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Geile Nachbarschaft: Gefickt vom schüchternen Nachbarjungen am Fenster

Gestern Abend saß ich wieder am Fenster, die kalte Scheibe an meiner Wange. Draußen meckern die Schafe leise, ein Traktor rumpelt fern. Die Lampe vom Hof wirft Schatten. Da ist er, Max, der jüngere Sohn von nebenan. 21, schüchtern, aber mit diesem Körper vom Arbeiten. Er flickt den Zaun, Schweiß läuft ihm übers Shirt. Unsere Blicke treffen sich. Er zögert, winkt dann. Ich winke zurück, Herz pocht. Fuck, der verbotene Nachbar-Reiz.

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Am nächsten Morgen klopft’s. Er steht da mit frischer Milch. ‘Für dich, Lena.’ Seine Augen wandern zu meinem Ausschnitt. Ich trag nur ‘n dünnes Top, Nippel hart von der Morgenkühle. ‘Komm rein, Kaffee?’ Drinnen berühren sich unsere Hände. ‘Du bist… heiß’, murmelt er. Ich grinse. ‘Und du starrst mich an, seit Wochen.’ Er wird rot, aber seine Hose wölbt sich. Die Spannung knistert. Ich stell mich nah ran, spür seinen Atem. ‘Willst du mehr?’ Er nickt stumm.

Der verbotene Blickkontakt

Abends kommt er wieder. Tür zu, aber ich zieh ihn direkt ans Fenster. ‘Hier, wo’s gefährlich ist.’ Seine Lippen auf meinen, hart, gierig. Hände überall. Ich reiß sein Shirt hoch, leck über seine Brust. ‘Fick mich, Max. Hart.’ Er drückt mich gegen die Scheibe, kaltes Glas an meinen Titten. Meine Jeans runter, Slip feucht. Sein Schwanz springt raus, dick, pochend. ‘Deine Fotze ist so nass’, keucht er. Ich spreiz die Beine. Er rammt rein, tief. ‘Ahhh, ja! Fick mich!’ Stoß um Stoß, meine Säfte laufen runter. Titten wippen gegen’s Fenster, Rideau bauscht leicht vom Wind. Draußen Schritte? Licht vom Bruder-Jérémy? Der Kick macht mich wahnsinnig geil.

Wilder Sex mit Risiko – Er spritzt ab

‘Härter, du geiler Junge!’ Ich greif seinen Arsch, zieh ihn rein. Sein Schwanz dehnt meine enge Fotze, reibt die Klit perfekt. Ich komm zuerst, schreie leise, Zuckungen melken ihn. ‘Ich… spritz gleich!’ ‘In mir, füll mich!’ Heißer Saft pumpt rein, tropft raus. Wir keuchen, verschwitzt. Kalte Nachtluft mischt sich mit unserem Geruch.

Er zieht sich an, küsst mich flüchtig. ‘Das war… irre.’ Weg ist er. Ich lieg da, Sperma läuft raus, grinse. Jetzt schau ich die Farm anders an. Jérémy grüßt, aber sein Blick? Hat er’s gesehen? Das Geheimnis kribbelt jedes Mal, wenn ich rausgeh.

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