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Der verbotene Blick zum Nachbarn – Meine heiße Entdeckung

Es war letzter Freitagabend. Ich saß in meiner kleinen Wohnung in Berlin-Kreuzberg, Fenster offen wegen der stickigen Luft. Draußen summte die Stadt, ein Auto hupte fern, der Laternenpfahl warf gelbes Licht auf die Fassade gegenüber. Mein Blick fiel wie immer auf die Wohnung von Herrn Keller, dem 55-jährigen Witwer nebenan. Allein lebend, seit seiner Frau tot ist. Ich… ich beobachte ihn schon Wochen. Die Vorhänge bei ihm hängen schief, bewegen sich kaum. Heute brannte Licht, und plötzlich sah ich ihn. Nackt vorm Spiegel. Seine Hand… um seinen Schwanz. Langsam wichsend, Augen geschlossen. Mein Herz raste. Der kalte Wind vom Fenster strich über meine Haut, ich trug nur ein dünnes Shirt, keine BH. Er drehte sich, und… fuck, sein Blick traf meinen. Durch die Scheibe. Er erstarrte nicht. Grinste nur. Wichste weiter, härter. Zeigte mir seinen dicken, pochenden Schwanz. Ich wich zurück, aber… blieb kleben. Die Adrenalinwelle. Wusste er, dass ich gucke? Der Vorhang zuckte leicht, als wollte er mehr zeigen.

Am nächsten Tag, Samstag. Ich beim Einkaufen unten, er kommt aus dem Haus. ‘Na, Anna? Gute Nacht gehabt?’ Seine Stimme tief, Augen funkeln. ‘Hab dich gesehen’, murmelte ich, rot werdend. ‘Und du mich auch.’ Er lachte leise. ‘Komm mal rüber, wenn du magst. Allein ist langweilig.’ Die Nähe, der Flur riecht nach seinem Aftershave. Interdit, Nachbarn. Aber der Gedanke an seinen Schwanz… den ganzen Tag pochte meine Fotze. Abends, Klingel. Er steht da, Bier in Hand. ‘Komm rein.’ Sein Apartment eng, wie meins, aber chaotisch. Sofa, Fernseher flackert leise. ‘Hast du gestern…?’ Ich nicke. Er zieht mich ran, Hände auf Hüften. ‘Zeig mir deine Titten.’ Ich zögere, ziehe Shirt hoch. Nippel hart vor Erregung. Er saugt dran, beißt sanft. ‘Scheiße, du bist geil.’ Seine Zunge kreist, ich stöhn leise. Angst, jemand hört – die Wände dünn, Nachbarn unten.

Der erste heiße Blick durchs Fenster

Er schiebt mich aufs Sofa, reißt meine Shorts runter. ‘Breitbeinig.’ Ich tu’s, Fotze nass, glitschig. Er kniet, leckt mich. Zunge tief rein, saugt Klit. ‘Mmmh, schmeckst nach Sex.’ Ich greif in seine Haare, presse ans Gesicht. ‘Fick mich mit der Zunge!’ Er tut’s, hart, schnell. Ich komm fast, zittere. Dann steht er auf, Schwanz raus – dick, Adern pulsierend, Eichel lila. ‘Blas ihn.’ Ich knie, nehm ihn in Mund. Salzig, hart wie Stein. Saug tief, würg fast, Speichel läuft. Er stöhnt: ‘Ja, so, du geile Nachbarin.’ Fickt meinen Mund, hält Kopf. ‘Schluck alles.’ Plötzlich zuckt er, spritzt ab – heiß, dicke Ladung in Rachen. Ich schluck, huste leicht. Er lacht. ‘Noch nicht fertig.’ Dreht mich um, auf alle Viere. Reibt Schwanz an meiner Spalte. ‘Willst du meinen alten Prügel?’ ‘Ja, fick mich hart!’ Er rammt rein, bis zum Anschlag. Dehnt mich, stößt brutal. Klatschen laut, Betten quietscht. ‘Leiser… die hören uns!’ Aber er fickt schneller, Hand auf Mund. ‘Deine Fotze melkt mich.’ Ich komm, schreie gedämpft, er pumpt weiter. Zieht raus, spritzt auf Arsch. Heißes Sperma rinnt runter.

Danach liegen wir da, schwitzend. Er wischt mich ab, gibt Bier. ‘Unser Geheimnis.’ Ich nicke, Herz rast noch. Draußen Laterne blinkt, Auto brummt. Zurück in meiner Bude, Fenster zu. Aber jetzt… seh ich das Viertel anders. Jeder Vorhang könnte ein geiler Nachbar sein. Jeder Blick birgt Gefahr. Und Lust. Ich grinse. Komme gleich wieder rüber.

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