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Mein geiler Nachbar: Die Nacht, in der wir beide explodiert sind

Es war Freitagabend, schon nach Mitternacht. Die Straße war ruhig, nur das ferne Brummen eines Autos, und die Laterne warf gelbes Licht auf die Fassaden. Ich stand am Küchenfenster, nur in meinem dünnen Nachthemd, ein Glas Wein in der Hand. Kaltes Glas gegen die Scheibe gedrückt, neugierig wie immer. Gegenüber, bei den Müllers, brannte Licht im Wohnzimmer. Er war allein, dieser junge Typ, vielleicht 35, mit dem markanten Kinn und den blauen Augen, die ich mal im Treppenhaus gesehen hatte. Seine Frau? Weg, dachte ich. Er saß vorm Laptop, Hemd offen, Hose runter. Ich erstarrte. Er surfte, wichste langsam. Sein Schwanz… hart, dick, pulsierend in seiner Faust. Ich biss mir auf die Lippe. Das Herz raste. Rideau bei mir halb zu, aber er guckte hoch. Unsere Blicke trafen sich. Er hielt inne, grinste leicht. Wichste weiter, langsamer, direkt für mich. Scheiße, die Adrenalinwelle. Verboten, so nah, nur ein paar Meter entfernt. Ich spreizte die Beine ein bisschen, rieb mich durch den Stoff. Er nickte, als wüsste er. ‘Komm rüber’, tippte er später in einer App, die wir beide kannten. Nachbarn-Chat. Ich zögerte. Fünf Minuten später klingelte es.

Die Tür auf, er da, nass geschwitzt, Augen hungrig. ‘Hab dich gesehen, du Schlampe’, murmelte er, zog mich rein. Seine Wohnung roch nach ihm, Moschus, Schweiß. Hände überall, mein Nachthemd runter. ‘Zeig mir deine Fotze’, knurrte er. Ich lehnte mich ans Fenster, Beine breit. Kühles Glas an meinem Arsch, Straße sichtbar. Er kniete sich hin, leckte mich gierig. Zunge tief rein, saugte an meiner Klit. ‘Du schmeckst geil’, stöhnte er. Ich griff in seine Haare, drückte sein Gesicht rein. ‘Fick mich, jetzt.’ Er stand auf, rammte seinen harten Schwanz in mich. Ein Stoß, tief, brutal. Ich schrie auf. ‘Leise, die Nachbarn hören dich’, lachte er, fickte härter. Fenster offen, Vorhang weht leicht. Jeder Stoß klatschte laut, meine Titten wippten gegen die Scheibe. ‘Sieh raus, stell dir vor, sie gucken zu.’ Adrenalin explodierte. Er drehte mich um, von hinten, Hand auf meinem Mund. ‘Nimm meinen Schwanz, du geile Nachbarin.’ Ich kam zuerst, Zuckungen, Saft lief runter. Er zog raus, spritzte auf meinen Arsch, heiße Ströme. Dann wieder rein, fickte weiter bis zum Anschlag. ‘Ich füll dich’, grunzte er, pumpte sein Sperma tief rein. Wir keuchten, verschwitzt, klebrig.

Der erste Blick und die aufreizende Spannung

Danach, auf dem Sofa, rauchten wir eine. Sein Arm um mich, aber beide wussten: Das war unser Geheimnis. Er hat ‘ne Frau, ich bin solo, aber das ändert nix. Draußen wurde es hell, Vögel zwitscherten. Ich schlich heim, Beine weich, Fotze pochend. Seitdem? Jeder Blick im Hof fühlt sich anders an. Die Laterne, das Fenster, sein Haus – alles vibriert vor Erinnerung. Wenn ich ihn seh, zwinkert er. Ich werd feucht. Unser Viertel? Plötzlich voll geiler Möglichkeiten. Wer weiß, was als Nächstes kommt.

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