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Geheime Nachbarin-Lust: Was ich durchs Fenster sah

Es war gestern Abend, so gegen 21 Uhr. Die Straße lag still da, nur das ferne Brummen einer Mähmaschine von irgendwo. Ich stand am Küchenfenster, nur im Slip, weil’s warm war. Mein Blick fiel rüber ins Nachbarhaus, drittes Fenster links, das Babyzimmer. Die junge Mama, Anna, schrubbt den Boden. Auf Knien, Arsch hoch, in nem kurzen Rock und Top. Ihre Titten hängen schwer, sie stillt ja noch. Ich… ich konnt nicht wegsehen. Die Gardine flatterte leicht im Wind, kaltes Glas an meiner Wange.

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Plötzlich klingelt’s. Die Blonde kommt rein, diese geile Schlampe von nebenan, Lena. Kurzes Kleid, hohe Hacken. Sie umarmen sich, zu lange. Anna lacht nervös: ‘Lena, nicht jetzt, das Baby schläft gleich nebenan.’ Aber Lena grinst, streicht über Annas Arsch. ‘Genau deswegen, Süße. Zeig mir deinen geilen Hintern.’ Ich halt die Luft an. Mein Herz rast. Die Vorhänge sind halb offen, Lampe auf der Straße wirft Schatten rein. Sie wissen’s vielleicht nicht, oder doch? Der Gedanke macht mich feucht.

Der erste Blick und die aufsteigende Spannung

Lena schiebt Anna hoch, drückt sie ans Bettchen. Küssen sich wild, Zungen raus. Anna stöhnt leise: ‘Bitte… warte…’ Aber Lena reißt ihr den Rock runter. Kein Slip, rasierte Fotze glänzt schon. ‘Du kleine Sau, du willst’s doch.’ Sie holt Seile aus der Tasche – woher die? – fesselt Annas Hände ans Gitter des Babybetts. Anna zerrt dran, aber geil dabei. ‘Lena, fuck, das ist verrückt…’ Lena lacht, zieht ihr eigenes Kleid hoch, schnallt nen fetten Gummischwanz um. Schwarz, dick, 20 cm. ‘Jetzt fick ich deinen Arsch, Mama.’

Anna auf alle Viere, Babybärchen auf dem Regal gucken zu, Fotos von der glücklichen Familie. Lena spuckt auf Annas Arschloch, schiebt Finger rein. ‘Eng, du Hure, wann haste das letzte Mal gehabt?’ Anna wimmert: ‘Nie… bitte sanft…’ Aber Lena rammt den Schwanz rein, hart. Anna schreit auf, beißt ins Kissen. Plopp, plopp, Fleisch klatscht. Annas Titten schwingen, Milch spritzt raus, weiße Tropfen auf den Boden. ‘Ja, melke dich, du Kuh!’ Lena greift zu, quetscht die Nippel, mehr Milch fontänent. Anna kommt, Fotze zuckt, Saft läuft die Schenkel runter. ‘Fick mich härter, oh Gott!’ Lena hämmert rein, Arsch backen rot. Ich… ich reib mich selbst, Finger in der nassen Spalte, komm fast mit. Angst, dass sie mich sehn, aber die Gardine verdeckt gerade so.

Die explosive Szene und der Nachhall

Lena zieht raus, dreht Anna um. Schwanz in die Fotze, jetzt missionar. Annas Beine über Schultern, gefesselt. ‘Schau mich an, während ich dich zerfick.’ Sie stoßen sich, Schweiß glänzt, Stöhnen lauter. Baby regt sich im Bettchen, kleine Händchen greifen raus – oh fuck, der Kick! Anna explodiert wieder, squirted fast, ‘Ich komm, du Fotze!’ Lena grunzt, fingert sich selbst dazu. Dann ziehen sie ab, atemlos.

Sie lösen die Fesseln, küssen zärtlich. ‘Das bleibt unser Geheimnis’, flüstert Lena. Anna nickt, Milchflecken auf dem Boden, Vadrouille daneben vergessen. Licht aus, Gardine zu. Ich sink ins Bett, immer noch zitternd, Finger nass. Heute Morgen beim Bäcker, seh ich Anna mit Kinderwagen, lächelt mich an. Weiß sie’s? Lena zwinkert. Der ganze Block fühlt sich anders an. Jeder Vorhang, jedes Fenster – was versteckt sich dahinter? Ich will mehr sehen. Die Adrenalin macht süchtig.

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