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Meine geile Nachbar-Erfahrung: Der schüchterne Junge von nebenan

Gestern Abend, die Lampe auf der Straße flackert leicht. Ich steh am Fenster, nur im negligé, der Stoff klebt an meinen schweren Titten. 68 Jahre, aber immer noch geil wie Hölle. Nebenan, der Kleine, vielleicht 18, so dünn, fast wie ein Mädchen. Er heißt Tim, wohnt mit seiner Alten, aber ich seh ihn oft allein. Sein Vorhang bewegt sich kaum. Ich weiß, er guckt. Immer wieder. Mein Herz pocht, die Kühle des Glases an meiner Fotze, als ich mich vorbeuge.

Ich lass den Vorhang einen Spalt offen. Ziehe das Negligé runter, lass meine fetten Dinger raushüpfen. Nippel hart, groß wie Kirschen. Unten die Straße leer, nur eine Moped-Motor dröhnt fern. Ich streich über meine Möse, schon feucht. Er guckt, ich spür’s. Seine Silhouette zuckt. Fuck, der Gedanke, dass der Nachbarsjunge mich nackt sieht, macht mich wahnsinnig. Verboten, so nah, nur ‘ne Wand dazwischen. Ich reib meinen Kitzler, stöhn leise. ‘Guck her, Kleiner’, flüstere ich ins Glas. Die Luft riecht nach Regen.

Der erste Blick und die aufsteigende Spannung

Heut Morgen ruf ich ihn an. ‘Tim, kannst du meinen Kater füttern? Bin übers Wochenende weg.’ Er stottert, ‘J-ja, Frau Liz.’ Perfekt. Ich versteck mich im Schrank, warte. Er kommt, Schlüssel klappert. Füttert den Kater, dann… ich hör ihn in der Küche rumwuseln. Geht ins Bad. Der Wäschekorb. Ja, der. Ich linse durch den Spalt. Er kniet, zieht meinen schwarzen Spitzen-Slip raus. Riecht dran. Seine Hand in der Hose, reibt seinen kleinen Schwanz. ‘Oh Gott’, murmelt er. Ich werd nass, mein Arsch zuckt.

Ich warte nicht länger. Stoß die Tür auf. ‘Na, Kleiner? Magst du meine dreckige Fotzenwäsche?’ Er zuckt hoch, rot wie ‘ne Tomate, Schwanz raus, steif und klein, vielleicht 12 cm. ‘F-Frau Liz! I-ich…’ Ich lach, pack ihn am Kragen. ‘Knie dich hin, du kleiner Spanner.’ Er gehorcht, zittert. Ich schieb meinen Rock hoch, keine Slip drunter. ‘Leck mich, jetzt.’ Er taumelt vor, Nase in meiner behaarten Fotze. Riecht nach Pisse und Saft vom Morgen. Seine Zunge flattern, unsicher. Ich greif seine Haare, drück sein Gesicht rein. ‘Tiefer, du Jungfrau! Saug meinen Kitzler!’ Er schlürft gierig, ich stöhn laut. Angst, die Nachbarn hören. Aber das macht’s geiler.

Der explosive Akt – purer, harter Sex

Ich zieh ihn hoch, schubs ihn aufs Bett. ‘Zeig mir deinen Schwanz.’ Klein, aber hart, Eichel rot. Ich nehm ihn in den Mund, saug hart, spuck drauf. ‘Ahhh!’, quietscht er. Ich reit ihn, lass meine 110D-Titten wackeln. ‘Fick mich, du Spanner!’ Er stößt ungeschickt, aber ich komm, Fotze zuckt, Saft läuft ihm über die Eier. ‘Härter! Füll meine alte Fotze!’ Er grunzt, spritzt ab, heiß in mir. Wir keuchen, Schweiß mischt sich mit meinem Parfum. Draußen bellt ein Hund, Licht von ‘nem Auto streift vorbei. Fast erwischt.

Danach liegen wir da, er an meinen Füßen, leckt meine Zehen. ‘Das bleibt unser Geheimnis, Tim.’ Er nickt, verschämt. Ich schick ihn weg, alles aufgeräumt. Jetzt schau ich aus’m Fenster, seh ihn heimgehen, hängender Kopf. Der Block sieht anders aus. Jeder Vorhang könnte Spanner sein. Jede Tür Geheimnisse bergen. Ich bin high von dem Kick. Nächstes Mal… vielleicht mehr Nachbarn.

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