Es war so ein kühler Abend, der Wind raschelt leise in den Bäumen. Ich steh am Fenster in unserem Schlafzimmer, nur im Slip, weil’s zu warm ist drin. Die Lampe auf der Straße wirft ein gelbes Licht rein, flackert ein bisschen. Gegenüber, bei den Nachbarn, das Schlafzimmerfenster… der Vorhang hängt schief, nicht ganz zu. Ich schau rüber, aus Gewohnheit. Und da ist er. Hans, der Typ von nebenan, so Mitte 40, muskulös vom Arbeiten im Garten. Er sitzt auf’m Bett, nur in Boxershorts, die Hand in der Hose. Scheiße, er wichst. Langsam, die Augen geschlossen. Ich spür sofort den Kick. Mein Herz rast. Was, wenn er mich sieht?
Ich bleib stehen, drück mich ans kalte Glas. Es kühlt meine Titten, die eine fehlt seit der OP, aber die andere steht hart. Der Rasenmäher-Sound von fern, irgendein Arschloch mäht noch um die Uhrzeit. Hans zieht die Shorts runter, sein Schwanz springt raus. Dick, venig, die Eichel glänzt schon. Er pumpt ihn, stöhnt leise, ich seh’s an den Lippen. Fantasiert er von mir? Letzte Woche hat er mich angeglotzt, als ich im Garten war, BH-los. Die Spannung knistert. Unsere Häuser nur 10 Meter auseinander, Zäune dazwischen, aber man sieht alles. Verboten. Geil. Meine Hand wandert in den Slip, Finger kreisen über der Klit. Nass schon. Er öffnet die Augen… schaut direkt rüber. Zu mir. Unser Blick hakt ein. Er grinst, wichst schneller. Ich zuck nicht weg. Zeig ihm meine Titte, die gute. Er nickt, als wüsst er.
Der verbotene Blick und die aufsteigende Lust
Plötzlich steht er auf, Schwanz wippt. Geht ans Fenster, drückt ihn ans Glas. So nah, ich seh jede Ader. ‘Komm her’, formt er mit den Lippen. Kein Ton, nur Blick. Die Adrenalinwelle haut mich um. Was, wenn meine Alte kommt? Oder sein Weib? Scheiß drauf. Ich wink ihm, geh runter, mach die Terrassentür auf. Kühle Nachtluft auf der Haut. Er ist schon da, über’n Zaun geklettert, barfuß, nur Shorts. ‘Anita, du geile Sau’, flüstert er heiser. Seine Hand greift meine Fotze durch den Slip. ‘Hab dich schon länger beobachtet.’ Ich keuch: ‘Fick mich, Hans. Jetzt.’ Er reißt den Slip runter, drückt mich gegen die Hauswand. Stein kratzt am Rücken. Sein Schwanz pocht an meinem Bauch. Ich greif zu, wichs ihn hart. ‘Lutsch ihn’, knurrt er. Ich knie mich hin, Gras nass unter Knien. Mund auf, Eichel rein. Salzig, geil. Ich saug, Zunge um die Vorhaut, Eier in der Hand kneten. Er stöhnt: ‘Ja, tief, du Hure.’ Lampe flackert, Schatten tanzen. Jederzeit kann jemand kommen.
Der harte Fick mit Angst vor Entdeckung
Er zieht mich hoch, dreht mich um. ‘Arsch hoch.’ Ich beug mich vor, Hände an der Wand. Kalter Stein, heißer Atem im Nacken. Spucke tropft auf meinen Arsch, Finger dehnen das Loch. ‘Bist du bereit?’ ‘Fick rein!’ Sein dicker Schwanz drückt, Kopf poppt rein. Brennt geil. Er rammt zu, bis zum Anschlag. ‘Dein Arsch ist eng, Anita. Besser als bei meiner Alten.’ Stoß um Stoß, Eier klatschen gegen Fotze. Ich reib meine Klit, komm fast. ‘Härter, du Arsch!’ Er greift meine Hüften, hämmert. Schweiß rinnt, Geruch von Sex in der Luft. ‘Ich spritz gleich rein.’ ‘Ja, füll mich!’ Er grunzt, pumpt Sperma in meinen Darm, heiße Fontäne. Ich explodier, Fotze zuckt leer, Beine zittern. Er zieht raus, Sperma läuft raus, tropft auf Gras.
Wir keuchend, er zieht Shorts hoch. ‘Das bleibt unser Geheimnis.’ Küss mich hart, springt zurück. Ich schleich rein, Tür zu, herzrasend. Dusche schnell, Sperma raus. Liege im Bett, Mann schläft nebenan. Draußen Rasenmäher verstummt endlich. Morgen seh ich Hans im Garten, er zwinkert. Sein Haus, das Fenster… jetzt anders. Jeder Blick im Viertel prickelt. Wer weiß, was noch kommt. Mein Quartier? Ein geiles Spielfeld.