusche kalt, aber drin brennt’s.
Heut Morgen, beim Bäcker, grüßt Tom. Lächelt wissend. Die Cousinen winken. Das Viertel sieht anders aus. Jeder Schatten, jedes Fenster… könnte mehr verbergen. Ich lieb’s. Das Adrenalin, der Kick. Wer weiß, was als Nächstes kommt.