Gestern Abend, es war so stickig in meiner Wohnung. Ich stand am offenen Fenster, nur ein dünnes Nachthemd an, der Stoff klebt schon an meiner Haut. Draußen Lampenlicht von der Straße, flackert gelb auf die Häuser. Unten im Garten meines Nachbarn, Markus, höre ich das ferne Brummen einer Moped. Er ist da, dieser große Kerl, torse nu, schwitzt im Sommerlicht. Ich sehe ihn durch die Gardine, die kaum bewegt. Er gießt Blumen, Muskeln spannen sich an, Schweiß perlt runter. Mein Herz pocht. Scheiße, er schaut hoch. Unsere Blicke treffen sich. Er grinst, als wüsste er, dass ich gucke. Ich zucke zurück, aber zu spät. Die Spannung knistert schon.
Heute Morgen, ich hole die Post, er steht vor seiner Tür. ‘Na, gut geschlafen?’, fragt er mit tiefer Stimme. Ich spüre seinen Blick auf meinen Titten, die Nippel hart unter dem Shirt. ‘Ja, heiß war’s’, murmle ich, Mund trocken. Wir plaudern über den Garten, aber es ist geladen. Seine Hand streift meine, elektrisch. Der Verbotene Reiz – seine Frau ist im Urlaub, weiß ich von Tratsch. Abends, ich rauch eine, lehne am Fenster. Er kommt raus, nur Boxershorts, Zigarette auch. ‘Kannst du nicht schlafen?’, ruft er leise rüber. Ich lache nervös. ‘Zu geil auf die Nacht.’ Er lacht zurück, tritt näher ans Gitter. ‘Zeig mal, was du hast.’ Mein Puls rast. Ich zieh das Hemd hoch, lasse ihn meine Fotze sehen, glatt rasiert, schon feucht. Er stöhnt: ‘Fuck, du Schlampe.’ Adrenalin pumpt, Nachbarn könnten hören.
Der erste Blick und die aufsteigende Spannung
Plötzlich ist er drüben. Klopft leise. Ich lass ihn rein, Tür quietscht. Kein Wort, er drückt mich ans Fenster, kaltes Glas an meinem Arsch. ‘Ich hab dich gestern gewichst, als du geguckt hast’, flüstert er, Hand in meiner Fotze. Finger rein, nass, schmatzt. Ich keuch: ‘Fick mich, jetzt.’ Er reißt meine Beine auseinander, Schwanz hart wie Stein, groß, pochend. Schiebt ihn rein, tief, füllt mich aus. ‘Deine Fotze ist so eng’, grunzt er, stößt hart. Glas vibriert, draußen Auto hupt fern. Ich beiß mir auf die Lippe, stöhn nicht zu laut. Er fickt mich brutal, Hände kneten Titten, kneift Nippel. ‘Willst du, dass die Nachbarn sehn?’, keucht er. ‘Ja, lass sie gucken’, winsel ich, komme schon, Wände zittern. Er dreht mich um, gegen die Scheibe, Arsch raus. ‘Nimm meinen Schwanz in den Arsch?’ Ich nicke, geil drauf. Spuckt drauf, drückt rein, dehnt mich. Schmerz und Lust mischen sich, ich schrei leise. Er rammt, Eier klatschen, Schweiß tropft. ‘Ich spritz gleich’, warnt er. ‘In mir, füll mich!’ Er explodiert, heißes Sperma pumpt in meinen Arsch. Ich komm wieder, Beine zittern, Fotze zuckt leer.
Wir sacken zusammen, atemlos. Er zieht raus, Sperma läuft raus, klebrig auf Oberschenkeln. ‘Das war Wahnsinn’, murmelt er, küsst meinen Nacken. Ich grinse: ‘Raus jetzt, bevor sie kommt.’ Er schleicht weg, ich seh ihn durchs Fenster verschwinden. Dusche schnell, wisch alles weg. Draußen normaler Abend, Leute laufen rum, Tonne wird geleert. Aber jetzt? Jeder Blick zum Haus nebenan prickelt. Das Geheimnis brennt in mir. Morgen grüß ich ihn normal, aber drin weiß ich: Seine Frau ahnt nix, und unser Fick ändert alles. Der Block fühlt sich an wie ein Spielplatz der Lust. Ich bin süchtig nach mehr.