Gestern Abend, so gegen halb elf. Die Straßenlampe draußen warf ihr gelbliches Licht durch die dünnen Vorhänge. Ich stand nackt vorm Spiegel, nur mein Slip hing noch halb runter. Drüben beim Nachbarn, dem heißen Charles-Typen aus dem Haus gegenüber, brannte Licht. Seit Wochen diese Blicke. Er guckt rüber, ich auch. Heute… sein Vorhang raschelte leicht. Ich spürte es. Mein Puls raste. Der kalte Hauch vom Fensterrahmen auf meiner Haut. Fern ein Auto brummte vorbei.
Ich… ich konnte nicht anders. Drehte mich zum Fenster, zog den Vorhang ein Stück zur Seite. Sah ihn. Er saß da, Hose offen, Schwanz in der Hand. Wichste langsam. Zu mir. Unsere Augen trafen sich. Scheiße, der Kick! Meine Nippel wurden hart. Ich ließ den Slip fallen, spreizte die Beine leicht. Zeigte ihm meine Fotze. Glatt rasiert, schon feucht. Er starrte, wichste schneller. Ich fasste mir ans Kitzler, rieb kreisend. Leise stöhnte ich. ‘Komm schon…’, flüsterte ich, obwohl er’s nicht hören konnte.
Der heimliche Blick und die aufsteigende Geilheit
Die Spannung… unerträglich. Der Gedanke, dass die alte Frau nebenan aufwachen könnte. Oder jemand vorbeigeht. Adrenalin pumpte. Sein Schwanz war dick, stand steil. Ich schob zwei Finger rein, fickte mich selbst. Er stand auf, kam ans Fenster. Nackt bis zur Hüfte. Winkte. Scheiße, er wollte mich. Ich nickte, Herz pochte. Fünf Minuten später klopfte’s. Ich öffnete, tropfnass.
‘Ich halt’s nicht mehr aus’, murmelte er, drängte rein. Tür zu, Hände überall. ‘Du kleine Schlampe, dich so zeigen…’ Küsste mich hart, Zunge tief. Ich griff seinen Prügel, hart wie Stein. ‘Fick mich, jetzt.’ Er drehte mich, drückte mich gegen die Wand. Kalter Putz auf den Titten. Sein Schwanz rieb an meinem Arsch. ‘Hart, ja?’ ‘Ja, zerfick mich.’ Schob ihn in die Fotze, nass und gierig. Stieß zu, tief. Ich keuchte, ‘Mehr!’ Er hämmerte rein, Eier klatschten. ‘Deine Fotze ist so eng…’
Der wilde Fick – purer Voyeur-Adrenalinrausch
Plötzlich zog er raus. ‘Will deinen Arsch.’ Ich zögerte… nein, geil drauf. ‘Mach.’ Spuckte auf sein Ding, drückte dagegen. Brennte erst, dann… glitt rein. Voll. ‘Ahhh, fuck!’ Ich schrie leise, biss mir auf die Lippe. Er fickte meinen Arsch, langsam erst, dann brutal. Hände an meinen Hüften, zog mich ran. ‘Nimm’s, du geile Sau.’ Ich rieb meinen Kitzler, Finger in der Fotze. Dreifach voll. Der Tisch wackelte, draußen Rascheln? Nachbarn? Scheißegal, der Thrill machte’s intensiver. Ich kam zuerst, Zitternd, Arsch zuckend um seinen Schwanz. ‘Ja, spritz rein!’ Er grunzte, pumpte sein Sperma tief in meinen Darm. Heiß, voll.
Wir sackten zusammen, verschwitzt. Er zog raus, Sperma tropfte raus. Lachten leise. ‘Das bleibt unser Geheimnis.’ Duschen, er weg. Jetzt… morgens guck ich raus. Sein Vorhang zu. Aber ich weiß’s. Der Block sieht anders aus. Jeder Blick jetzt verdächtig. Geil. Will mehr. Vielleicht heute wieder…