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Mein geiler Nachbarjunge mit der Monster-Schwanz – Die heiße Spannung nebenan

Gestern Abend wieder. Die Sonne war schon untergegangen, nur das Laternenlicht flackerte durch die Vorhänge. Ich steh am Fenster, nur in meinem dünnen Nachthemd, nippe an meinem Wein. Drüben bei den Nachbarn, die Fenster offen, weil’s so warm ist. Und da ist er. Lukas, der Sohn von Marianne, vielleicht 20, frisch vom Sport heimgekommen. Er zieht sich aus, ahmt nichtsahnend. Sein Körper glänzt vor Schweiß, Muskeln spannen sich. Und dann… oh Gott. Er lässt die Shorts fallen. Diese Schwanz. Dick, lang, hängt schwer zwischen seinen Beinen wie ein Pendel. Schon halbhart. Ich spür, wie meine Fotze feucht wird. Das Glas ist kalt an meiner Stirn, draußen summt eine Mähmaschine fern. Hat er mich gesehen? Der Vorhang zuckt leicht. Unsere Blicke treffen sich. Er grinst, fasst sich langsam, reibt dran. Ich heb mein Hemd, zeig ihm meine Titten. Die Nippel hart. Er wichst fester. Ich keuch leise.

Die Tage danach, pure Folter. Jeder Blickkontakt im Garten, beim Müllrausbringen. ‘Hallo Frau Anna’, sagt er mit diesem schelmischen Lächeln. Seine Mutter Marianne winkt ahnungslos. Aber ich weiß, was er hat. Abends schau ich wieder rüber. Er duscht, Tür offen. Wasser prasselt, Seife glitscht über seinen Prügel. Ich reib mich dabei, Finger in der nassen Spalte. Er merkt’s, posiert fast. Die Spannung knistert. Verboten, so nah, Nachbarn. Was, wenn Marianne kommt? Der Adrenalin-Kick macht mich wahnsinnig geil. Heute Nacht halt ich’s nicht mehr aus. Ich schick ihm ‘ne SMS, die Nummer hab ich von der Nachbarschaftsgruppe. ‘Komm rüber. Sofort.’ Er ist in 2 Minuten da, nur Boxershorts, barfuß. Tür quietscht leise.

Der erste Blick und die aufsteigende Geilheit

Drinnen, im Flur, schon wild. ‘Ich hab dich gesehen’, keuch ich. ‘Deinen geilen Schwanz.’ Er drückt mich an die Wand, küsst hart. ‘Du mich auch, deine Titten.’ Hände überall. Ich zerr ihm die Shorts runter, greif diese Latte. Vollkommen hart, Venen pochen, Eichel glänzt vor Vor-Sperma. ‘Fick mich, Lukas. Hart.’ Ins Wohnzimmer, Fenster offen, nur Vorhang halb zu. Risiko total – jeder kann gucken. Er hebt mich hoch, trägt mich zum Sofa. Ich spreiz die Beine, Fotze tropft. ‘Lutsch mich erst’, stöhn ich. Er kniet, Zunge in meine Klit, saugt gierig. ‘Mmmh, so nass.’ Ich komm schon fast, greif seine Haare. Dann hoch, er vor mir. ‘Reit mich.’ Ich setz mich drauf, sein Monster-Schwanz dehnt mich. ‘Ahhh, fuck, so groß!’ Schmerz und Lust mischen sich. Er stößt hoch, klatscht gegen meinen Arsch. Titten wackeln, ich reib die Klit. Draußen Auto-Geräusche, Schritte? Scheißegal, geiler als je. ‘Fick meine Fotze durch!’ Er dreht mich, Doggy, Fenster vor mir. Hielt mich fest, rammt rein. Haut klatscht laut, ich beiß ins Kissen. ‘Ich will dein Sperma!’ Er grunzt, zieht raus, spritzt über meinen Rücken. Heiß, klebrig. Wir sacken zusammen, schwitzen.

Später, er weg, ich lieg da, Fenster immer noch offen. Herz rast. Draußen normal, Grillen zirpen, Laterne leuchtet. Marianne’s Licht geht aus. Aber jetzt? Jeder Blick in den Garten fühlt sich anders an. Lukas grinst morgen sicher. Unser Geheimnis. Die Nachbarschaft ist nicht mehr dieselbe. Jede Frau hier würde sabbern, wenn sie wüsst. Ich? Ich warte schon auf mehr. Diese Adrenalin-Sucht… unbeschreiblich.

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