Es war wieder so ein schwüler Sommertag in unserem kleinen Vorort bei Berlin. Die Häuser stehen eng beieinander, Gärten grenzen aneinander. Ich steh in der Küche, lehne mich ans Fenster. Das Glas ist kalt gegen meine heiße Wange. Draußen summt fern eine Rasenmäher. Der Vorhang nebenan bewegt sich leicht im Wind. Und da ist sie: Anna, die 19-jährige Tochter unserer Nachbarn. Gerade zurück von der Gemeindebadewanne im Park. Sie zieht ihr Sommerkleid aus, einfach so, als wüsste sie, dass ich gucke.
Ihre braunen Locken fallen über ihre Schultern. Die Titten, voll und rund, wippen frei. Die Nippel hart von der Kühle. Unten ‘ne buschige Fotze, schwarz und wild. Sie trocknet sich ab, reibt über die Schenkel. Ich spür, wie’s zwischen meinen Beinen feucht wird. Scheiße, sie schaut hoch. Unsere Blicke treffen sich. Ein Zwinkern? Oder Einbildung? Die Lampe in der Straße wirft goldenes Licht auf ihre Haut. Mein Herz rast. Der Gedanke, dass ihr Freund Tom jeden Moment reinkommen könnte… verboten geil.
Der erste Blick und die aufsteigende Spannung
Später, bei ‘nem Spaziergang durch die Weinberge hinterm Ort – ja, wir haben hier auch welche –, läuft sie mir über den Weg. ‘Hey, Tante Lisa!’, ruft sie lachend. Sie nennt mich so, obwohl ich erst 35 bin. Wir quatschen. Sie erzählt stolz von ihrer ersten richtigen Ficknacht mit Tom. Details: Wie er sie hart rangenommen hat, sie geschrien hat. Ihre Wangen glühen. Unter ihrem Shirt zeichnen sich die Nippel ab. Ich werd nass. ‘Komm, ich zeig dir ‘nen geilen Platz’, sagt sie. Wir biegen ab, in den Wald. Der Kies knirscht unter unseren Schuhen. Ferne Autos, Vögel zwitschern.
Wir kommen an ‘nem kleinen Teich an, umgeben von Felsen. Wasser plätschert aus ‘ner Quelle. Paradies. Sie plantscht mich nass. Lachen. Kleider fliegen. Sie zieht alles aus, steht da nackt. Ihre Fotze glänzt schon. Ich auch – ich trag nie Slip im Sommer. Sie starrt auf meinen rasierter Schlitz, nur ‘n Dreieck oben. ‘Wow…’, haucht sie. Schluckt. Ihre Augen wandern über meinen Körper. Ich greif ihre Hand, steig rein. Das Wasser eisig. Ihre Hände an meinen Hüften, halten mich. Mein Bauch vor ihrem Gesicht. Atem stockt.
Die wilde Explosion der Lust
Eng beieinander. Ich lass Wasser über ihre Titten laufen. Rosa Nippel richten sich auf. Meine Finger gleiten über ihre Arme, zu den Schultern. Sie zieht mich ran. Köpfe aneinander. Kuss. Zungen wild. Ihre Nägel in meinem Rücken. Titten pressen sich. Ich heb sie hoch, setz sie auf ‘nen Stein. Knie auseinander. Ihre nasse Fotze, Haare tropfend. Ich knie mich hin. Mund drauf. Lecke die Lippen, saug die Säfte. Finde den Kitzler, hart und prall. Sie stöhnt laut. ‘Oh fuck, Lisa…’ Wasser rinnt von ihren Titten runter, mischt sich mit ihrem Saft. Kalt und heiß abwechselnd. Sie krallt in meine Haare.
Zwei Finger in ihre enge Fotze. Raus, zum Arsch. Drück rein. Sie zuckt. Ich beiß sanft in den Kitzler, saug ihn. Hand an ihren Titten, kneif Nippel. Sie kommt explosionsartig. Schreiend, zitternd. ‘Jaaa! Scheiße, ja!’ Ich leck weiter, bis sie nachlässt. Dann umarmen wir uns. Ihre Zunge an meinen Nippeln. Aber ich stopp sie. ‘Olivier und Tom fischen gleich.’ Wir ziehen uns an, gehen heim. Schweigend.
Zuhaus rasier ich ihr die Fotze glatt, während die Jungs weg sind. Finger in ihr, während die Klinge gleitet. Sie kommt nochmal. Jetzt teilen wir ‘n Geheimnis. Seitdem? Jeder Blick zu den Nachbarn prickelt. Die Vorhänge bewegen sich… und ich weiß, sie guckt auch. Das Viertel fühlt sich geiler an. Jeder Rasenmäher-Sum, jedes Licht der Straßenlaterne erinnert mich. Will mehr.