Es regnet wieder. Wie immer in letzter Zeit. Ich sitz am Fenster, Kaffee in der Hand, kaltes Glas an der Wange. Draußen flackert die Laterne, wirft Schatten auf die Fassade gegenüber. Mein Nachbar, Anton. Der Typ von nebenan, den ich schon ewig beobachte. Heute Abend zieht er sein Shirt aus. Langsam. Seine Muskeln spannen sich, Schweißperlen glänzen im Lampenlicht. Ich halt die Luft an. Er dreht sich, und plötzlich… sein Blick. Er sieht mich. Direkt. Durch die Vorhänge, die nur halb zu sind. Mein Herz rast. Ich sollte wegsehen, aber nein. Stattdessen lächle ich. Er grinst zurück. Scheiße, das ist gefährlich. Die Nachbarn könnten jeden Moment rausgucken.
Ich steh auf, geh näher ans Fenster. Mein Nachthemd rutscht hoch, zeigt Bein. Er starrt. Seine Hand wandert runter, reibt über die Hose. Bulge wächst. Oh Gott, er wichst sich für mich. Adrenalin pumpt. Ich drück die Titten ans Glas, kalt, hart. Nippel stehen. Er nickt, als ob er sagt: Komm rüber. Ich zögere. Was, wenn die alte Frau von unten sieht? Aber fuck it. Ich schnapp mir den Schlüssel, schleich raus. Treppe quietscht leise. Klopfen an seiner Tür. Leise. Er öffnet sofort, zieht mich rein. Tür zu. Sein Mund auf meinem. Hart, gierig.
Der Blick, der alles entfachte
“Anna… ich wusste, du guckst immer”, flüstert er. Seine Hände überall. Reißt mein Hemd runter. Nackt bin ich. Er schiebt mich gegen die Wand, neben dem Fenster. Vorhang bewegt sich leicht. Jeder kann uns sehen. Das macht mich wahnsinnig geil. “Fick mich, Anton. Jetzt”, keuch ich. Er lacht rau, kniet sich hin. Zunge an meiner Fotze. Nass schon. Er leckt, saugt am Kitzler. Ich stöhn leise, beiß mir auf die Lippe. Draußen Auto-Motor, jemand parkt. Panik mischt sich mit Lust. Er steht auf, Hose runter. Sein Schwanz springt raus. Dick, hart, Adern pochen. Precum glänzt. Ich greif zu, wichs ihn. “So groß… fick meine Fotze”, bettel ich.
Die wilde Explosion der Lust
Er hebt mich hoch, Beine um seine Hüften. Schwanzspitze an meinem Eingang. Rein. Tief. Dehnt mich. Ich schreie fast, erdeckt meinen Mund. Stoß um Stoß. Hart. Gegen die Wand. Fenster neben uns, Vorhang flattert im Wind. Licht von der Straße fällt rein, beleuchtet seinen Arsch, der pumpt. “Scheiße, was wenn sie uns sehen?”, keucht er. “Lass sie gucken, ich will kommen”, antworte ich. Er fickt schneller, Eier klatschen gegen mich. Ich komm zuerst, Zuckungen, Saft läuft runter. Er grunzt, zieht raus, spritzt auf meine Titten. Heiß, klebrig. Wir keuchen, küssen.
Später liegen wir da, Schweiß, Geruch von Sex. Er wischt mich ab, zärtlich. Draußen hört man die Nachbarn, Türen knallen. Wir sagen nix. Nur Blicke. Er bringt mich zur Tür. “Das bleibt unser Geheimnis”, flüstert er. Ich nicke, schleich heim. Im Bett, Herz noch rasend. Jetzt seh ich das Viertel anders. Jeder Blick, jedes Geräusch… könnte es sein. Anton winkt morgen vielleicht. Und ich? Ich warte schon.