Gestern Abend, ich steh nackt vorm Schlafzimmerfenster. Das Glas klebt kalt an meinen harten Nippeln. Draußen flackert die Straßenlaterne, wirft gelbes Licht auf die Reihenhäuser. Ein Auto rauscht fernab, Reifen auf Asphalt. Ich weiß, er guckt rüber. Der Nachbar, dieser breitschultrige Typ mit dem Dreitagebart, immer in engen Jeans. Letzte Woche hab ich’s gespürt. Dusche, Vorhang leicht offen. Sein Licht ging an, Schatten huschte vorbei.
Heute mach ich’s absichtlich. Vorhänge weg. Ich lehne mich ans Fenster, spreiz die Beine. Meine Fotze pocht schon. Reib meinen Kitzler, seh direkt in sein Wohnzimmer. Er sitzt auf der Couch, Bier in der Hand. Hose offen, fetter Schwanz in der Faust. Er wichst langsam, starrt her. Unsere Blicke treffen sich. Herz rast. Fuck, er sieht alles. Meine nassen Schamlippen glänzen im Mondlicht. Ich stöhn leise, drück die Titten ans Glas. Kalt, so geil kalt.
Der erste heiße Blick durchs Fenster
Er grinst, steht auf. Schwanz wippt hart. Macht Zeichen: Finger kreist, deutet auf mich. Ich nick, beiß mir auf die Lippe. Adrenalin pumpt. Was, wenn die alte Frau gegenüber merkt? Oder der Typ zwei Häuser weiter mit seinem Hund? Er tippt ans Fenster, flüstert laut: ‘Komm rüber, du geile Schlampe.’ Stimme rau, durch die Nacht. Ich zögere. Scheiß drauf. Zieh schnell ‘nen Morgenmantel drüber, barfuß raus. Tür quietscht leise, Nachtluft kribbelt auf der Haut.
Bei ihm klingel ich nicht, geh gleich rein. Tür offen, er wartet im Flur. Reißt mir den Mantel weg. ‘Hab dich schon lang geil angemacht’, knurrt er. Hände überall. Greift meine Arschbacken, fingert meine triefende Fotze. ‘So nass, du Voyeurin.’ Ich keuch: ‘Zeig mir deinen Schwanz.’ Er drückt mich gegen die Wand, Küche daneben. Lampe brennt, draußen Rascheln im Busch. Furcht vor Entdeckung macht’s intensiver. Er schiebt zwei Finger rein, dehnt mich. ‘Willst du meinen Prügel?’ Ich nick wild: ‘Fick mich hart.’
Wilder Fick mit Risiko – purer Nervenkitzel
Er hebt mich hoch, trägt mich ins Wohnzimmer. Direkt ans Fenster. ‘Hier, wo alle sehn können.’ Beugt mich vor, Arsch raus. Spuckt auf meinen Schlitz, rammt seinen dicken Schwanz rein. Ein Stöhnen entweicht mir. So voll, pocht bis zum Anschlag. Er hämmert los, Eier klatschen gegen meine Schenkel. ‘Nimm’s, du Nachbarschlampe.’ Ich greif nach dem Fensterbrett, Titten baumeln. Draußen Wind raschelt Blätter, ein Hund bellt. Jeder Stoß tiefer, G-Punkt getroffen. ‘Härter!’, bettel ich. Er packt meine Haare, zieht. Fotze zuckt, Saft läuft die Beine runter. Er fingert meinen Arsch, drückt rein. ‘Willst du’s da auch?’ ‘Ja, fick meinen Arsch!’
Er zieht raus, setzt an. Gleitgel? Scheiß drauf, spuckt drauf. Langsam rein, dehnt brutal. Schmerz mischt sich mit Lust. Ich komm fast. Er pumpt jetzt, brutal. ‘Komm für mich, du Ausstelferin.’ Ich explodier, Schreie erstickt. Wände dünn, Nachbarn hören? Er grunzt, zieht raus, spritzt über meinen Rücken. Heiß, klebrig. Wir sacken zusammen, atemlos.
Später, zurück in meiner Bude. Dusche ab, aber der Geruch bleibt. Schwanzgeschmack im Mund. Jetzt? Jeder Blick aus’m Fenster kribbelt. Der alte Nachbar grüßt? Weiß er’s? Der ganze Block fühlt sich… geil an. Dieses Geheimnis, es verändert alles. Ich will mehr. Nächstes Mal vielleicht mit zweien?