Gestern Abend saß ich wieder am Fenster. Die Scheibe war eiskalt an meiner Wange, draußen brummte irgendwo eine alte Mähmaschine, und die Straßenlaterne warf dieses gelbe, flackernde Licht auf die Bürgersteige. Gegenüber, in der Wohnung direkt vis-à-vis, bewegte sich Robert. Mein Nachbar, der große, muskulöse Typ aus der Kaserne. Er hatte nur seine enge Uniformhose an, Oberkörper nackt, Schweißperlen auf der Brust vom Training. Ich konnte die Umrisse seines Schwanzes sehen, wie er sich unter dem Stoff abzeichnete. Fuck, das machte mich sofort feucht.
Der Vorhang bei mir wackelte leicht im Windzug, ich schob ihn ein Stück zur Seite. Und dann… er schaute rüber. Direkt in meine Augen. Sein Blick wanderte runter, über meine Titten, die halb aus dem Shirt hingen. Ich spürte, wie meine Nippel hart wurden. Er grinste, strich sich über die Hose, als wollte er sagen: Ich weiß, dass du guckst. Mein Herz raste. Der Verbotene-Kick, so nah, nur ein paar Meter entfernt, getrennt durch Glas und Nacht. Ich biss mir auf die Lippe, drückte meine Schenkel zusammen. Äh, was, wenn er rüberkommt?
Der erste Blick und die aufbauende Spannung
Spät abends, Klopfen an der Tür. Dumpf, insistent. Ich öffnete, da stand er. ‘Hey Anna, hab dich gesehen. Konnte nicht schlafen. Bier?’ Seine Stimme tief, Augen hungrig. Ich nickte stumm, ließ ihn rein. Im Wohnzimmer, nah beieinander auf dem Sofa. Der Wind draußen heulte leise, unser Atem wurde schwerer. Er setzte sich dicht ran, seine Schenkel berührten meine. ‘Du magst zusehen, oder?’ flüsterte er, Hand auf meinem Knie. Ich nickte, spürte die Hitze. Seine Finger wanderten höher, unter mein Shirt. ‘Zeig mir deine Titten.’ Ich zog es aus, nackt von oben. Er starrte, packte sie, knetete hart. Mein Slip war schon nass.
Plötzlich stand er auf, zog seine Hose runter. Sein Schwanz sprang raus, dick, hart, Adern pochen. ‘Saug ihn.’ Ich kniete mich hin, nahm ihn in den Mund. Salzig, pulsierend. Er stöhnte: ‘Ja, so, du geile Nachbarin.’ Ich lutschte gierig, Speichel tropfte, hörte das Klacken meiner Zähne fast. Seine Hände in meinen Haaren, fickte meinen Mund. Draußen Licht von Autoscheinwerfern huschte vorbei, ich dachte: Was, wenn jemand guckt? Der Gedanke machte mich wahnsinnig geil.
Der intensive Fick mit der Angst vor Entdeckung
Er zog mich hoch, warf mich übers Sofa. Riss meinen Slip runter. ‘Deine Fotze ist tropfnass.’ Finger rein, zwei, drei, pumpte. Ich wimmerte: ‘Fick mich, Robert, bitte.’ Er drang ein, hart, bis zum Anschlag. Sein Schwanz dehnte mich, rammte rein und raus. Klatschgeräusche, Schweißgeruch, seine Eier schlugen gegen meinen Arsch. ‘Lauter, stöhn lauter!’ Ich schrie fast, die Couch quietschte. Plötzlich… ein Schatten am Fenster? Gegenüber, Licht an. Der andere Nachbar, sein Kumpel aus der Kaserne? Er stand da, Hand in der Hose, wichste. Robert bemerkte es nicht, oder egal. ‘Ich komm gleich!’ brüllte er, hämmerte schneller. Ich kam zuerst, Zuckungen, Saft spritzte. Er pumpte seinen Saft in mich, heiß, voll. Wir sackten zusammen, keuchend.
Danach, Ruhe. Er zog ab, grinste: ‘Das bleibt unser Geheimnis.’ Ich nickte, aber draußen, der Typ gegenüber starrte immer noch. Jetzt weiß ich’s: Jeder Blick im Viertel hat ‘ne neue Bedeutung. Die Fenster, die Lichter, alles vibriert vor Geheimnissen. Ich seh Robert anders, und die anderen auch. Nächstes Mal… vielleicht lade ich beide ein. Der Kick ist süchtig machend.