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Mein geiler Nachbar: Verbotene Blicke und heißer Sex durchs Fenster

Es war während des Lockdowns. Ich saß zu Hause, teletrabte den ganzen Tag. Die Fenster offen, weil es warm war. Gegenüber, im Haus nebenan, wohnte dieser junge Typ, Arthur oder so ähnlich. Student, allein. Ich hab ihn oft gesehen, wie er in seinem Zimmer rumhing, nackt oder halb nackt. Der Vorhang hing schlaff, bewegte sich kaum. Draußen summte eine Rasenmäher in der Ferne, Lampenlicht von der Straße fiel rein.

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Eines Abends, ich trank Tee, kaltes Glas an der Lippe. Schaue rüber – da wichst er. Hart, schnell. Schwanz in der Hand, pumpt ihn. Denkt an was Geiles, Augen geschlossen. Ich… ich werd feucht. Bleib stehen, starre. Mein Herz rast. Er öffnet die Augen, sieht mich. Zögert. Aber wichst weiter. Grinst sogar. Scheiße, die Spannung. Verboten, so nah, Nachbarn. Ich zieh mein Shirt hoch, zeig meine Titten. Nippel hart. Er stöhnt laut, kommt ab.

Die ersten Blicke und die wachsende Lust

Von da an, jeden Abend. Blicke. Ich mach Licht aus, nur Nachttischlampe. Er auch. Ich setz mich ans Fenster, Beine breit. Reib meine Fotze durchs Höschen. Er wichst wieder. Wir schauen uns an, als wär’s ein Spiel. Adrenalin pur. Was, wenn die alte Frau von nebenan guckt? Oder der Typ mit dem Hund? Aber das macht’s geiler. Ich zieh mich aus, lass die Vorhänge offen. Finger in der nassen Spalte, kreis um die Klit. Er filmt mich sogar mal, hält Handy hoch. Ich komm, beiß in die Lippe, um nicht zu schreien.

Nach ‘ner Woche knackt’s. Klopfen an der Tür, spätabends. Ich in nem kurzen Rock, nix drunter. Öffne – er steht da, Jogginghose, Beule drin. ‘Ich halt’s nicht mehr aus’, murmelt er. Ziehe ihn rein, Tür zu. Küss ihn wild. Schmeckt nach Bier. Hände überall. ‘Fick mich’, flüster ich. ‘Hier, jetzt.’ Drück ihn ans Fenster. Scheißegal, ob uns jemand sieht. Straße leer, aber Lampenlicht flackert.

Der wilde Fick mit Risiko und Ekstase

Er reißt meinen Rock hoch, Finger in meine Fotze. ‘Du bist so nass, du Schlampe.’ Ja, bin ich. Schiebe seine Hose runter, sein Schwanz springt raus. Dick, pochend. Nehm ihn in den Mund, saug tief. Er greift meine Haare, fickt meinen Rachen. ‘Oh fuck, deine Zunge…’ Dann hebt er mich hoch, Beine um seine Hüften. Drückt mich ans Glas. Kalt am Rücken. Stoßt rein, hart. ‘Ahhh!’, keuch ich. Er hämmert, tief, schnell. Meine Titten wackeln gegen die Scheibe. Jeder Stoß klatscht, Saft läuft runter.

‘Härter, zerfick meine Fotze!’, bettel ich. Er dreht mich um, Arsch ans Fenster. Schaut raus, grinst. ‘Vielleicht guckt jemand.’ Macht mich wahnsinnig. Finger an meinem Arschloch, drückt rein. ‘Willst du’s da?’ ‘Ja, fick meinen Arsch!’ Zieht raus, spuckt drauf, rammt in mein enges Loch. Brennt geil. Ich reib meine Klit, komm explosionsartig. Er pumpt weiter, stöhnt: ‘Dein Arsch melkt mich!’ Zieht raus, spritzt auf meinen Rücken, heiße Ströme. Tropft runter.

Wir sacken zusammen, atemlos. Er wischt mich ab, küsst mich. ‘Das war der Hammer.’ Zieht sich an, geht. Ich bleib liegen, Fotze pocht noch. Vorhang zu. Draußen Wind raschelt Blätter, Auto fährt vorbei. Seitdem schau ich die Nachbarn anders an. Jeder könnte das Geheimnis kennen. Oder mehr wollen. Der junge Typ winkt manchmal, zwinkert. Mein Quartier fühlt sich… lebendiger an. Geil.

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