Es war so ein stickiger Sommerabend, die Luft schwer von Jasmin aus dem Garten. Ich, Anna, 34, steh am offenen Fenster meiner Wohnung im Erdgeschoss, nur ein dünnes Shirt dran, nix drunter. Das Rideau flattert leicht im Wind, und gegenüber, durch die beleuchtete Küche der Nachbarn, seh ich’s. Luise, die fette, geile Antillaisin-ähnliche aus dem Haus nebenan, so ‘ne üppige Schönheit mit Arsch wie zwei Basketbälle, und ihre junge Mitbewohnerin Chris, schlank und frech. Die Tondeuse vom Garten zwei Häuser weiter dröhnt leise im Hintergrund.
Luise kniet zwischen Chris’ Beinen, leckt Schokoladensoße von ihren Schenkeln hoch, bis zur Fotze. Chris stöhnt, spreizt die Beine weiter. ‘Lass mir was übrig, du Egoistin!’, lacht Luise, dreht sich um, zieht ihren String runter. Ihr Arsch wackelt, riesig, fest. Sie greift Marmelade, schmiert sich die Fotze und den Arsch damit ein, reibt den Kitzler, der rauslugt wie ‘n dicker Knopf. Ich spür die Kälte des Fensterglases an meiner Wange, mein Herz rast, meine Nippel hart. Die Laterne in der Straße wirft Schatten, ihr Licht glänzt auf der roten Soße.
Der erste Blick und die aufsteigende Geilheit
Plötzlich seh ich ihn – ihren Nachbarn Max, den bulligen Typen mit dem dicken Schwanz, den ich schon mal im Jogginganzug hab baumeln sehen. Er steht im Schatten, starrt rüber zu mir. Unsere Blicke treffen sich durch die Scheibe. Er grinst, ich werd feucht. Die Spannung knistert, verboten, so nah, nur ‘n Hof dazwischen. Er kommt rüber, klopft leise an meine Tür. ‘Hab dich gesehen, Anna. Geil, oder?’
Ich lass ihn rein, schieb ihn ans Fenster. ‘Schau hin’, flüster ich, greif seinen Schritt. Hart wie Stein. Wir küssen wild, seine Hände reißen mein Shirt hoch, kneifen meine Titten. Draußen stöhnen die Mädels lauter, Luise reibt ‘ne Banane an Chris’ Fotze. Max hebt mich hoch, drückt mich gegen die Fensterscheibe, kaltes Glas an meinem Rücken. ‘Fick mich, jetzt’, keuch ich. Er schiebt meinen Rock hoch, Finger in meine triefende Fotze. ‘Du Sau, so nass vom Zuschauen.’
Der explosive Fick mit dem Risiko der Entdeckung
Er dreht mich um, ich seh die Nachbarn direkt: Luise sitzt auf Chris’ Gesicht, Banane in der Hand, pumpt sie rein. Max rammt seinen fetten Schwanz in mich, hart, tief. ‘Ja, fick meine enge Fotze!’, stöhn ich, beiß mir auf die Lippe vor lauter Geilheit. Jeder Stoß klatscht laut, die Scheibe vibriert. Angst, dass sie uns sehen, macht’s noch geiler – die Laterne beleuchtet uns, Schatten tanzen. Er greift Marmelade von meinem Tisch, schmiert meinen Arsch, schiebt ‘nen Finger rein. ‘Willst du’s anal? Du geile Voyeurin.’ Ich nick, spreiz Beine. Sein Schwanz wechselt, dehnt mein Arschloch, pumpt brutal. ‘Fick mein Fickloch, härter!’ Ich komm, squirte ans Glas, er spritzt in mir ab, heiß, klebrig.
Wir sacken zusammen, atemlos. Draußen gehen die Lichter aus, die Nachbarn kuscheln sich ein. Max küsst mich: ‘Unser Geheimnis.’ Er geht, ich bleib am Fenster, spür seinen Saft rauslaufen. Seitdem schau ich den Hof anders an – jeder Blick, jedes Geräusch kribbelt. Die Nachbarn winken jetzt öfter, und ich frag mich, ob sie’s wissen. Mein Quartier ist jetzt mein geiler Spielplatz.