Gestern Abend wieder diese Hitze. Ich steh am offenen Fenster, nur in Slip und Top. Der Vorhang raschelt leicht im Wind. Unten die Straßenlaterne wirft gelbes Licht auf den Hof. Plötzlich hör ich Stöhnen von nebenan. Die Müllers, nee, die neuen Nachbarn. Richard, der große Dunkelhaarige mit den Locken, und seine Frau? Warte, nein, er ist allein. Ich schau rüber. Sein Fenster offen, er steht da, Hemd offen, Hose runter. Sein Schwanz halb hart in der Hand. Scheiße, er wichst. Mein Herz rast. Unsere Blicke treffen sich. Er grinst, bewegt die Hand schneller. Ich spür die Kälte des Fensterrahmens an meinen Titten, als ich mich vorbeuge. Kein Wort, nur Augen. Die Nähe, nur zwei Meter durch den Hof. Verboten, weil gleich neben meinem Mann, der unten fernsieht.
Er winkt mich ran, mit der freien Hand. Ich zögere. Adrenalin pumpt. Ich zieh mein Top hoch, lass meine Nippel raus. Hart schon von der Erregung. Er stöhnt lauter, wichst seinen dicken Prügel. ‘Komm her’, formt er mit den Lippen. Ich beiß mir auf die Lippe. Der Wind streicht über meine nasse Fotze. Unten ein Auto fährt vorbei, Scheinwerfer blitzen. Fast erwischt. Aber das macht mich geiler. Ich nicke, schließ die Tür leise. Laufe barfuß runter, kalt der Flurboden.
Der heimliche Blick und die aufsteigende Lust
An seiner Tür klingel ich nicht, drück die Klinke. Offen. Er steht im Flur, nackt, Schwanz steif wie ‘ne Eisenstange. ‘Du kleine Spannerin’, flüstert er, packt mich, drückt mich an die Wand. Seine Zunge in meinem Mund, hart und fordernd. Hände überall. Reißt meinen Slip runter. ‘Hab dich schon länger beobachtet, wie du dich ausziehst.’ Ich keuch: ‘Scheiße, Richard, mein Mann…’. Er lacht leise: ‘Der schläft bald.’ Zieht mich ins Wohnzimmer. Vorhang halb zu, Licht von draußen. Er schmeißt mich aufs Sofa, spreizt meine Beine. ‘Deine Fotze tropft schon.’ Leckt mich, saugt meinen Kitzler. Ich greif in seine Locken, stöhn: ‘Fick mich, jetzt!’ Sein Schwanz pocht an meinem Eingang. Rammt rein, hart, tief. ‘Ahhh, jaaa!’ Ich schreie fast. Er pistoniert, Schweiß tropft. Das Sofa quietscht. Draußen Schritte? Nachbarin? Die Angst macht’s intensiver. ‘Leiser’, keuch ich, aber er fickt härter, klatscht gegen meine Schenkel. ‘Nimm meinen Saft, du geile Nachbarin.’ Ich komm zuerst, zuck wild, krall Nägel in seinen Arsch. Er explodiert in mir, heiß spritzt’s rein.
Wir liegen da, atemlos. Sein Sperma läuft raus. Er küsst mich: ‘Das war erst der Anfang.’ Ich schleich zurück, Beine weich. Im Bett, Mann schnarcht. Ich lächel ins Dunkle. Jetzt schau ich den Hof anders an. Jeder Schatten, jedes Licht – Geheimnis. Richard zwinkert morgen früh rüber. Unser kleines Ding. Der Quartier ist plötzlich voll geiler Möglichkeiten. Adrenalin pur, jedes Mal.