Gestern Abend… ich saß wieder mal allein in meiner Wohnung. Langweilig, total. Ein Glas Wein in der Hand, starrte ich aus dem Fenster. Draußen flackerte das Laternenlicht in der Straße, schwach, gelblich. Der Wind raschelte leise in den Bäumen. Und dann… gegenüber bei Markus. Mein Nachbar. Das Licht in seinem Wohnzimmer ging an. Er stand da, nur in Boxershorts, torse nu. Muskeln, die im Lampenschein glänzten. Er goss sich ein Bier ein, lehnte sich ans Fensterbrett. Unsere Blicke… trafen sich. Plötzlich. Er lächelte. Ich… zögerte. Mein Herz pochte. Die Scheibe war kalt unter meinen Fingern. Ich drückte mich ran, atmete schwer.
Er winkte leicht. Spielerisch. Ich lachte leise, biss mir auf die Lippe. Zog meinen Slip zurecht – feucht schon. Die Vorhänge bei ihm bewegten sich kaum, aber ich wusste, er guckte. Interdit, oder? Nachbarn. Jederzeit jemand vorbeilaufen. Die Adrenalin-Welle… geil. Ich stand auf, dimmte mein Licht, zog mein Shirt hoch. Zeigte ihm meine Titten. Hart, Nippel steif. Er starrte. Rieb sich den Schritt. Oh fuck. Mein Puls raste. Ferner Autolärm, ein Hund bellte. Ich winkte ihn raus, in seinen Garten.
Der erste Blick und die aufsteigende Lust
Er kam. Schnell. Öffnete die Terrassentür. ‘Lena… was machst du?’, flüsterte er heiser. Ich schlich runter, in meinen Garten. Nur der Zaun dazwischen. Nachtluft kühl auf meiner Haut. ‘Hab dich gesehen, Markus. Deinen harten Schwanz in der Hand.’, hauchte ich. Er lachte leise, sprang rüber. Seine Hände sofort an mir. ‘Du kleine Spannerin. Zeig mir deine Fotze.’ Zog meinen Rock hoch. Kein Slip. Finger in mir. Nass. Glitschig. Ich stöhnte. ‘Leck mich. Jetzt.’
Er drückte mich gegen den Zaun. Knie auf dem Gras, kalt und feucht. Seine Zunge… oh Gott. Flach über meine Schamlippen. Langsam. Saugte an meinem Kitzler. ‘Schmeckt geil, Lena. Dein Saft… süß.’ Ich griff in seine Haare. ‘Tiefer, du Arsch. Fick mich mit deiner Zunge.’ Er tat’s. Hart. Seine Nase an meinem Arsch. Ich kam fast. Dann zog er mich hoch. Seine Shorts runter. Schwanz sprang raus. Dick, veneig, tropfend. ‘Blas ihn.’, befahl er. Ich kniete. Mund voll. Salzig. Seine Hüften stießen. ‘Ja, saug meine Eier. Schluck alles.’ Fast erwischt – Licht von nebenan ging an. Wir erstarrten. Lachten nervös. Geiler als je.
Wilder Sex im Garten – fast erwischt!
Er hob mich hoch. Gegen den Baum. Beine um ihn. ‘Fick mich hart.’ Sein Schwanz rammte rein. Tief. Dehnte mich. Klatschnass. ‘Deine Fotze melkt mich. So eng.’ Stoß um Stoß. Blätter raschelten. Schweiß rann. ‘Ich spritz gleich rein.’, keuchte er. ‘Ja, füll mich!’ Er explodierte. Heiß. Pulsierend. Ich kam mit. Zitternd. Saft rann runter an meinen Schenkeln.
Wir sanken ins Gras. Atmeten schwer. Er küsste mich. ‘Unser Geheimnis.’ Glitt weg. Ich blieb liegen. Sterne über uns. Der Zaun… jetzt anders. Heute schau ich raus und grinse. Jeder Nachbar? Potenzial. Das Viertel fühlt sich… lebendig an. Geil.