Geile Nachbarinnen: Mein Voyeur-Threesome nebenan

Es war so gegen eins nachts. Ich konnt nicht pennen. Stellte mich ans Fenster, nackt, die kalte Scheibe drückte gegen meine Nippel. Draußen summte fern ein Auto vorbei, die Straßenlaterne warf fahles Licht ins Zimmer nebenan. Der Vorhang bei Christine und Jessica bewegte sich kaum. Ich spähte rüber. Christine, die 19-jährige Schönheit, groß, schlank, mit dieser schmalen Taille und Titten, die perfekt in die Hand passen. Sie trug nur ein winziges Höschen, tanzte langsam im Wohnzimmer, ihre Hüften kreisten lasziv. Jessica, ihre beste Freundin, kam dazu, in einem Negligé. Sie umarmten sich, küssten sich tief. Christines Hand glitt in Jessicas Slip. Mmm… ich spürte, wie meine Fotze feucht wurde. Die Luft stand, schwül. Ich lehnte mich näher ans Glas, mein Atem beschlug es leicht.

Jessica zog Christine das Höschen runter. Christines Arsch glänzte im Lampenlicht. Sie knieten sich hin, leckten sich gegenseitig die Klit. Stöhnen drang durchs offene Fenster. ‘Ja, genau da, leck meine nasse Fotze’, keuchte Christine. Ich konnte nicht anders. Schob zwei Finger in meine tropfende Spalte, rieb die Klit hart. Sie merkten mich. Jessica schaute hoch, grinste. Winkte mich rüber. Christine lachte leise: ‘Komm her, Nachbarin, wir sehn dich ja.’ Herz raste. Der Gedanke, erwischt zu werden… Adrenalin pur. Ich schnappte meinen Morgenmantel, schlich raus. Die Haustür quietschte leise. Bei ihnen klingelte ich nicht, Tür stand angelehnt.

Der verbotene Blick aus dem Fenster

Drinnen roch es nach Whisky und Geilheit. Sie zogen mich rein, rissen den Mantel weg. Nackt, umringt von ihren heißen Körpern. Christine küsste mich wild, Zunge tief rein. ‘Du kleine Spannerin, hast dich gefingert, oder?’ Jessica knetete meine Titten, saugte an den harten Nippeln. ‘Mmm, lecker.’ Wir stolperten ins Schlafzimmer, Matratze voller Kissen. Ich legte mich hin, Christine setzte sich auf mein Gesicht. Ihre Fotze tropfte mir in den Mund, salzig-süß. Ich leckte gierig, saugte die Schamlippen, steckte die Zunge rein. Jessica fingerte meinen Arsch, erst einen, dann zwei Finger. ‘Dein Loch ist so eng, wird gleich nass.’ Sie spuckte drauf, schob tiefer. Christine ritt mein Gesicht, ihre Klit pochte. ‘Ja, leck mich, du Sau!’

Wilde Lust ohne Hemmungen

Jessica holte einen fetten Gummischwanz aus der Schublade. Lubte ihn mit Spucke, schob ihn in Christines Fotze, während ich weiterleckte. Christine schrie auf, kam squirting, Saft spritzte mir übers Gesicht. ‘Fick mich härter!’ Ich drehte mich, Jessica legte sich hin, Beine breit. Ihre Muschi war eine Fontäne, glitschig. Ich fingerte sie, drei Finger rein, rieb die G-Punkt. Christine setzte den Dildo an Jessicas Arsch. ‘Nimm den in den engen Arsch.’ Langsam reinschieben, Jessica buckelte. ‘Oh Gott, ja, dehnt mich!’ Ich leckte ihre Klit dazu, spürte den Dildo durch die Wand. Jessica explodierte, schrie laut, ihr Saft floss mir die Hand runter. Angst, die anderen Nachbarn hören’s… aber das machte’s geiler. Christine goss mir ihren Saft ins Maul, wir küssten dreckig, schmeckten uns gegenseitig.

Ich kam als Letzte, Jessicas Finger in meiner Fotze, Christines Zunge am Arsch. Wellen der Lust, Zittern überall. Wir sackten zusammen, verschwitzt, klebrig. Händchen haltend, flüsterten wir. ‘Das bleibt unser Geheimnis.’ Morgens schlich ich heim, Sonne ging auf, Vogelzwitschern. Duschte den Geruch ab. Jetzt schau ich immer rüber, wenn der Vorhang bewegt sich. Der Block fühlt sich anders an. Jeder Blick birgt Geheimnisse. Wann kommt’s wieder?

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