Gestern Abend, so gegen neun. Die Straßenlaterne flackert leicht, wirft gelbes Licht in sein Wohnzimmer gegenüber. Ich steh am Fenster, nur in nem dünnen Slip und T-Shirt. Der Vorhang raschelt kaum, als ich ihn ein bisschen auseinanderschiebe. Kaltes Glas an meiner Brust, ich presse mich dran, spür die Gänsehaut. Fern tonnt ne Rasenmäher, wahrscheinlich der Alte zwei Häuser weiter.
Drüben, Mathias, mein Nachbar. Großer Kerl, 1,85, muskulös mit nem leichten Bauchansatz. Seine Alte ist übers Wochenende weggefahren, das weiß ich von der Klatschreihe. Er zieht sich aus, langsam. Shirt übern Kopf, Hose runter. Sein Schwanz hängt schwer, schon halb hart. Er geht zur Dusche, Tür offen, Licht an. Wasser prasselt, Dampf steigt auf. Ich seh alles – seine Hand gleitet runter, wischt Seife über die Brust, den Bauch, dann zu seinem Prügel. Er wichst ihn langsam, Augen halb zu.
Der erste Blick und die aufsteigende Lust
Plötzlich… sein Blick. Er schaut direkt rüber. Zu mir. Unser Augenkontakt, wie Stromschlag. Ich zuck zusammen, aber beweg mich nicht. Herz rast. Er grinst, wichst weiter, schneller. Zeigt mir seinen dicken Schwanz, voll erigiert, Adern pulsierend. Ich spür meine Fotze feucht werden, Schamlippen schwellen. Finger gleiten in den Slip, reib meinen Kitzler. Er sieht’s, nickt leicht. Adrenalin pumpt, Nachbarn könnten vorbeigehen, aber fuck, die Spannung ist geil.
Heut Morgen klingelt’s. Ich mach auf, da steht er, frisch geduscht, enge Jeans, T-Shirt spannt über Muskeln. ‘Guten Morgen, Anna. Hab dich gestern gesehen. Konnte nicht aufhören dran zu denken.’ Seine Stimme rau, Augen hungrig. Ich zieh ihn rein, Tür zu. ‘Komm, ich brauch ne Dusche. Hilf mir.’ Kein Wort mehr. Im Bad, Klamotten fliegen. Wasser heiß, dampft. Er dreht sich um, reicht mir die Seife. ‘Kratz mir den Rücken.’
Meine Hände auf seiner Haut, seifig, glitschig. Wasser rinnt seinen Arschrunter, in die Spalte. Ich lass die Bürste fallen, Hände direkt drauf. Fass seinen Arsch, kneif rein. Er stöhnt. ‘Scheiße, Anna, du machst mich wahnsinnig.’ Dreht sich um, sein Ständer klatscht gegen meinen Bauch. Hart wie Stein, Vorsaft tropft. Ich knie mich, nehm ihn in den Mund. Saug tief, Zunge um die Eichel. Er packt meinen Kopf, fickt meinen Rachen. ‘Ja, schluck meinen Schwanz, du geile Nachbarin.’
Wilder Sex mit Adrenalin – fast erwischt
Steh auf, drück ihn an die Wand. Beinen breit, er schiebt zwei Finger in meine nasse Fotze. ‘Du bist so feucht, tropfst schon.’ Reibt meinen G-Punkt, ich squirte leicht übers Fliesen. Dann hebt er mich hoch, Beine um seine Hüften. Rammt seinen Prügel rein, bis zum Anschlag. ‘Fick mich hart, Mathias! Aber leise, die Nachbarn hören’s!’ Wasser übertönt unsere Schreie halb. Er hämmert rein, Eier klatschen an meinen Arsch. Ich komm zuerst, Fotze melkt ihn, Zuckungen. Er dreht mich um, gegen die Scheibe. Von draußen sichtbar? Scheiß drauf, die Erregung explodiert.
Neigt mich vor, fingert meinen Arsch, schiebt Daumen rein. ‘Dein Loch ist eng.’ Fickt weiter meine Fotze, brutal, schnell. ‘Ich spritz gleich ab!’ Ich keuch: ‘In mir, füll mich!’ Er grunzt, pumpt heißes Sperma tief rein. Wir sacken zusammen, Wasser spült alles weg. Atmen schwer, küssend.
Später, im Bett, nackt verschwitzt. Er flüstert: ‘Das war erst der Anfang. Aber unser Geheimnis.’ Draußen normaler Alltag, Autos, Leute. Aber jetzt? Jeder Blick zu seinem Haus, Adrenalin-Kick. Das Viertel fühlt sich anders an – voller Möglichkeiten, verbotener Blicke. Ich grinse innerlich. Wer weiß, was als Nächstes passiert.