Gott, wo fang ich an? Es war Freitagabend, so stickig heiß in meiner kleinen Wohnung in Berlin. Ich, Anna, 35, allein, Schweiß auf der Haut. Fenster offen, nur Vorhang leicht zugezogen. Gegenüber, im Haus schräg gegenüber, mein Nachbar. Nennen wir ihn Max, so um die 40, sportlich, immer allein. Ich hab ihn schon öfter gesehen, wie er mich anglotzt, wenn ich im Bikini auf dem Balkon liege.
Heute… Licht an bei ihm. Ich schau rüber, unauffällig. Er sitzt auf seinem Bett, nur Boxershorts, Hand in der Hose. Reibt sich langsam. Scheiße, sein Schwanz zeichnet sich ab, dick und hart. Unser Fenster sind nah, vielleicht 10 Meter. Lampenlicht von der Straße wirft Schatten, macht alles so echt. Ich spür meinen Puls rasen. Kalter Windhauch vom Glas, als ich näher tret. Er guckt hoch – sieht mich. Hält inne. Aber… grinst er? Zieht die Hand raus, zeigt mir seinen prallen Ständer. Fickt die Luft mit der Hüfte.
Der erste Blick und die aufsteigende Geilheit
Fuck, mein Slip wird feucht. Ich beiß mir auf die Lippe. Soll ich? Ja. Ich schieb den Vorhang weg, ganz offen jetzt. Zieh mein Shirt hoch, zeig meine Titten. Nippel hart wie Stein. Reib sie, stöhn leise. Er pumpt schneller, Augen auf mich. Tondeuse von irgendwo fern, normaler Lärm der Nachbarschaft. Aber hier… pure Spannung. Verboten. Jeder könnte gucken. Ich schieb die Hand in die Hose, finger meine nasse Fotze. Kreis um die Klit. Er nickt, als wüsste er.
Plötzlich steht er auf. Scheiße, was? Geht ans Fenster, öffnet es. Ruft leise: ‘Komm rüber, Anna. Oder soll ich?’ Herz rast. Adrenalin pur. Ich zögere… nein, geilheit siegt. Zieh Shirt und Slip aus, nackt jetzt. Zeig ihm alles, spreiz Beine ans Fenster. Finger tief rein, saft tropft. Er wichst brutal, Eier klatschen. ‘Komm her!’, flüstert er heiser.
Ich schnapp mir nur Schlüssel, nackt zur Tür. Treppe runter, Straße überqueren – dunkel, aber Lampenlicht streift mich. Angst, erwischt zu werden. Zu ihm, Tür auf. Er zerrt mich rein, gegen die Wand. ‘Du kleine Schlampe, hast mich angemacht.’ Mund auf Mund, Zunge hart. Hände überall. Greift meine Fotze, zwei Finger rein. ‘So nass für mich?’ Ich keuch: ‘Ja, fick mich, Max. Jetzt.’ Er dreht mich, ans Fenster. Scheiße, meine Wohnung sichtbar. Jeder sieht uns.
Wilder Sex am Fenster – fast erwischt
Sein Schwanz, hart wie Eisen, stößt zu. Kein Gummi, pur. Dehnt meine Fotze, füllt mich aus. ‘Ahhh!’, schrei ich. Er hämmert rein, Eier gegen meinen Arsch. Hände an Titten, kneift Nippel. ‘Guck rüber, stell dir vor, sie sehn uns.’ Ich komm fast schon, Wände zittern. Kalter Fenstersims an meinen Händen. Straße draußen, Auto hupt fern. Er zieht raus, dreht mich. ‘Saug ihn.’ Auf Knien, schmeck meine Säfte. Schluck tief, Speichel läuft. Er greift Haare: ‘Braves Mädchen.’
Zurück ans Fenster, beug mich vor. Er leckt meinen Arsch, Zunge am Loch. Dann… drückt er den Schwanz ans Arschloch. ‘Nein… ja, mach.’ Langsam rein, brennt geil. Fickt meinen Arsch hart. ‘Dein Loch ist eng!’ Ich reib Klit, explodier. Komm wie verrückt, squirte fast. Er grunzt, pumpt tiefer. ‘Ich spritz rein!’ Zieht raus, dreht mich, Sperma ins Gesicht. Heiß, dick, auf Zunge.
Wir sacken zusammen, keuchend. Er wischt mich ab, küsst sanft. ‘Das war… Wahnsinn.’ Ich grinse: ‘Geheimnis?’ Er nickt. Zurück in meiner Wohnung, dusch heiß. Nacht ruhig jetzt. Aber… morgens, seh ich ihn am Fenster. Zwinkert. Der Block? Anders jetzt. Jeder Blick… könnte mehr sein. Dieses Geheimnis prickelt. Ich will mehr.