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Heiße Dusche nach der Gartenarbeit

Der Schweiß lief mir den Rücken hinunter, als ich die letzten Unkräuter aus dem Beet zog. Die Sonne brannte unbarmherzig auf unseren Gärten, die nur durch einen niedrigen Zaun getrennt waren. Plötzlich hörte ich ihre Stimme von nebenan.

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„Komm rüber, Thomas. Du siehst aus, als könntest du eine Abkühlung gebrauchen.“

Ich richtete mich auf und wischte mir die Hände an der alten Jeans ab. Anna stand barfuß auf ihrer Terrasse, die Bluse leicht geöffnet, die kurzen Shorts zeigten ihre gebräunten Beine. Mit achtunddreißig Jahren strahlte sie eine natürliche Sinnlichkeit aus, die mich schon lange faszinierte. Ich selbst war neunundzwanzig und arbeitete seit zwei Jahren in der gleichen Firma wie sie, nur in einer anderen Abteilung. Heute hatten wir beide frei genommen, um unsere Gärten in Ordnung zu bringen.

„Gern“, antwortete ich und kletterte einfach über den Zaun. Wir hatten das schon öfter gemacht, doch heute lag etwas anderes in der Luft. Die Hitze, der Schmutz an unseren Körpern, der Geruch von Erde und Schweiß – alles schien intensiver.

Im Haus war es angenehm kühl. Anna führte mich direkt ins Badezimmer im Erdgeschoss. „Die Dusche ist klein, aber wir schaffen das schon. Erst du, dann ich, oder willst du gleich zusammen?“

Ihre Direktheit überraschte mich. Ich nickte nur. Sie drehte das Wasser auf, prüfte die Temperatur und schob mich sanft unter den Strahl. Das kalte Wasser traf meine erhitzte Haut und ließ mich zusammenzucken. Anna lachte leise und trat hinter mich. Ihre Hände glitten über meine Schultern, wuschen den Dreck von meinen Armen. Ich spürte ihren Atem an meinem Nacken.

„Du riechst nach harter Arbeit, Thomas. Das gefällt mir.“

Ihre Finger wanderten tiefer, über meinen Bauch, bis zum Bund meiner Shorts. Ohne zu zögern, zog sie den Stoff herunter. Mein Schwanz sprang ihr halbhart entgegen. Das Wasser rann über uns beide, während sie sich an mich presste. Ihre Brüste drückten sich gegen meinen Rücken. Mit einer Hand umfasste sie meinen Schaft und begann langsam zu reiben.

Ich drehte mich um. Ihre Augen waren dunkel vor Erregung. Mit achtunddreißig hatte Anna nichts von ihrer Anziehungskraft verloren. Im Gegenteil. Ihre vollen Lippen öffneten sich leicht, als ich sie küsste. Unsere Zungen trafen sich hungrig. Das Wasser prasselte auf uns herab und spülte den Schmutz des Gartens fort.

Ich sank auf die Knie. Der enge Raum zwang uns zur Nähe. Ihre Schenkel waren glatt und feucht. Ich spreizte sie vorsichtig und betrachtete ihre rasierte Spalte. Der Duft ihrer Erregung mischte sich mit dem frischen Wasser. Meine Zunge glitt über ihre Schamlippen, fand ihren Kitzler und umkreiste ihn langsam. Anna stöhnte auf und hielt sich an der Duschstange fest.

„Genau so… leck mich richtig, Thomas.“

Ihre Hüften bewegten sich rhythmisch gegen mein Gesicht. Ich saugte sanft an ihrem empfindlichen Punkt, schob zwei Finger in ihre heiße Öffnung. Sie war bereits nass, nicht nur vom Wasser. Ihre inneren Muskeln zogen sich um meine Finger zusammen. Plötzlich spürte ich, wie ihr Körper sich anspannte.

„Ich… ich muss…“, keuchte sie.

