Gestern Abend, oder war’s heute Nacht? Der Wind raschelt draußen, eine ferne Autohupe. Ich steh am Fenster, nur im Slip, weil’s so stickig warm ist. Mein Schlafzimmer geht direkt auf den Garten der Nachbarn. Die alte Eiche dazwischen, aber bei Nacht seh ich alles. Da ist er, der Kleine von nebenan. Muss 19 sein, der Sohn von Frau Müller. Torso nackt, Jeans offen, lehnt am Zaun. Seine Hand… oh Gott, er wichst. Langsam, der Schwanz hart und dick in der Faust. Die Laterne wirft gelbes Licht auf seine Muskeln. Ich spür’s kalt am Glas, mein Atem beschlägt es. Er guckt rüber. Zufall? Nein, er grinst. Hält inne, als wüsst er, dass ich zuschaue. Mein Herz rast. Ich sollte den Vorhang zuziehn, aber… nein. Die Fotze juckt schon. Er zwinkert, wichst weiter, schneller. Zeigt mir alles.
Ich beiß mir auf die Lippe. Der Vorhang bewegt sich leicht, ein Hauch Wind. Unten fährt ein Auto vorbei, Scheinwerfer streifen die Fassade. Er kommt näher ans Fenster, nur zwei Meter entfernt. Zieht die Jeans runter, der Prügel steht senkrecht. ‘Tante Anna?’, ruft er leise, heiser. Ich lach nervös, flüster zurück: ‘Was machst du da, du kleiner Spanner?’ Er: ‘Du schaust doch auch. Zeig mir deine Titten.’ Verboten, so nah, die Gärten grenzen aneinander. Jederzeit könnte seine Mutter rauskommen. Aber die Adrenalinwelle… ich heb mein Shirt, lass die Brüste rausspringen. Nippel hart wie Kiesel. Er stöhnt: ‘Fuck, die sind geil.’ Wichst wie verrückt, ich reib mir die Klit durch den Slip. Blicke kleben, Schweiß perlt. ‘Komm rüber’, sag ich schließlich, heiser vor Geilheit.
Der erste Blick und die verbotene Gier
Er schuppt über den Zaun, leise wie ein Dieb. Meine Terrassentür quietscht minimal. Drin, im Dunkeln, packt er mich. ‘Du bist so ‘ne geile Schlampe’, knurrt er, Hände überall. Ich drück ihn ans Fenster, Glas kalt am Rücken. ‘Fick mich hier, wo alle sehn können.’ Sein Schwanz pocht gegen meinen Bauch. Ich knie mich, saug dran – salzig, jung, pulsierend. Er greift in meine Haare: ‘Ja, blas mir die Eier leer.’ Steh auf, dreh mich um, Arsch ans Glas. Er reißt den Slip runter, Finger in die nasse Fotze. ‘Du tropfst ja.’ Schiebt rein, hart, bis zum Anschlag. Ich keuch: ‘Tiefer, du Hengst!’ Er hämmert, Klatschen von Fleisch, meine Titten wackeln gegen die Scheibe. Draußen Laterne flackert, Schatten tanzen. ‘Was wenn Mama guckt?’, flüstert er geil, fickt schneller. Ich komm zuerst, Schreie runterschluck, Säfte laufen die Beine. Er zieht raus, spritzt auf meinen Arsch – heiße Ströme, kleben am Glas. Wir keuchen, küssend, schwitzend.
Später, er weg, ich lieg im Bett, leck mir die Finger. Der Vorhang hängt schief, Garten still. Aber jetzt… jeder Busch, jedes Fenster im Viertel flüstert Geheimnisse. Der kleine Müller? Mein geiler Spielgefährte. Morgen beim Einkaufen, sein Gruß – pure Spannung. Das Quartier fühlt sich an wie ein Sexlabyrinth. Ich grinse ins Dunkle. Wann kommt er nächstes Mal?