Gestern Abend wieder. Die Lampe auf der Straße flackert leicht, wirft Schatten in sein Zimmer. Ich steh am Fenster, nur im Slip, weil’s so stickig ist. Der Vorhang raschelt kaum, als ich rüberglotz. Mein Nachbar, dieser große, stille Typ, Adrien – ja, so heißt er, Apfelbauer oder so –, kommt gerade von seiner monatlichen Stadt-Tour zurück. Alte Ledertasche unterm Arm, prall gefüllt. Er huscht rein, als hätte er was zu verbergen.
Ich kenn das schon. Hab’s letztes Mal gesehen. Er räumt den Küchentisch leer, kippt die Taschen aus. Magazine. Dicke, glänzende Modehefte mit Models in String und BH. Er schnüffelt dran, wie ein Junkie. Blättert um, Finger feucht von Spucke. Seine Hose wölbt sich schon. Der Kühlschrank summt leise, draußen hupt ‘n Auto. Ich press mich ans kalte Glas, Nippel hart vor Kälte und Geilheit.
Der heimliche Blick und die aufsteigende Geilheit
Unsere Blicke treffen sich. Er erstarrt. Ich grinse, heb den Vorhang ‘n bisschen. Er guckt weg, dann wieder her. Seine Hand wandert in die Hose. Scheiße, er wichst. Langsam erst, dann fester. Ich seh seinen dicken Schwanz durch den Stoff. Mein Herz rast. Was, wenn die alte Frau gegenüber merkt? Die Vorhänge sind offen, nur ‘n Spalt. Die Spannung macht mich nass.
Heut Nacht kann ich nicht schlafen. Denk an seinen prallen Ständer. Morgens, Tondeuse brummt im Garten nebenan. Ich zieh mich um, lass den Rock hochrutschen. Er steht am Zaun, starrt. ‘Morgen’, sag ich lässig. ‘Hast du gut geschlafen?’ Er wird rot. ‘Äh, ja… und du?’ Seine Augen kleben an meinen Schenkeln. Die Luft knistert. ‘Komm rüber, ‘n Kaffee?’, frag ich. Er nickt, schluckt.
Der wilde Fick mit Adrenalin-Rush
Drin, in meiner Küche, geht’s los. Tür zu, aber nicht abgeschlossen. Gefahr, dass jemand klopft. Er drückt mich ans Fenster. ‘Ich hab dich gesehen’, keucht er. ‘Wie du zuguckst.’ Seine Hände unter meinem Shirt, kneifen meine Titten. Hart. Ich stöhn: ‘Zeig mir deinen Schwanz, den aus den Heften.’ Er holt ihn raus, dick, veneig, tropft schon. Ich knie mich, saug dran. Salzig, heiß. Er greift in meine Haare: ‘Scheiße, deine Fotze… ich will dich ficken.’
Er hebt mich hoch, aufs Fensterbrett. Mein Arsch ans Glas, kalt. Draußen die Straße, Autos fahren vorbei. Er schiebt meinen Slip weg, rammt rein. Tief. ‘Fick mich hart’, flüstere ich. Er hämmert, klatscht gegen mich. Meine Säfte laufen runter. ‘Deine enge Fotze… besser als die Bilder’, grunzt er. Ich komm zuerst, beiß in seine Schulter. Er spritzt ab, voll in mir, pulsiert. Sperma tropft raus. Wir keuchen, schauen uns an. Jemand geht vorbei – wir erstarren, lachen leise.
Später, er weg. Ich lieg da, befriedigt, aber mit ‘nem neuen Geheimnis. Jetzt seh ich die Nachbarschaft anders. Jeder Vorhang, jede Silhouette – wer weiß, was da drin abgeht? Adrien grüßt jetzt, zwinkert. Die Adrenalin-Kicks sind besser als jeder Porno. Und nächstes Mal? Lass uns wetten, wer zuerst guckt.