Ich schaute hoch, ohne aufzuhören. Ihre Wangen waren gerötet. „Lass es kommen, Anna. Ich will alles von dir.“

Sie zögerte nur kurz, dann entspannte sie sich. Ein warmer Strahl traf meine Brust, während ich weiterleckte. Der Geschmack ihrer Pisse vermischte sich mit ihrer süßen Nässe. Es erregte mich unglaublich. Mein Schwanz pochte hart zwischen meinen Beinen. Anna zitterte unter dem Höhepunkt, der sie durchfuhr.

Danach zog sie mich hoch. Ihre Augen glänzten. Sie drehte sich um, stützte sich an der Wand ab und schob mir ihren runden Hintern entgegen. „Nimm mich jetzt. Ich will dich in mir spüren.“

Ich positionierte mich hinter ihr. Die Dusche lief immer noch. Mit einem Stoß drang ich in ihre enge, nasse Fotze ein. Anna schrie leise auf. Ich packte ihre Hüften und begann, sie hart zu ficken. Das Klatschen unserer nassen Körper hallte in dem kleinen Bad wider. Ihre Brüste schwangen bei jedem Stoß.

„Tiefer, Thomas! Fick mich richtig durch!“

Ich griff in ihre nassen Haare und zog ihren Kopf leicht zurück. Meine andere Hand fand ihren Kitzler und rieb ihn im Takt meiner Stöße. Ihr Stöhnen wurde lauter. Ich spürte, wie sich ihr Inneres um meinen Schwanz zusammenzog. Sie kam ein zweites Mal, ihre Beine zitterten.

Ich zog mich aus ihr zurück, drehte sie zu mir und drückte sie sanft auf die Knie. Das Wasser lief über ihr Gesicht, als sie meinen Schwanz in den Mund nahm. Ihre Zunge wirbelte um die Eichel, saugte gierig. Sie nahm ihn tief auf, bis zur Kehle. Ihre Hände massierten meine Eier.

„Du schmeckst so gut nach uns beiden“, murmelte sie zwischen zwei Zügen.

Ich konnte nicht mehr lange. Die Erregung der letzten Minuten war zu viel. Mit einem tiefen Grunzen spritzte ich in ihren Mund. Anna schluckte alles, ohne zu zögern. Ein paar Tropfen liefen über ihr Kinn und wurden sofort vom Wasser fortgespült.

Wir blieben noch eine Weile unter dem Strahl stehen, küssten uns zärtlich. Dann trockneten wir uns gegenseitig ab. In der Küche holte sie zwei kalte Getränke. Wir setzten uns nackt auf die Couch, die Beine ineinander verschlungen.

Später am Abend, als die Sonne unterging, gingen wir in ihren Garten zurück. Die Arbeit war noch nicht ganz erledigt. Doch jetzt arbeiteten wir anders zusammen. Jede Berührung war ein Versprechen. Jeder Blick ein Vorspiel für die nächste Runde.

Als es dunkel wurde, führte sie mich in ihr Schlafzimmer. Diesmal nahmen wir uns Zeit. Ich erkundete jeden Zentimeter ihres Körpers mit Lippen und Händen. Anna, achtunddreißig Jahre alt und voller Leidenschaft, zeigte mir, wie sehr sie es liebte, genommen zu werden. Ich, mit neunundzwanzig, lernte, wie befriedigend es war, einer erfahrenen Frau genau das zu geben, was sie brauchte.

Unsere Körper verschmolzen erneut. Diesmal langsam, intensiv. Ihre Beine umschlangen meine Hüften, als ich tief in sie eindrang. Wir kamen zusammen, leise und intensiv, während draußen die Grillen zirpten.

Am nächsten Morgen weckte mich der Duft von Kaffee. Anna stand in einem leichten Morgenmantel in der Küche. Sie lächelte mich an. Keine Worte waren nötig. Wir wussten beide, dass dies der Beginn von etwas war, das wir nicht mehr aufhalten wollten. Die Gartenzäune zwischen unseren Häusern fühlten sich plötzlich viel niedriger an.

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