Gott, war das heiß heute Nacht. Ich bin Anna, 28, wohne in einem alten Berliner Altbau. Sommer, stickig heiß, Fenster offen. Gerade aus der Dusche gestiegen, Wasser tropft noch von meiner Haut. Nackt, wie Gott mich schuf. Ich lehne mich ans Fensterbrett, kühle Luft auf den Titten. Unten der Straßenlärm, ferne Sirene, Nachbarhaus gegenüber dunkel. Bis ich ihn sehe.
Mein Nachbar von drüben, der Typ Ende 30, sportlich, immer allein. Er steht am offenen Fenster, nur Boxershorts an. Lampe von der Straße wirft Schatten. Er guckt rüber. Direkt in meine Wohnung. Unsere Blicke treffen sich. Scheiße. Ich sollte weggehen, Vorhang zu. Aber nein. Mein Puls rast, Fotze wird feucht. Er starrt auf meine nackten Brüste, die Nippel hart. Ich grinse leicht, drücke mich ans Glas. Kaltes Fensterglas an den Schenkeln. Er fasst sich in die Shorts, reibt langsam. Fuck, er wichst sich für mich.
Der erste Blick und die prickelnde Spannung
Ich beiße mir auf die Lippe. Hände wandern über meinen Körper, zwicke die Nippel. Er zieht den Schwanz raus, hart, dick. Langsam wichst er, Augen auf mich. Der Vorhang nebenan raschelt leicht im Wind. Adrenalin pumpt. Jemand könnte vorbeigehen. Ich spreize die Beine, Finger an die Klit. Reibe kreisend. Sein Stöhnen fast hörbar. Ich komm fast schon, nur vom Gucken.
Plötzlich klingelt’s. Scheiße! Ich zuck zusammen, renne zur Tür, Handtuch um. Öffne einen Spalt. Da steht er. ‘Äh, Paket unten für dich. Wollte Bescheid sagen.’ Rote Wangen, Blick runter zu meinen Beinen. ‘Komm hoch, zeig’s mir’, hauche ich. Er zögert, dann nickt er. Tür zu, Herz hämmert.
Explosiver Sex mit der Angst, erwischt zu werden
Oben bei mir, Tür kaum zu, schon weg Handtuch. Er packt mich, Hände überall. ‘Du kleine Schlampe, hast mich geil gemacht’, knurrt er. Mund auf meinen Titten, saugt hart. Ich stöhn: ‘Ja, fick mich, jetzt.’ Er schiebt mich ans Fenster, genau da wo er mich sah. Hose runter, Schwanz springt raus. Hart wie Stein. Reibt an meiner nassen Fotze. ‘Tür offen lassen? Riskieren?’, fragt er grinsend. ‘Ja, mach’, keuch ich. Angst mischt sich mit Geilheit. Jederzeit jemand im Hausflur.
Er drückt rein, stoßend tief. ‘Ahhh, so eng’, grunzt er. Ich keuch: ‘Härter, fick meine Fotze durch.’ Beine um seine Hüften, Nägel in seinen Rücken. Klatschen von Fleisch auf Fleisch. Fenster offen, kühle Nachtluft auf Schweißhaut. Er pinn mich ans Glas, Titten plattgedrückt. ‘Sieh runter, die Straße’, flüstert er. Autoscheinwerfer streifen vorbei. Jeder könnte hochgucken. Ich komm explosionsartig, Fotze melkt seinen Schwanz. ‘Spritz rein, füll mich’, bettle ich. Er brüllt leise, pumpt sein Sperma in mich. Heiß, klebrig, rinnt raus.
Wir sacken zusammen, atemlos. Er zieht raus, Sperma tropft auf den Boden. Küsschen, grinsen. ‘Das bleibt unser Geheimnis.’ Zieht Hose hoch, weg. Ich lehne am Fenster, Fotze pocht noch. Draußen normaler Alltag, Leute laufen vorbei. Aber jetzt? Jeder Nachbarblick fühlt sich anders an. Geil, verboten. Ich weiß, es passiert wieder. Der Block ist plötzlich mein Spielplatz.