Es war so ein warmer Sommerabend. Ich stand am Fenster meiner Wohnung, das Glas eiskalt an meiner Stirn. Draußen summte eine Moped in der Ferne, der Laternenpfahl warf gelbes Licht auf die Fassade gegenüber. Meine Nachbarn, Lena und Max. Sie, eine große Brünette mit kurzen Haaren, total chic, BCBG-Typ. Er, muskulös, markante Züge, enger Jeans, die seine prallen Schenkel umspannte. Ich hab sie schon ewig beobachtet. Heute Abend… der Vorhang bei ihnen bewegte sich leicht. Lena tanzte im Wohnzimmer, lachte, ihre Bluse halb offen. Max starrte sie an, Hand an ihrem Arsch.
Mein Puls raste. Ich trug nur ein dünnes Shirt, keine Slip. Die Kühle des Fensters drückte gegen meine harten Nippel. Plötzlich… ihr Blick. Durch die Scheibe? Hat sie mich gesehen? Sie lächelte, zog den Vorhang ein bisschen weiter auf. Max drehte sich um, fixierte mich auch. Sein Grinsen… oh Gott. Ich wich nicht zurück. Stattdessen spreizte ich die Beine leicht, ließ meine Hand runtergleiten. Die Spannung, so nah, nur ein paar Meter Luft dazwischen. Verboden. Geil.
Der erste Blick und die aufkeimende Gier
Am nächsten Tag, Klingel. Lena vor der Tür, Weinflasche in der Hand. „Komm rüber, wir feiern.“ Max zwinkert. Ich zögerte. „Okay… nur kurz.“ Drinnen, Jazz aus den Boxen, gedimmtes Licht. Sie saßen eng beieinander auf dem Sofa. „Wir haben dich gesehen“, sagte Lena direkt, ihre Hand auf seinem Oberschenkel. „Macht dich das an?“ Ich nickte, Herz pochte. Max’ Hose beulte sich schon. Die Nähe… wir sind Nachbarn. Jederzeit könnte jemand vorbeilaufen.
„Zeig uns, was du magst“, flüsterte sie. Ich zog mein Shirt hoch, entblößte meine Titten. Lena leckte sich die Lippen. Max stand auf, zog seinen Pulli aus. Sein Sixpack glänzte im Lampenlicht. „Zieh dich aus“, befahl sie ihm. Sein Schwanz sprang raus, hart, dick, prall. Ich kniete mich hin, ohne zu denken. Der Geruch, moschusartig. Ich nahm ihn in den Mund, saugte gierig. Lena schaute zu, Finger in ihrer Hose. „Lutsch ihn richtig, du Schlampe.“
Die wilde Nacht – purer, roher Sex
Max stöhnte, packte meinen Kopf. „Fick ihren Mund.“ Sie zog sich nackt aus, perfekte Titten, rasierte Fotze. Sie drückte mich aufs Sofa, setzte sich auf mein Gesicht. Ihr Saft tropfte mir ins Maul, salzig-süß. Ich leckte ihre Klit, hart und geschwollen. Max rammte seinen Schwanz in mich, tief, roh. „Du bist so nass, Nachbarin.“ Paukenschläge gegen die Wand – nein, nur unser Keuchen. Fenster offen, Stimmen von der Straße. Jederzeit ertappt. Das machte mich wahnsinnig geil.
Er zog raus, Lena ritt mich mit ihrem Mund auf meiner Fotze. Max kniete sich hin, leckte seinen eigenen Schwanzsaft von mir. „Nimm sie zusammen“, keuchte sie. Ich auf dem Rücken, er in mir, sie rieb ihre Fotze an meinem Bein. Dann wechselten sie: Max in ihrem Arsch, ich leckte seine Eier. „Fick mich härter!“, schrie sie. Ich fingerte ihren Kitzler, spürte seinen Schaft pulsieren. Er zog raus, spritzte uns übers Gesicht. Heiß, klebrig. Wir leckten uns sauber, Zungen verschmolzen.
Später, verschwitzt im Bett. Ihr Atem an meinem Hals, sein Arm um uns. Draußen raschelte der Wind im Vorhang. Wir schliefen ein, erschöpft. Morgens, Kaffee. „Das bleibt unser Geheimnis“, sagte Max. Ich nickte, ging heim. Jetzt… jeder Blick auf ihr Fenster prickelt. Der Block ist nicht mehr derselbe. Jeder könnte so hungrig sein. Ich grinse. Warte auf den nächsten Abend.