Gestern Abend, ich sitz am offenen Fenster, nur ‘n dünnes Shirt an, nix drunter. Draußen sumpt die alte Straßenlaterne, wirft gelbes Licht auf die Hauswand gegenüber. Der Nachbar, Max, der Typ von nebenan, mäht seinen winzigen Rasen. Halbnackt, nur Shorts, Schweiß glänzt auf seiner Brust. Ich starr hin, spür schon ‘n Ziehen in der Fotze. Er guckt hoch, unsere Blicke treffen sich. Er grinst, ich werd feucht. Rideau flattert leicht im Wind, kaltes Glas an meinem Arm. Herzdieb, der Kerl. Seit Wochen spann ich mich auf, hör ihn durch die Wand stöhnen, wenn er wichst.
Heut Morgen wach ich auf, Rücken tut weh, als hätt ich ‘ne Nacht durchgefickt. Kann kaum aufstehen. Plötzlich Klopfen. Öffne die Tür, da steht er, Max, mit ‘nem Tube Creme in der Hand. ‘Hab dich gestern gesehn, sahst aus, als hättst Schmerzen. Hab das hier.’ Seine Augen wandern runter, zu meinen Beinen. Ich nur im oversized T-Shirt, bis zu den Schenkeln, nix drunter. ‘Komm rein’, murmer ich, Herz rast. Wohnungs Tür quietscht leise zu, draußen tonnt ‘ne Mähmaschine in der Ferne. Verboten, so nah, Nachbarn und so.
Der heimliche Blick und die aufkeimende Gier
Setz mich aufs Bett, leg mich auf den Bauch. ‘Hilfst du mir?’ frag ich, Stimme heiser. Er nickt, setzt sich neben mich, schiebt mein Shirt hoch. Langsam, zögernd. Meine Arschbacken kommen zum Vorschein, rot von gestern, keine Slip. Er atmet scharf ein. ‘Fuck, geil’, flüstert er. Kühlt die Creme auf seiner Hand, reibt ein. Weich, kreisend. Haut kribbelt. Finger gleiten tiefer, in die Spalte. Ich keuch. Draußen raschelt ‘n Auto vorbei, Lichtstreif durchs Fenster. Er massiert fester, teilt meine Backen, Finger streifen meinen Arschloch. Ich spreiz die Beine ein bisschen, lade ihn ein. ‘Mehr’, stöhn ich leise.
Seine Finger finden meine Fotze, nass und geschwollen. Große Lippen teilen sich, er reibt mein Klit, langsam erst, dann schneller. ‘Du bist so feucht’, knurrt er, Atem heiß an meinem Rücken. Ich wind mich, beiß ins Kissen. Finger stoßen rein, zwei, dann drei, ficken mich langsam. Angst, dass jemand klopft, aber das macht’s geiler. Ich komm hart, Fotze zuckt, Saft läuft ihm über die Hand. Er zieht raus, leckt ab. ‘Jetzt du’, sag ich, dreh mich um, seh die Beule in seiner Hose.
Explosiver Fick mit Adrenalin-Kick
Zieh ihm die Shorts runter, sein Schwanz springt raus, hart, dick, Vorhaut zurückgezogen, Eichel glänzt. Greif zu, wichs ihn, Mund drum. Saug tief, Zunge um die Eichel, schmeck seinen Vorsaft, salzig. Er stöhnt, Hände in meinen Haaren. ‘Scheiße, deine Lippen…’ Fensterglas kalt an meinem Knie, Windhauch, wir könnten gesehn werden. Er zieht mich hoch, wirft mich aufs Bett. Spreizt meine Beine, rammt rein. Hart, bis zum Anschlag. ‘Fick mich’, keuch ich. Er hämmert, Eier klatschen gegen meinen Arsch. Fotze dehnt sich, vollgefüllt. Ich kratz seinen Rücken, beiß in seine Schulter. Er dreht mich, doggy, fingert mein Klit dabei. ‘Komm in mir’, bettel ich. Er explodiert, heißer Saft pumpt rein, ich melk ihn mit meiner Fotze, komm wieder, Schreie erstickt.
Wir sacken zusammen, schwitzig, klebrig. Seine Hand streicht meinen Rücken, Küsschen auf den Nacken. Duschen zusammen, Wasser prasselt, letzter Quickie stehend, sein Schwanz nochmal in mir. Trocknen ab, er geht, zwinkert. ‘Bis bald, Nachbarin.’ Tür zu, ich lehne dran, grins. Draußen normaler Alltag, Leute laufen rum. Aber jetzt? Jeder Blick in die Nachbarschaft kribbelt. Geheimnis, das uns verbindet. Der Kerl gegenüber grüßt, ich frag mich, hat er was gesehn? Geil, dieses neue Vibes.