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Meine wilde Nachbarschaft: Nackt im Labyrinthgarten gefickt

Gestern Nachmittag, Sonne brennt wie Feuer Ende Juni. Ich lieg nackt auf meiner Liege im Garten, der alte Labyrinthwald drumrum. Haies riesig, wild, Glyzinien klettern über alles. Geruch von Honigblüten, irgendwo tonnt ‘ne Mähmaschine fern. Perfekt, um mich zu sonnen, ohne BH, ohne Slip. Muschi frei, Titten raus. Ich weiß, der Nachbarnebenan spaziert manchmal durch, der Pfad direkt hinter der Hecke. Julien, oder wie er heißt. Groß, muskulös, immer mit Handy zugange. Hab ihn schon öfter belauscht, wie er mailt und stolpert.

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Heute seh ich ihn kommen. Schatten tanzt durch Blätter, sein Schritt schnell. Ich halt die Luft an. Rideau nebenan raschelt leicht, oder bild ich mir’s ein? Er guckt nicht hoch, starrt ins Display. Plötzlich – krach! Er knallt gegen ‘ne Wurzel, fliegt lang hin, landet halb auf mir. Sein Knie kracht gegen mein Holzgestell, ich quietsch auf. ‘Scheiße, sorry!’, stammelt er, Gesicht rot, Augen riesig auf meine nackten Titten.

Der Blick durch die Hecke: Spannung steigt

Er will aufspringen, rutscht aus, landet mit der Nase im Gras. Ich lach leise, steh auf, nackt wie Eva. ‘Warte, ich helf.’ Knie mich hin, greif seine Beine. Haut warm, Muskeln hart. ‘Tut’s hier weh? Und da?’ Drück drauf, er stöhnt. ‘Bist du Ärztin?’ ‘Kiné, nein. Aber ich mach das schon.’ Cheville geschwollen, Knie blau. Ich renne schnell zum Haus, hol Kühlpacks aus’m Auto. Nackt, Arsch wackelt, weiß er guckt. Adrenalin pumpt, Fotze wird feucht bei dem Gedanken, dass er mich anstarrt.

Zurück, leg ich die Packs drauf. Paréo um, aber der verrutscht, Nippel blitzen raus. Sein Blick klebt. ‘Kenn ich dich? Woher weißt du meinen Namen?’ ‘Hab dich mal beim Krankenhaus gesehen, vor zwei Jahren. Oma’s Enkelin, oder so.’ Lüg nicht ganz. Er grinst schief. ‘Du bist geil gebaut. Sorry, dass ich dich nackt erwischt hab.’ ‘Gefällt’s dir?’ Fragens direkt. Sein Schwanz zuckt im Slip. ‘Fuck ja. Deine Titten, dein Busch… perfekt.’ Nähe macht’s verboten, Hecken schützen kaum. Wind raschelt, Blätter knistern. Jemand könnte kommen.

Heißer Fick im Verborgenen: Geilheit explodiert

Ich lach, lass den Paréo fallen. Setz mich auf seinen Schoß, spür seinen harten Prügel. Küss ihn wild, Zungen ringen, Speichel mischt. Er greift meine Titten, knetet hart, saugt an Nippeln. ‘Fick mich, jetzt’, keuch ich. Zerr ihm Slip runter, sein fetter Schwanz springt raus, Adern pochen, Eichel glänzt. Reib meine nasse Fotze dran, dann senk ich mich drauf. Voll rein, dehnt mich geil. ‘Ahhh, so eng!’ Stöhn ich, reit ihn hart. Hüften kreisen, Klatschen laut, Saft tropft. Er stößt hoch, haut in mich rein, ‘Deine Fotze melkt mich!’ Angst vor Entdeckung macht’s intensiver – Pfad nah, Nachbarn könnten hören.

Er dreht mich um, Doggy auf’m Gras. Packt meinen Arsch, rammt tief. ‘Nimm’s, du geile Nachbarin!’ Klatscht rein, Eier schlagen gegen Klit. Ich komm zuerst, Schreie unterdrückt, Muschi zuckt, quillt über. Er grunzt, pumpt Sperma rein, heiße Schübe füllen mich. Wir sacken zusammen, schwitzig, erstickt.

Später, als Sonne sinkt, Lampen flackern in der Straße, helf ich ihm heim. Bein hochlagern, Creme drauf. Kuss zum Abschied, klebrig von uns. Jetzt schau ich den Garten anders an. Jeder Schatten flüstert Geheimnis. Der Pfad? Unser geheimer Spot. Nächstes Mal beobacht ich ihn wieder – oder zeig mich extra. Viertel fühlt sich geiler an.

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